Wohngeld und Arbeitssuchend melden!

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Der Regelbewilligungszeitraum im Wohngeld beträgt 12 Monate. Hiervon kann abgewichen werden, wenn zu erwarten ist, dass sich die für das Wohngeld maßgeblichen Verhältnisse vor Ablauf von 12 Monaten erheblich ändern. Jeden Monat Rentenbescheide wäre Unsinn, da diese i.d.R. ein Jahr gelten, es sei denn, der Mann ist gerade gestorben und es läuft noch das Sterbequartal und der endgültige Witwenrentenbescheid steht noch aus.Der Bew.zeitraum kann auch verkürzt werden, wenn aufgrund der Angaben der Antragstellerin nicht klar ist, wovon sie ihren Lebensunterhalt bestreiten und die Miete zahlen will = Einnahmen im Verhältnis zu Ausgaben zu gering (Beispiel: Einnahmen 500 EUR - Ausgaben 600 EUR), das geht nicht und dann würde ich auch verlangen, dass sich die Frau arbeitssuchend meldet und mir monatlich nachweist, wie sie finanziell über die Runden kommt. In unserem Sozialstaat muss niemand um sein Überleben kämpfen - es gibt genug staatliche Hilfen - ABER: man muss die Wahrheit sagen und alle Möglichkeiten ausschöpfen, um durch Eigeninitiative eine soziale Notlage zu überwinden.

Ich sehe in deinem "fiktiven" Fall keine Probleme. Im Rahmen der Mitwirkungspflicht kann das Wohngeldamt tatsächlich auch monatliche Nachweise verlangen. Dies ist vor allem (aber nicht ausschlie0lich) bei schwankendem Einkommen und/oder Mietproblemen der Fall. Hatte z.B. mal eine Person Mietschulden, kann das Amt durchaus verlangen, die monatliche Mietzahlungen nachzuweisen. Die Auflage, sich "arbeitssuchend" zu melden, ist vom Wohngeldgesetz durchaus gedeckt und auch rechtens. Wehren kann sich die betroffene Person nur, indem Sie sich vom Wohngeld abmeldet - gegen die Mitwirkungspflicht selbst kann sie nicht vorgehen.

Sie hatte nie Mietschulden, die Rente erhöht sich einmal im Jahr! Mietprobleme gibt es auch nicht!(alles fiktiv gesehen) Die Auflage arbeitssuchend melden,ist vom Wohngeldgesetz gedeckt! unter was könnte man es finden? LG Pahoo

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@Pahoo

Da Du weiter auf Deinem "fiktiv" bestehst, gehe ich mal davon aus, daß Du etwas zuarbeiten mußt. Und ich bin nicht bereit, Leuten die Hausaufgaben zu machen...

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@Hoppel1961

Ich habe das Wohngeldgesetz gelesen! In keinem Paragrahen steht,das sich jemand arbeitssuchend melden muß,um WG zu erhalten. Wie gesagt: Frau A hat sich arbeitssuchend gemeldet! Auch ihrer Mitwirkpflicht kommt sie nach! LG Pahoo

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@Pahoo

Und nochmal: weder werde ich irgendwelche Hausarbeiten für andere machen noch erklären, wie man Gesetze lesen muß. Ich habe Deine Fragen beantwortet und damit ist von meiner Seite genug. Zumal wenn es dann um einen "fiktiven" Fall geht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade...

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@Hoppel1961

Sorry Es darf hier keine Rechtberatung geben! Wurde darauf hingewiesen:Fragen fiktiv zu senden! Sorry wenn ich mich dran halte! Aber der Fall ist real!Und der Frau geht es verdammt schlecht!Ich kenne sie seid 20 Jahren! Sie hat nie WG gebraucht!Ist WG nicht ein Geld,was Menschen zusteht, um ihre Wohnung zu halten? Ihr tut so als wäre es Almosen! Frau A tut alles um nicht WG zubekommen! Nur leider, ist sie drauf angewiesen! LG Pahoo

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@Hoppel1961

Sorry Hoppel1961 nicht mal das Arbeitsamt. kennt die Verordnung! Du mußt schlauer sein!Oder die kennen, die Rechtsprechung nicht! Aberda du sie mir nioht nennen kannst,gehe ich von aus du weißt es nicht Auch fiktiv Lg Pahoo Sorry hier soll man fiktiv schreiben,wegen Rechtberatung, tut man es, wird man nicht ernst genommen!Mein Fall ist real! Die Frau kämpft um ihr überleben!

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@Hoppel1961

He nicht Verstanden! Das Arbeitsamt kennt es nicht! BAFÖGAMT AUCH NICHT! Und Rentenversicherungsamt hat sogar angerufen alles paletti! Was mach ich falsch?

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@Pahoo

Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß ich Dir auf Deinen, nun ja, anmaßenden Ton antworte? Jemand, der Hilfe sucht, sollte sich schon einen etwas anderen Tonfall zulegen, wenn er Auskünfte haben will, die er sich offensichtlich nicht selbst beschaffen kann. Mit irgendwelchen Bemerkungen wie "Du mußt schlauer sein", "He nicht Verstanden!" und "du weißt es nicht" kommst Du zumindest bei mir nicht weiter. Wenn Du Dir mein Profil ansiehst, müßtest Du erahnen können, daß ich Experte für Wohngeldfragen bin und mich mit der Materie auskenne. Du kannst Dir sicher sein, daß ich also weiß, was ich schreibe. Wie auch immer - für mich ist die Sache hier erledigt.

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@Hoppel1961

Sorry du bist anmassend! Ich habe freundlich gefragt! Sorry meiner Freundin geht es heute schlechter,als vor dem Wohngeldantrag! Sie hat Kopierkosten von 3Euro im Monat! Ist nicht viel,aber für sie ist es total viel! Sie hat bis zum tod ihres Mannes immer beschützt gelebt! Außer Kindergeld nie Hilfe! Nur WG hat sie bis heute nicht! Und ich habe ihr gesagt,stell den Wohngeldantrag!Ich wußte nie das WG Almosen sind! Ihr wird sogar nahegelegt Sterbeversicherung zu kündigen und ihre Fahrkarte! LG Pahoo

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