Woher wissen Menschen, die an Gott glauben, dass es Gott gibt?

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39 Antworten

An diese Frage möchte ich, obwohl es mir eigentlich nicht so liegt, einmal wissenschaftlich heran gehen. Wer Gott beweisen will, der sollte schon annähernd so alt sein, wie er selbst. Er sollte genauso viel wissen, wie der, der das Weltall geschaffen hat. Dabei sollte er alle Naturgesetze kennen und wissen, ob sie unveränderlich sind und wann sie anzuwenden sind und unter welchen Bedingungen. Er müsste jemanden sehen, der von sich sagt, dass Menschen ihn mit menschlichen Augen nicht sehen können. Er muss alle Wissenschaften (Biologie, Physik, Chemie, Mathematik,Gesundheit und was es da noch alles gibt oder geben könnte) kennen und deren Wechselwirkungen und Zusammenhänge verstehen und anwenden können. Als Produkt (erschaffenes Wesen) muss er seine Bestandteile, deren Wechselbeziehungen, Mischungen, Strukturen und Funktionalitäten kennen und verstehen. Das heisst, wenn wir ihn wirklich kennenlernen, wie er ist, dann würden wir das leider nicht überleben. Er wohnt in einem Licht, da niemand zukommen kann. Wie sollte man ihn daher nachweisen? Man kann schlecht von einem Regenwurm verlangen, dass er nachweist, was ein Mensch ist. Der Unterschied zwischen Gott und Menschen ist aber bei weitem größer als in diesem Vergleich. Wenn man von Gott spricht, dann kann man ihm glauben. Natürlich nur, was er gesagt hat. Und er hat gesagt, dass die Bibel sein Wort ist. Und nicht das Fachbuch eines Gelehrten. Wenn man an Gott glaubt, dann glaubt man seiner Aussage. Man geht davon aus, dass er kein Interesse hat, uns anzulügen.

Dies aber kann man von manchen Wissenschaftlern nicht behaupten. Sie predigen uns als Wahrheit und mit Nachdruck, was sie eigentlich doch nicht beweisen können. Wenn man Gott also nicht glaubt, dann glaubt man Menschen, die allenfalls einen hohen Intelligenzquotienten haben. Aber auch Intelligenz schützt vor Torheit nicht. Ein Faktum allein genügt,um Thesen einer ganzen Generation von Wissenschaftlern umzukippen. Keiner wäre bereit, für seine "Erkenntnisse" zu garantieren. Zumal wenn sie von Grundeinstellungen geprägt sind wie: Es gibt keinen Gott, weil es ihn einfach nicht geben darf.

Ich glaube da lieber an einen Gott und Schöpfer, der auch mich persönlich liebt, und an mich denkt als an eine gefühl- und seelenlose Theorie. Ich glaube, dass ich Gott in meinem Leben schon begegnet bin. Deshalb können mir die leichtgläubigen "Es gibt keinen Gott-Menschen" auch nichts Positives geben.

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Ich habe vom Finanzamt auch noch niemanden gesehen und überweise trotzdem jeden Monat Geld dorthin... Aber mal im Ernst: Der Glaube macht es ja erst möglich. Als Kinder glauben wir alle an den Weihnachtsmann - obwohl ihn die meisten ja nie gesehen haben (mal abgesehen von den Glücklichen, bei denen sich Onkel oder Opa zum Hans machen). Solange man dem Mensch nicht das Gegenteil beweisen kann, glaubt er an das, was er gelehrt bekommt. Übrigens auch ein kulturelles Problem: weniger Bildung begünstigt blinden Glauben (siehe Fanatiker aller Art)

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Du willst Gott sehen, hören,fühlen,etc. Das ist auch verständlich, denn Menschen sind neugierug und wollen lernen. und genau das, was wir nicht sehen, erklären bzw. nicht verstehen treibt uns zum nachdenken. So, du willst nun einen handfesten Beweis dafür, dass es Gott gibt. Schaue nun in die Sonne und du wirst sehen, dass es schmerzt und du sie nicht genau erkennen kannst. Die Frage ist nun wie willst du Gott sehen, wenn du nicht mal in seiner Schöpfung blicken kannst?

