Woher wissen wir, ob alles der Wahrheit entspricht?

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16 Antworten

Also NiciMonster,

Ich weiß wahrscheinlich was du damit meinst. Aber leider muss Ich dir da schon mal sagen, es stimmt partiell was du sagst. Wir wissen nicht wirklich ob wir "die Wahrheit" herausfinden oder nicht.

Was man machen kann, ist sie "prüfen" (man sagt ja, Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser).Rolf Dobelli sagte mal, dass unser Gehirn nicht für "die Wahrheitsfindung" optimiert ist, sondern nur um sich Ressourcen zu sichern um damit auch mehrere Nachfahren zu zeugen.

Jetzt kommt der Hammer, hätte er hiermit die Wahrheit gesagt (D) und wir Vertrauen auf seinen Wahrheitsgehalt (W) [+(D) * +(W) = +], dann würde alles passen.

Hätte er jedoch gelogen (D) und wir Vertrauen nicht auf seinen Wahrheitsgehalt (W) [-(D) * -(W) = +] dann würde alles passen.

Sieh dir zum Beispiel meine hier geschriebene Antwort genauer an. {ein Tipp: Es ist wie in der Philosophie, geh wir ein Detektiv vor}.

LG Dhalwim ;) :D <3

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Philosophie beginnt damit, dass man die eigenen Worte genau analysiert. Meine Frage bei Deiner Frage: Welcher Wahrheit? Was ist Wahrheit? In Deinem eigenen Text verwendest Du unterschiedliche Verwendungen des Begriffs Wahrheit. Wahrheit ist eines der vielen Worte mit großer Bedeutungsdehnung. Die Wahrheit - oder besser Vertrauenswürdigkeit - von Fernsehberichten ist etwas anderes als die Stimmigkeit (Wahrheit) physikalischer Theorien. Wir Menschen wissen viel, sonst wären wir nicht überlebensfähig. Aber um als gesellschaftliche Wesen zu überleben kommunizieren wir und benutzen dazu die Sprache, Worte und Sätze. Aber unsere Sprache ist nicht sehr genau. Das hat gute Gründe. Doch gerade bei Wörtern wie Wahrheit muss man erst mal die vielfältige Verwendung des Wortes klären, bevor man daran verzweifelt. Worte klären hat bis zum Irrewerden die Analytische Philosophie gemacht. Schon Epikur hat damit angefangen und vor ihm schon die Sophisten und Skeptiker. Das ist also so neu nicht, ein Problem der Menschheit, das uns verfolgt, seit wir denken.

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Hallo!

Man muß hier zwei Begriffe unterscheiden, nämlich Wirklichkeit und Wahrheit.

Wirklichkeit ist das, was ist und "wirkt", unabhängig davon, ob wir darüber Kenntnis haben oder nicht. Die Wirklichkeit ist alles das, was real existiert, einschließlich der Wechselwirkungen zwischen allem Existierenden.
So könnte es z. B. sein, daß in Wirklichkeit uns Menschen von einem schelmischen Geist das, was wir als Wirklichkeit wahrnehmen, lediglich einsuggeriert und vorgespiegelt wird (um ein krasses Beispiel zu nehmen).

Ganz anders hingegen ist es mit der Wahrheit. Wahrheit ist das, was wir für wahr halten, kollektiv, kulturell, subjektiv.
Wahrheit setzt die Metaebene der Sprache voraus und diese erschafft ein Abbild der Wirklichkeit, das allerdings der Wirklichkeit durchaus nicht entsprechen muß. Wahrheit ist also immer ein Konstrukt, das aus Wahrnehmung, Interpretation, kulturell-geistigen Hintergründen usw. entsteht.

Das Klügste, das ich dazu je gehört habe, stammt von Nietzsche, der gemeint hat, die erste Lüge war das erste Wort. Was heißt, daß eben die Sprache (das Wort) nicht dasselbe ist wie das, worüber gesprochen wird oder als das, was benannt wird.

In anderen Kulturen bzw. zu früheren Zeiten ist/war es z. B. die Wahrheit, daß Krankheiten von Dämonen verursacht werden. Heute ist für uns klar, daß etwa Infektionskrankheiten von Viren, Bakterien usw. ausgelöst werden. Das wiederum war durch entsprechende Erkenntnisse und einer "Erweiterung der Wahrnehmung" (durch Mikroskope, Experimente usw.) möglich. Allerdings ist dennoch nach wie vor nicht völlig geklärt, weshalb manche erkranken, andere nicht, auch wenn diese ebenso mit den entsprechenden Viren infiziert sind.
Erkenntnisse können zwar unser Verständnis der Wirklichkeit vertiefen und erweitern, aber es ist nicht zu erwarten, daß jemals der Zustand eintreten wird, daß Wirklichkeit und Wahrheit (also für Wirklichkeit Gehaltenes) völlig und bis ins Kleinste übereinstimmen.

