Wohnen in einem Wochenendhaus?

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4 Antworten

Streng genommen musst du dich laut Meldegesetz ummelden, auch wenn du nur ins Nachbarhaus umziehst. Ich habe neulich auch einen Rüffel auf der Gemeinde bekommen, weil ich mich erst nach ein paar Monaten nach Umzug ins Nachbardorf umgemeldet habe.

Wenn das ganze aber als Sonderzone ausgewiesen ist, weiß ich nicht ob du dort überhaupt einen Hauptwohnsitz haben darfst.

Aber generell stört es ja niemanden, wenn du deinen Wohnsitz bei deinem eigenem Haus belässt. Ich an deiner Stelle würde mir die Mühe sparen und alles lassen wie es ist. Es ist ja auch nicht für immer ;)

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Kommentar von Kuestenflieger
11.05.2016, 09:54

da der fragende die mietwohnung behält , ist eine ummeldung nicht relevant .

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Nutzung für Wochenende und Freizeit meint nicht zusammenhängende Zeiten von 360 Tagen. Selbst dann nicht, wenn im persönlichen Einzelfall die "Freizeit" so lang ist, weil man z.B. nicht mehr im Erwerbsleben steht. Hier scheint ein "Dauerwohnen" beabsichtigt. Das ist mit Sicherheit nicht durch den Bebauungsplan gedeckt. Mit der Meldung beim Einwohnermeldeamt hat das zunächst nichts zu tun.

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dort dürfen sie sicher nicht permanent wohnen .  bei der kommune nachfragen.  sonst wäre das schon in ordnung .

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Wer viel fragt bekommt viele Antworten. Manchmal sollte man sich die Frage schenken.

Übrigens beantwortest Du Dir die Frage schon selbst. Wenn das Gebiet nicht zur Dauerwohnnutzung freigegeben ist, dann darfs Du da nicht dauerhaft wohnen. Aber, wo kein Kläger da kein Richter.

Viel Erfolg beim Bauen.


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