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Vergeude Deine Zeit nicht damit "Spinnereien" zu "ergründen". Wenn Menschen auf etwas stossen, was sie nicht logisch erklären können, dann erfinden Sie eine "übernatürliche Erklärung". Und ein "Gott" ist dafür eine feine Sache, dem kann man alles zuschreiben, was man nicht begreift.
. Lerne zuerest einmal, dass man NICHT alles verstehen muss. Manches kann man halt nicht erklären, das gehört zum Leben.
.
Dann solltest Du Dir überlegen was so ein "lieber Gott" eigentlich tun müsste ... und dann wirst Du begreifen, dass es gar keinen "lieben Gott" geben kann: der wäre nämlich ein ganz grausamer Massenmörder und von "lieb" keine Spur.

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Die Bibel, die Einheit der Christen und die Predigt(vorausgesetzt der Prediger ist wirklich ein Christ und nicht ein studiernde Theologe), zeugen von den Existenz Gottes. Alle Vorraussagen des Alten Testamentes haben sich erfült. Wir christen wissen es, also glauben wir daran. Der Glaube selbst wird einem geschenkt. Den kann man sich nicht verdienen oder kaufen. Lese in der Bibel und bete, wenn du es aufrichtig wünscht diesem Gott zu begegnen, so wird Er es auch tun, den es steht geschrieben "ich bin ein Gott der Suchenden und den Schwachen und Beladenen" Ist dein Herzenswunsch so groß, wird es passieren, dass auch du Ihn kennenlernen wirst. Das hat auch nichts mit verstehen oder Begreifen zu tun. Es ist einfach ein Gnaden-Geschenk. Das es Ihn auch gibt zeigen die vielen Menschen, die ohne ihren tun Veränderungen an sich selbst erlebt haben. Nach dem Wort" wer mich aufnimmt und lieben lernt, wird eine neuer Mensch"

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Viele glauben an Gott, weil sie religiös erzogen (indoktriniert) sind. Dazu kommt häufig noch eine gute Portion Unwissenheit über Naturwissenschaften, Geschichte, Religion (die wenigsten Christen kennen die Bibel wirklich; noch weniger die Entstehungsgeschichte des Christentums), Psychologie,... . Andere glauben, ihn persönlich zu erleben oder sogar eine persönliche Beziehung zu ihm zu haben. Das ist medizinisch gesehen eine psychische Störung. Vergleichbar mit Menschen, die sich plötzlich für einen Hund halten oder sonstige verrückte Sachen.

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Kommentar von canbycan
27.10.2008, 12:23

Dann gehöre ich wohl in eine "Anstalt". Für mich zumindest ist die Existenz Gottes bewiesen (!) obgleich ich sie anderen nicht beweisen kann. Und Verleumdungen durch Nichtgläubige ist nur eine weitere Bestätigung der Bibel. >>>Das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen eine Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.<<< (1. Korinther 1,18)

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Kommentar von ferdl
14.12.2008, 18:53

Ist schon klar, dass die Psychiater keine anderen Götter neben sich dulden.

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Ich bin gläubig, aber erklären kann ich es nicht.. Ich spüre es einfach. Für mich persönlich ist es undenkbar, wenn es ihn nicht gäbe. Deswegen kann ich es manchmal nicht verstehen, warum manche Menschen NICHT daran glauben. Aber ich tolerant.. Das muss jeder selbst mit sich vereinbaren und ich würde niemals einen nicht-Gläubigen verurteilen

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Hast du dich beim Anblick eines schönen Bauwerks schon einmal gefragt, wer es erbaut hat? Würdest du jemandem glauben, der dir sagt, das Gebäude sei nicht erbaut worden, sondern sei von selbst entstanden? Natürlich nicht! Wie ein Bibelschreiber sagte, „wird jedes Haus von jemandem errichtet“. Jeder weiß das. Können wir daher nicht die logische Schlußfolgerung des Bibelschreibers annehmen: „Der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott.“ (Hebräer 3:4)? Denke nur an das Universum mit seinen Milliarden von Sternen. Alle bewegen sich nach Gesetzen, durch die sie in einem vollkommenen Verhältnis zueinander bleiben. „Wer hat diese Dinge erschaffen?“ fragte jemand vor langer Zeit. Die Antwort darauf ist sinnvoll: „Er ist der Eine, der ihr Heer selbst der Zahl nach herausführt, sie alle sogar mit Namen ruft“ (Jesaja 40:26). Bestimmt wäre es töricht, zu glauben, die Milliarden Sterne seien von selbst entstanden und hätten sich ohne Einwirkung von außen zu den großen Sternsystemen zusammengesetzt, die sich in solch wunderbarer Ordnung im Weltall bewegen (Psalm 14:1) Dieses hochorganisierte Universum konnte nicht einfach von selbst entstehen. Dafür war ein intelligenter Schöpfer mit großer Macht erforderlich (Psalm 19:1, 2 ; Offenbarung 4:11; Apostelgeschichte 14:15-17; 17:24-26).