Ebenso kann es für Dich etwa die Wahrheit sein, daß Dein Nachbar ein Bösewicht ist. Und entsprechend Deiner Wahrheit wirst Du die Dinge beurteilen. Liegt also meinetwegen eines Tages ein Häufchen Mist vor der Tür, wirst Du annehmen, dieser böse Nachbar habe Dir diesen Streich gespielt.

Oder: Für die Taliban ist es die Wahrheit, daß die "Ungläubigen" Abschaum sind, Sünder, Verbrecher und ausgerottet gehören.

Wahrheit ist also, um es nochmals zu sagen, immer das, was wir für wahr halten, unabhängig vom Gehalt an Wirklichkeit, und existiert nur auf der sprachlichen Ebene (als sprachliches Konstrukt, das Wirklichkeit analog abbilden soll (bis zu welchem Grad das gelingt oder auch nur möglich ist, ist aber eine andere Frage).

In diesem Sinne sollte man sich auch immer gut überlegen, welche Wahrheiten man sich aussucht bzw. selber konstruiert. Denn ohne Zweifel lebt es sich mit manchen Wahrheiten besser, mit anderen schlechter ...

Liebe Grüße

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Hallo NiciMonster,

dieses Buch scheint Dir nicht sonderlich gut zu bekommen ;-)

Ich verstehe Dich, manchmal kommt einem alles zum Verzweifeln schräg vor, aber wenn man dann mal wieder tief durchatmet, vielleicht einen Spaziergang durch die Natur macht, gewinnt man schnell wieder Boden unter den Füßen.

Lasse Dich nicht verunsichern, es ist nicht alles nur eine große Lüge. Vieles ist tatsächlich Realität und ab und zu hilft es, sich mal wieder zu erden.

Gehe mal raus, bitte, und schau Dir die gerade aus dem Boden hervorguckenden Blumen an, rieche die frische Luft und vermeide am besten Einflüsse, die Dich nur runterziehen.

Alles Gute :-)

Buddhishi

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Eine der größten Errungenschaften, die schlaue Menschen hervorgebracht haben, ist die wissenschaftliche Denkweise!

Genau sie verhindert, was Dir gerade passiert. Du schmeißt alle möglichen Halbsätze in einen Topf und erwartest hier (wo viele Schüler antworten) in wenigen Sätzen eine Antwort, die Dich zufriedenstellt.

Sobald man einen Teil nicht verstanden hat, darf man nicht weiter den Berg voller Unbekannten vor sich herschieben und immer größer werden lassen. Ein roter Faden, also die logische Reihenfolge von der Ursache bis zur Wirkung, muss alles zusammenhalten. Also zurück zum Anfang der Wissenschaft:

Schon vor über 2000 Jahren begannen Menschen zu verstehen, dass man für logische Zusammenhänge auch eine exakte logische Sprache benötigt!

Erste Grundlage ist die Mathematik, denn da gibt es:

- eindeutige logische Aussagen

- die einen relativ genau zu bestimmenden Wahrheitsgehalt besitzen

- meist zu beweisen sind 

Zweite Grundlage sind die Experimente, die so gestaltet werden müssen, dass sie wiederholbar sind. 

zu "Es gibt ja keinerlei Beweise...": falsch. In den letzten 2000 Jahren haben viele fleißige Wissenschaftler zig Mio. Beweise zusammengetragen!

Gallileo's "die Erde ist rund" wollten zunächst über 99% der Menschen nicht glauben -> erst mit der Zeit haben über 1000 Experimente bewiesen, dass er recht hatte. Selbst die Kirche hat vor kurzem Gallileo rehabilitiert...

Albert Einstein hat ganz wissenschaftlich und systematisch mehrere Teilgebiete miteinander verbunden und die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, die Relativität der Zeit und die Identität von GesamtMasse und Energie aufgezeigt. Alle 3 Haupt-Aussagen sind durch mehrere Experimente von mehreren Wissenschaftlern mehrfach erfolgreich wiederholt worden!

zu "Universum": Dieses Wort steht einfach nur für "ALLES". Es sagt noch nichts über die genaue Größe, Masse, Struktur usw. aus.

Natürlich machen Menschen auch Fehler -> die Wissenschaftliche Denkweise versucht eine Minimierung (mehrere Lösungswege müssen zum selben Ergebnis kommen) und gibt jeder Aussage einen gewissen Wahrheitsgehalt und Zeitbezug. z.B.

