Wohin mit dem gestorbenen Haustier?

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6 Antworten

Es tut mir leid, daß Ihr euch von Eurem Hund verabschieden müßt. Ich hatte immer das Glück, einen Garten zu haben.

Ich bezweifle stark, daß Ihr Waldboden wirklich aufgraben könnt, ohne daß jemand auf Euch aufmerksam wird. Das Loch muß mindestens 1 m tief sein, Ihr wollt Doch nicht, daß Euer Tier von Wildtieren ausgegraben wird oder?

Kein Bauhof der Welt wird das tote Tier annehmen, was sollen die denn damit? Gegen eine Gebühr wird der Tierarzt die sog. Abdeckerei anrufen, der den Hund entsorgt. Je nach Wohnort, Tierarzt und Größe des Hundes mußt Du mit etwa 60-80 Euro rechnen. Er wird dann der Tierkörperbeseitigungsanlage zugeführt. Alternativ wäre auch ds Krematorium eine Möglichkeit. LG

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Wir standen vor kurzem auch vor dieser Entscheidung. Wir haben hier im Münsterland einen Tierfriedhof und der Betreiber holt auch verstorbene oder vom Tierarzt eingeschläferte Tiere jeweils ab. Wir hatten uns für die Verbrennung entschieden und haben die Urne heute in unserem Haus stehen.

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Hi, das tut mir sehr leid. Wenn/falls es dann so weit kommt, könnt ihr Ihn ins Krematorium bringen. 

Alternativ sucht Euch ne schöne Stelle im Wald und in einer Nacht und Nebel Aktion (weil nicht erlaubt) begrabt ihn dort. Sollte aber mind. einen Meter tief sein. Füchse riechen sehr gut. 

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Es gibt tierbestattungen & dann könnt ihr ihn in der Urne "halten" ist zwar etwas anders... aber auch ne Möglichkeit...

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Begräbt ihn irgendwo in der freien Natur. N kleines Kreuz hin. Sowas räumt keiner weg.

An einen Waldrand oder so.

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Legal: Abgabe beim lokalen Bauhof.

Verboten: Im Wald vergraben.

Alternative 1: Beim Präparator ausstopfen lassen.

Alternative 2: Einer Bildungseinrichtung mit entsprechender Ausrichtung (Biologie, Veterinärmedizin usw.) für Lehr- und Forschungszwecke zur Verfügung stellen.

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