Wohngeld oder Hartz 4 bei Alg1 und Umschulung und Gez?

4 Antworten

Hallo Paulwtk,

bei den ganzen Bezeichnungen muss ich etwas lachen. Arbeitsamt, ALG1, Hartz4... Naja gut

Also das Jobcenter (zahlt übrigens ALG II und nicht Hartz4) hat hier (leider) absolut richtig gehandelt. Du hast keinen Anspruch, da andere Leistungen vorrangig zu prüfen sind. Damit ist dein Bedarf gedeckt. Dadurch das du nicht bedürftig bist, musst du deine GEZ - Gebühren selber zahlen. Das ist übrigens das Leid aller ;-)

761 Euro liegen bereits deutlich über dem H4 Satz. Warum solltest Du den Staat noch mehr schröpfen können? Zahl davon die dämliche GEZ- Gebühr und schraub während Deiner Umschulung mal deine Ansprüche etwas runter!

da ist die miete mit drin. also bleiben mir 301 zum Leben. Laut Hartz4 würden mir ja noch 60 Euro zustehen.

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@Paulwtk

Hab grade nachgelesen der Regelsatz wäre bei 399 Euro. soll heißen die Typen die den ganzen Tag faul auf der Haut liegen kriegen mal eben 100 Euro mehr als ich.und wenn ich da mal aufstocken will werd ich mit 60 Euro abgestempelt.Verstehe ich nicht.

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Du musst Wohngeld benatragen,denn das ist vorrangig vor alg2 zu benatragen, zu der Gez schau bitte hier http://www.gezgebuehren.com/befreiung.php es gibt das Ausnahmen.

Hab mir den Satz da mal angeguckt und denke damit hätte ich dann doch die Chance auf Gez Befreiung.

GEZ Befreiung trotz Wohngeld? - Haushalte, die Wohngeld
erhalten, werden in der Regel so betrachtet, als ob sie ausreichend
Einkommen erzielen, um den Rundfunkbeitrag zahlen zu können. In der
Regel ist keine Befreiung von der GEZ Gebühr möglich. Wer aber mit der
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unter Summierung aller Einnahmen mit Wohngeld nur so wenig über dem
Hartz IV-Satz liegt, dass der monatliche Rundfunkbeitrag höher wäre -
d.h. die Summe aller Einnahmen liegt max. 17,98 Euro über dem
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Aufstockung ALG 1?

Hallo Leute,

ich bin gerade in einer sehr besch.... Lage. Ich habe vor kurzem Mit Meine Freundin (jetzt EX) eine Wohnung angemietet. Neue Stadt, neues Glück , nochmal neu anfangen etc...

Meine EX hat sich nach 6 Wochen nun entschieden, doch wieder zurück in Ihre Heimat zu gehen und hat mich nun mit nichts hier sitzen lassen. Sie ist selbstständig und ich beziehe zur Zeit ALG 1 685 Euro im Monat. Sie zahlt jetzt noch die nächsten 3 Monate die Hälfte der Miete (270 Euro) und ich zahl halt die andere Hälfte(270 Euro)

Da Sie die Wohnungseinrichtung bezahlt hat, nimmt Sie natürlich alles mit und ich habe wirklich rein gar nichts, nur noch mein Schreibtisch und PC.

Jetzt war ich eben beim Jobcenter, habe nach Hilfe gefragt, zwecks Aufstockung...dabei kam raus, das ich zumindest für die Monate, wo meine EX noch Miete zahlt, lediglich 18 Euro bekommen würde, an Aufstockung. Ok, besser als gar nichts. Die Dame machte sich dann auch noch die Mühe, sich beim Wohnungsamt zu erkundigen, was ich denn ca. dort bekommen würde...ca 50 Euro wären das. Schön und gut...

Nun frage ich mich, was taktisch klug wäre, das Jobcenter jetzt in Anspruch nehmen oder das Wohngeld??

Ist das Jobcenter nach der Aufstockung für mich zuständig? Kann ich dann bei denen eventuell eine Erstausstattung beantragen? Denn wenn ich jetzt das Wohngeld nehme, bin ich ja gezwungen, mir von den ca 700 euro monatlich, wirklich alles selber zu kaufen und auch die kaution selber zu zahlen.

Kann mir jemand Rat geben? Sie wollte mir vorhin das WOhngeld schmackhaft reden, aber da ist doch was faul?! Lieg ich mit der Einschätzung richtig, das es bei dem geringen Betrag ALG 1, klug wäre, sich eher beim Jobcenter anzumelden, zwecks einer Aufstockung?

Es ist auch ein bisschen dreist von mir, klingt sehr geldgeil, ich weiß, aber ich war noch nicht in dieser Lage, wirklich mit gar keinen Möbeln usw dazustehen. Habe vorher in einer möbilierten WG gewohnt, wo ich Waschmaschine etc alles mitbenutzen durfte.

Also kann mir wer sagen, was ich tun könnte? Ist nach der Aufstockung das Jobcenter für mich zuständig und werde ich dort als Kunden dann geführt?

Vielemn Dank im voraus für eure Antworten.

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