"Nach heutigem Wissensstand beinhaltet unser Universum etwa 10^80 Atome." 

Statt das ganze Weltall mit einem Mal zu verstehen (das kann kein Mensch) solltest Du mit den Grundlagen beginnen:

Entfernungsmessung: Rotverschiebungsexperimente; Massenbewegungen; 

https://de.wikipedia.org/wiki/Parsec

zu "graphische Darstellungen":

Ich habe auch den Film MATRIX gesehen (hat mir gefallen).

Aber ich kenne auch die Problematik der Energieerhaltungsgesetze und der Lebensdauer von Bauelementen. Schon beim Versuch mehr als 14 Bio.  Stellen einer Zahl zu berechnen, kommt man an die Lebensdauergrenze der Bauelemente und die Begrenzung der Laufzeit der Daten, die ja höchstens Lichtgeschwindigkeit betragen kann! Da schon ein einziger Mensch aus über 10 hoch 27 Atomen besteht, ist jegliche Nachbildung per Rechentechnik unmöglich.

Zusammenfassung: bitte frage nach kleinen Teilen, die Du bei Wikipedia nicht verstanden hast, statt nach der kompletten Wahrheit über das Weltall (die kein Mensch exakt beantworten kann).

Achtung: manche Menschen, denen die wissenschaftliche Denkweise zu kompliziert ist, verfallen schnell den Predigern von Religionen oder Sekten, weil dort vieles mit schwammigen Worten versprochen wird. Bei genauer Analyse von schwammigen Sätzen zeigt sich schnell:

- Inkompatibilität von Wörtern zueinander

- Toleranz von Aussagen, wo in Wirklichkeit kein Zusammenhang besteht

mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudowissenschaft

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ob alles der Wahrheit entspricht?

"Alles" entspricht sicherlich nicht der Wahrheit.

"Es gibt ja keinerlei Beweise..."

Selbst wenn es keine Beweise gibt, kann eine Behauptung "wahr" sein. Du kannst es nur nicht beweisen.

Überhaupt sollte der Begriff "Beweis" vorsichtig und unter der Berücksichtigung verwendet werden, dass ein "Beweis" im Sinne 100%er Wahrheit/Richtigkeit in der Naturwissenschaft nicht möglich ist. Einen Beweis, der definitiv "wahr" ist, gibt es höchstens in der Mathematik. Und selbst da gibt es Vorraussetzungen (Axiome), welche nicht bewiesen werden könnnen.

Was, zum Teufel, ist also Wahrheit?? Vielleicht solltest du dir erstmal darüber Gedanken machen.

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In den Naturwissenschaften macht man eine Beobachtung. Diese versucht man dann mit einem Modell zu beschreiben. Solange das gelingt stellt dieses Modell den Stand der Erkenntnis dar. Dass dieses Modell nicht die Wirklichkeit ist weiß jeder Naturwissenschaftler. Dass wir Menschen niemals die Wahrheit zu 100 % erfassen und begreifen kann ebenso. Erst wenn neue Phänomene auftreten braucht man ein neues Modell. Das Bohr'sche Atommodell erklärt wie Licht entsteht und wie die Ladungen in einem Atom ausgeglichen werden. Aber es kann nicht erklären wie chemische Bindungen aufgebaut sind. Das konnte erst das Orbitalmodell leisten, was ebenso alles erklären kann, was Niels Bohr erklären konnte.

Und sonst wäre es doch auch Langweilig. So kann jeder Mensch, egal wann und wo er lebt, weiter den Sinn seiner Umwelt ergründen und zu immer mehr Erkenntnissen gelangen.

Ich bin jedenfalls froh, dass es so ist wie es ist.

Dass Esoterik und Pseudowissenschaften Unsinn ist, wissen alle Menschen bei denen das Gehirn normal funktioniert.

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Hallo,

Ich finde, es ist schon eine berechtigte Frage. Woher wissen wir, ob das alles stimmt, was man uns erzählt? Aber ich denke schon, dass es ehrliche Personen auf der Welt gibt oder gab, was in den meisten Fällen schwer nachweisbar ist. Ich würde sagen, dass wir auf unser Bauchgefühl sollten bzw. entscheiden, was wir für richtig oder falsch halten. Es ist leider so, dass wir schon immer in einer Gesellschaft lebten, wo uns was vorgegaukelt wurde. Damit müssen wir uns abfinden, was eigentlich blöd ist. Mich würde nur interessieren, was für ein Buch das ist? Wenn es dich schon zur Verzweiflung bringt, würde ich es erstmal weglegen.