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Kommentar von Solipsist
16.10.2008, 13:12

Nennt sich Uhrmacherprinzip und ist kompletter Unfug. Painting needs a painter usw.

Douglas Adams:

"Das ist etwa so, als wachte eine Pfütze eines Morgens auf und denkt: "Das ist eine interessante Welt, in der ich mich befinde - ein interessantes Loch, in dem ich liege - passt doch ganz prima zu mir. Ja, es passt so ungeheuer gut zu mir, dass es eigens für mich geschaffen worden sein muss." Das ist eine so packende Idee, dass die Pfütze, als die Sonne am Himmel höher steigt und sie immer kleiner und kleiner wird, sich immer noch verzweifelt an diese Vorstellung klammert, dass alles schließlich wieder ins Lot kommen wird, weil diese Welt für sie erdacht, für sie erschaffen wurde; und so kommt für sie der Moment ziemlich überraschend, in dem sie verschwindet."

Aber Du bist ja als Bibeltreuer Mensch für Logik nicht empfänglich leider.

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Wenn man zu Gott findet, eröffnet sich eine neue Welt, die Augen werden einen geöffnet - das Herz und der Geist neu gefüllt mit dem Heiligen Geist. Glauben ist eine Gewissheit (ich rede hier vom Gott der Bibel), so steht es auch geschrieben. Gott ist um mich und ein Teil von Ihm in mir (der Heilige Geist), so brauche ich Ihn nicht zu sehen. Lerne Ihn kennen, dann wirst Du es selbst erleben :)

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Weil man Gott zwar nicht sehen kann, aber ihn erleben und mit ihm kommunizieren kann, wenn man sich denn dafür zu öffnen bereit ist. Das ist eine persönliche Begegnung und Beziehung und hat nichts mit Erziehung oder "Indoktrination" zu tun.

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Ich weiß, dass Gott in jedem von uns steckt. Ich weiß, dass es Engel gibt und weise Menschen, deren göttliches Selbst erwacht ist. Ich habe es selbst gefühlt und in den Augen anderer sehen können. Allerdings ist das nicht der Gott, den die Religionen predigen. Irgendetwas muss es ja geben. Es ist die Weisheit, die Pflanzen wachsen lässt, die unser Herz am schlagen hält und einen intuitiv warnt, wenn etwas nicht ok ist.

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    • Wegen einer einfachen Logik:
      "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, der aber alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4)
      Wir erkennen an, dass jedes Haus einen Erbauer und Planer (z.B. Architekt) hatte. Mit einer Kamera oder einem Computer ist es genauso.
      Wieviel mehr muss dann dass unermessliche Universum, die Natur, Mensch, Tier, ja selbst die kleinste Zelle, einen Planer haben?
      Eine Entwicklung von selbst ist völlig unmöglich.

Ein treffendes Zitat: "Gott ist überall im Weltall, wer ihn nicht sieht muss blind sein." (Napoleon)

    • Weil in der Bibel Dinge vorausgesagt worden, welche Menschen unmöglich hunderte von Jahren im Voraus wissen konnten (z.B. der Sturz Babylons oder die Verhältnisse, die wir heute haben (siehe 2. Timotheus 3:1-5).
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Die Menschen, die an Gott glauben (ja, auch ich :D), GLAUBEN eben an ihn und wissen nicht, dass es ihn gibt, außerdem kann man Glaube nicht verstehen, man muss Glaube erleben.

