Wohin in Zentralamerika

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4 Antworten

Persönlich kann ich Costa Rica empfehlen.

Ein sehr vielseitiges Land mit kurzen Wegen ...

Traumhafte Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Atlantikküste

Eine wunderbare Natur mit Nebel- und Regenwald, wunderschöne Naturschutzgebiete wie z.B. der Tortuguero-Nationalpark

Aktive Vulkane (Poas, Arenal)

Lässt sich prima selber organisieren, schauen, daß man einen günstrigen Flug nach San Jose bekommt, von dort aus kommt man eigentlich mit dem Bus überall hin, alternativ kann man sich auch einen Leihwagen nehmen.

Günstige und gute Mittelklassehotels gibt es eigentlich überall, wo es schön ist, im Tortuguero-Nationalpark auch wunderbare Lodges mitten im Dschungel.

Besondere Empfehlung: Das Tabacon Resort am Fuße des Vulkans Arenal - eine wunderschöne Spa- udn Wellness-Oase.

http://www.tabacon.com/

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Ich war Anfang dieses Jahres da. Sicherheitstechnisch sind diese Länder ein wenig mit Vorischt zu genießen, insbesondere El Salvador und Guatemala. Tikal und Antigua gehen noch, aber Guatemala - Stadt und Umgebung sind schon sehr gefährlich. Von den Sehenswürdigkeiten sind die meisten, größten und am besten erhaltenen sowieso auf Yucatan in Mexiko. Das Land würde ich als Einstieg auch am ehesten empfehlen. Hier gibt es genug zu sehen, auch für mehr als 2-3 Wochen. Costa Rica ist mehr für den Strand- oder Aktivurlaub geeignet. Kulturelle Sehenswürdigkeiten halten sich in Grenzen. Grüße Michael

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Mexiko. Ich war 2002 mit Freunden 6 Wochen mit dem Rucksack unterwegs. Es eignet sich hervorragend dafür, das Land auf eigene Faust zu bereisen. Mit gesundem Menschenverstand ist es auch nicht wirklich gefährlich.

Ich empfehle den Süden Mexikos, es gibt tolle Städte dort und man kann auch über Guatemala (Tikal ist eine der sehenswertesten antiken Maya-Städte überhaupt) reisen.

Evtl. ist ja sogar noch ein Abstecher nach Belize drin (die vorgelagerten Inseln, z.B. San Pedro, sind herrlich). Karibikfeeling pur. Dort gibt es auch ein tolles barrier Reef zum Schnorcheln und Tauchen. In Belize wird Englisch gesprochen, die Einwohner haben afrikanische Vorfahren (also absolutes Kontrastprogramm zu Mexiko). Die Währung ist fest an den US-Dollar gekoppelt (d.h. man kann immer zum gleichen Kurs Geld umtauschen und sogar ne Packung Kaugummis mit nem 100 Dollar Traveller Scheck bezahlen, da es dort den gleichen Wert wie Bargeld hat).

2002 war das alles noch sehr günstig. Ich nehme an, dass es auch heute noch sehr gut bezahlbar ist.

Einzig die Regenzeit sollte man im Auge behalten. Denn selbst die Ausläufer eines Hurrikans können einen ungewollt für 1-2 Wochen an einen Ort fesseln.

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wenn du die karibik dazu zählst, gibt es eine unmenge möglichkeiten. am preiswertesten ist die domrep, der strand von punta cana im südosten der insel. miteinem herrlichen strand und sehr guten hotels

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