Wohngeld, wovon abhängig?

2 Antworten

Hi,

also du bist dann aber in Deutschland wohnhaft?

Dann brauchst du zuerst mal einen Ablehnungsbescheid vom Bafög-Amt, dass du "dem Grunde nach" kein Bafög bekommst. Das ist dann der Fall, wenn deine Uni gar nicht förderfähig wäre (davon würde ich dann aber eh die Finger lassen!)

Dazu musst du dann Formblatt 1 beim Bafög-Amt abgeben, die prüfen ob deine Uni generell förderfähig wäre. Nur wenn sie das nicht ist, bekommst du eine Ablehnung des Grundes wegen.

In aller Regel sind aber nur irgendwelche seltsamen Hochschulen nicht förderfähig, die weder staatlich anerkannt noch sonst einen sinnvollen Abschluss anbieten. Wenn du also nicht bafögförderfähig wärst, ist das ein Zeichen, dass das eine richtig miese Hochschule ist und du mit dem Abschluss den Po abwischen kannst.

Wenn es nur abgelehnt wird, weil deine Eltern zu viel verdienen oder du zu viel Vermögen hast, bekommst du definitiv kein Wohngeld.

Erst wenn du die Ablehnung von Bafög hast, kannst du Wohngeld beantragen. Für Wohngeld musst du denen aber beweisen, wie du dich sonst finanzierst. Du brauchst also ein Mindesteinkommen (zwischen 550-700€ mal pauschal gesagt, ein 450€ Minijob reicht definitiv nicht). Dann musst du noch selbst etwas angemietet haben und dann ist Wohngeld ein minimaler Zuschuss zur Miete und reicht keinesfalls für die gesamte Miete und schon gar nicht für ein Leben.

Ohne Verdienst auch kein Wohngeld.

Du solltest dich also nochmals informieren, ob du Bafög bekommen könntest. Wenn nein, überlege dir ob du das echt machen willst. Wenn ja, dann ist das Einkommen deiner Eltern relevant und dein Vermögen. Bei zu hohem Verdienst deiner Eltern sind diese für die Finanzierung zuständig und Bafög wären dann eher 0€.

Für Deine Ausbildung sind Deine Eltern finanziell verantwortlich. Studenten bekommen in der Regel kein Wohngeld, und schon gar nicht, wenn sie bei ihren Eltern wohnen.  

Ist vllt. nicht so rübergekommen, aber ich wohne dann nicht mehr  bei meinen Eltern sondern in Köln...

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