LG Charlston20

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Kommentar von medmonk
28.03.2016, 16:13

Woher wissen wir, ob das alles stimmt, was man uns erzählt? 

Das alles stimmt kann keiner garantieren. Entweder weil uns z.B. der Zugriff auf Unterlagen verwehrt wird oder unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht ausreichen. Es gibt aber ebenso Ereignisse und der Gleichen die durch Fakten belegt oder wiederlegt sind. 

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Das Universum ist auf jeden Fall nicht dort draussen, sondern in Dir! Du kannst die Wahrheit nur wissen, bei Dingen, die du selbst erfahren hast. Alles andere ist nicht wahr fuer dich, du kannst vielleicht daran glauben. Aber eigentlich braucht man nicht mal den Glauben: Entweder du weisst etwas und siehst es fuer wahr fuer DIch an oder du weisst es nicht. Das ist alles. Der Glauben ist der Feind des Wissens. Je mehr du glaubst, desto mehr liegst du Luegen fuer die Oeffentlichkeit auf. Und glaube mir, ptaktisch alles ist gelogen, verdreht oder ausgedacht. Viel Erfolg!

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Das nennt sich Wissenschaft. Ob wir in einer Art Matrix oder ähnlichem Leben und uns unser drumherum nur vorgegaukelt wird, dass werden wir so schnell wohl nicht erfahren. Wichtig ist, erstmals Erkenntnisse um uns herum zu sammeln so wie wir sie sehen und erforschen. Am Universum gibt es einiges woran der Verstand verzweifeln kann. Alleine die Größe und dass es ggf. andere Ebenen noch gibt. Vielleicht sogar eine Art Unendlichkeit.

In was du dich gerade befindest ist der Effekt nach dem Motto. Wenn ich mich umdrehe, ist das was ich gerade angesehen habe noch da? und die Frage wird dir so schnell niemand beantworten können. Bis vor ein paar Jahrhunderten wusste man noch überhaupt nichts und schon gar nicht das Fußvolk. Da war die Erde das non plus ultra.

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Lügen sind mitunter schwer zu entlarven, zuweilen garnicht, wenn man an Kein Datenmaterial rankommt.

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Durch wissenschaftliche Erklärung.Wenn etwas auf den Boden fällt, dann ist es eben nicht der Ziehgott unter der Erde, den man jeden Tag ein Opfer bringen muss, sondern durch Physik.Das nennt sich dann Erdanziehungkraft.

Man kam alles überprüfen und hinterfragen.Als Universum bezeichnet man einfach den schwarzen Raum da draußen, und hinter dem verstecken sich nicht Götter, sondern der ist entstanden und das wird dann in deinem Buch erklärt.Es kann auch sein, dass irgendein Irrer das Buch geschrieben hat und du deshalb nicht alles Glauben kann.

Um eine Wahrheit zu vertuschen, setzt man einfach viele Geschichten in die Welt.Das funktioniert eigentlich gut.Das klappt vll 50, 60 oder 300 Jahre, aber die Wahrheit wird immer herausgefunden(Beim Irakkrieg z.b ein paar Monate später).Und nicht Alles entspricht der Wahrheit.

Und wenn man an nichts mehr glaubt, dann kannst du ja Verschwörungstheoretiker werden und einen Zusammenhang finden(Mach das nicht)

Gott hat uns ha das klare Denken gegeben, also musst du alles hinterfragen, was du nicht glauben kannst.

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Kommentar von NiciMonster
28.03.2016, 15:39

Schreiben, Durchlesen, Verstehen, Abschicken... Sag ich nur!!! Ein guter Tipp für dich!

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Kommentar von NiciMonster
28.03.2016, 15:57

War deine Aussage, an mich gerichtet?

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Kommentar von NiciMonster
28.03.2016, 16:04

Ich verstehe, was da geschrieben steht, aber trotzdem kam meine Frage in mein Gedächtnis ...

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Ich weiß das, weil ich sonst auch immer alles weiß.

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Bewiesen ist es ja schon irgendwo.

Dennoch kann es möglich sein, dass alles wovon wir wissen, nichts reales ist, quasi ein Programm eines komplexen übernatürlichen etwas von Aliens.. Wir werden es nie erfahren, was auch gut so ist. 

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Du sagst es: "Wir wissen nichts." Wir wissen es nicht.

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Das ist die frage mein Freund...das ist sie...

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Kommentar von WillTell
28.03.2016, 15:34

und es gibt auch schon die Antwort ;-) ... 42

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