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Weil Gott etwas derart großes ist, das der menschliche Verstand nicht ausreicht es zu begreifen. Deshalb ist kein Mensch in der Lage es zu wissen. Es bleibt uns also nichts anderes übrig als zu Glauben.

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mal ne frage an euch es gibt ja molekühle und atome und wassermpöekühle oder was weiss ich noch was kann mkir einer sagen woraus die entstanden sind he etwas das es gibt ist ja aus was entstanden woraus ist das entsanden die das entstandene zeigt und woraus ist wiederum das entstanden? die waren einfach da? di waren immer da und entstehen aus nichts? das glaubt ihr coh wohl selber nicht atome, molekühle die uns die menschen und tiere darstellen, all das hat gott erschaffen und es soll ja "wissenschaftlich" bewiesen worden sein das vor dem urknall nichts gegeben hat UND WAS HAT DANN DIESEN URKNALL ERZEUGT? WORAUS IST ES ENTSTANDEN? WER SEID IHR EIGENTLICH DIE MEINEN ES BEHAUPTEN ZU MÜSSEN DAS ES KEIN GOTT GIBT was gibt euch das recht an gott an ALLAH zu zweifeln man kommt auf die welt und das wars dann nach dem tot ist nichts KLAR wieso leben wir dann durch zufall!?! die evolution die meere die wälder das alles ist doch viel zu perfekt als das es aus nichts entshene könnte und die sogenannte evolution vor dem evolution was gab es denn da NICHTS! irgendwer hat die evolution in gang gesetzt und ich denke mal wir wissen alle wer das war ALLAH! ohne allah oder wir ihr ihn nennt gott gäbe es kein universum kein leben ohne gott gibt es NICHTS

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Hallo Elena, Ich glaube an Gott weil ich ihn erfahre. Als ich nach ihm gesucht hatte habe ich ihn eines Tages gespürt. Mit der Zeit wurde die Vertrautheit zwischen uns dann immer größer. Ich bekomme Sachen von ihm gesagt, die dann eintreffen. Ich kann mit ihm reden wie mit einem Menschen. Er beantwortet mir meine Fragen. Ich habe auch schon viele Gebetserhörungen erlebt. So habe ich zum Beispiel meinen Studienplatz bekommen, obwohl das eigentlich unmöglich war.

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ging mir auch lange zeit so, seit ich ein buch gelesen habe bin ich mir ganz sicher, es gibt ihn

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Kommentar von Elena17
09.10.2008, 22:27

die bibel? die habe ich auch mal versucht zu lesen aber es hat nichts gebracht

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Kommentar von newcomer
09.10.2008, 22:28

neale adam walsh, gespräche mit gott

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Glaube - an was auch immer - ist jenseits logischer Rationalität - und ist ein Geschenk, dass sich Erklärungen entzieht. Anell

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Menschen, die Glauben, haben ein Problem damit, mit der Welt zurechtzukommen, so wie sie ist. Sie wissen nicht, also glauben sie. Sie akzeptieren nicht, dass das Böse und Schlechte im Leben einfach dazugehört, sondern wollen sich auf irgendwas anderes berufen, sei es das Jenseits, der Himmel, das Paradies oder sonstwas.

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Kommentar von Viala
09.10.2008, 22:49

Das würde ich nicht sagen. An Gott zu glauben heißt nicht, dass man böses und schlechtes nicht akzeptiert oder flüchtet oder ähnliches. Da solltest du dich vielleicht nochmal informieren ;)

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Kommentar von daddysdearest
10.10.2008, 10:36

Das ist Deine Interpretation und sie ist falsch.

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Woher weißt Du, daß Schokolade süß ist? Du hast sie probiert.

Menschen, die an Gott glauben, haben es ausprobiert, was er sagt, nämlich ihn beim Wort genommen:

  1. sich als Sünder anerkannt,
  2. ihm alle bewußten Sünden gesagt,
  3. um Vergebung gebeten und
  4. um Kraft, nicht mehr zu sündigen, sondern das richtige zu tun.

Kurz gesagt: sie sind ins kalte Wasser gesprungen und haben dem vertraut, was sie gelesen haben - sie haben Gott vertraut; das heißt Glauben.

Probier's aus!

Gott ist da und hört Dich!

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