Wohin mit meiner Idee?

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10 Antworten

Die Idee finde ich witzig. Das würde sicherlich gut angenommen werden. Da hierfür eine Änderung von Bundesrecht notwendig wäre, wendest Du Dich am besten direkt an den Bundestag, genauer an den Petitionsausschuss:

https://epetitionen.bundestag.de

Das macht die Ahnenforschung dann sehr kompliziert, auch für die Statistik wäre sicher eine Herausforderung 

Mein Vater ist bereits grummelig, weil ich meinen Mädchennamen behalten habe ( Doppelname ).  Er meint das stört die Ahnentafel gewaltig.

Trotzdem finde ich deinen Vorschlag interessant.....

Durch den Familennamen identifiziert man sich mit der Familie. Das könnten sie gar nicht mehr, wenn sie diese Mischmasch-Familiennamen-Dings machen würden.

Das ist ja auch gerade der Grund warum die Leute nicht den Namen des anderen annehmen wollen.

Das wäre ein Kompromiss bei dem alle verlieren.

Ich kann mir also nicht vorstellen, dass jemand, der ein Problem damit hat den Namen des anderen anzunehmen oder einen Doppelnamen zu tragen, diese Alternative vorziehen würde.


Die Idee finde ich gar nicht so schlecht. Was ist allerdings mit Namen, die einfach Namen sind und keine Objekte beschreiben? Das kann sich sehr seltsam anhören. Oder mit sehr ähnlichen Namen. Bei Pilz und Schnabel geht es ja, aber was ist wenn ein Schnilz wiederum einen Pilz heiraten möchte? Da wird es schwierig mit deiner Methode. 

Als zusätzliche Möglichkeit, die tatsächlich anerkannt wird, kann ich es mir zwar schlecht vorstellen, aber probieren kannst du es. Melde dich eventuell bei der Regierung oder politischen Organisationen deiner Stadt oder starte eine Petition. Gerade im Internet kann man mit einem Aufruf viele Menschen erreichen.

Ich meinte es nur als zusätzliche Option. Also neben den bereits existierenden (Name von einem der beiden oder Doppelname).

Stimmt, bei gleichen Endungen geht es nicht so gut. Man könnte noch "Schilz" draus machen, aber hier gehen bald die Ideen aus.

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In Deinem Beispiel wäre so ziemlich alles besser als der Doppelname Schnilz-Pilz. Das klingt nach einer schlimmen Geschlechtskrankheit. 

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Interessant, die Meinungen gehen stark auseinander. Und es scheint tendenziell so zu sein, dass Frauen eher dafür sind und Männer dagegen. Die Anzahl der Antworten ist sicher noch nicht repräsentativ, aber es könnte so sein, dass Männer (unbewusst?) immer noch davon ausgehen, dass ihr Name fortgeführt wird. 

Damit wendest Du Dich am besten an jemanden, der eine Gesetzesinitiative im Parlament anstoßen kann. Also entweder an den Direktmandatierten aus Deinem Wahlkreis oder an eine Partei, die das dann an ihre Fraktion weiterleiten kann. Oder alles zusammen.

Mit der Idee würde ich an Deiner Stelle so vielgleisig wie möglich fahren...

ich stell mir grad vor er heißt curry und sie wurst und das würd prima passen und an der klingel steht dann currywurst

ja irgendwie hast du schon ganz recht, die namen sind irgendwie auch so entstanden, wer heute schmid heißt hatte bei seinen vorfahren einen schmied, oder müller , oder meier das hatte was mit den berufen zu tun

und ich hab mal ein buch gelesen da stand drin das das reden schlimm sei und manchmal merk ich das auch wir sagen was und der andere fühlt sich beleidigt obwohl das nicht so gemeint war

ja wir werden in sachen kommunikation noch einiges erleben weil das leben veränderung ist

an welche stelle , schätze mal das ist eine Erfindung und da gibt es ein Amt dafür wo man das eintragen lassen muß

findest du im net einfach unter erfindung  nachsuchen

Kompletter Blödsinn.

Weil das nur Verwirrung stiftet und damit die Familienverhältnisse noch unübersichtlicher werden würden.

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Was ich davon halte? Nichts.

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