Woher wissen die Menschen ein Leben nach den Tod gibt oder Gott alle Menschen liebt?

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21 Antworten

Hallo Daniel7979,

es gibt in den verschiedenen Religionen zwar die unterschiedlichsten Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod, doch enthält das älteste religiöse Buch, die Bibel, Antworten, die Dich vielleicht überraschen mögen.

Die Bibel beschreibt den Tod nicht als einen Übergang in ein neues Leben. Was wirklich beim Tod geschieht, erklärt sie wie folgt: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen." (Prediger 9:5) In einem anderen Text wird gesagt: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; An jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4)

Demnach sind also die Toten nicht mehr existent. Aber besitzt denn der Mensch nicht eine unsterbliche Seele? Das wird zwar vielfach behauptet, doch die Bibel sagt: "Die Seele, die sündigt — sie selbst wird sterben." (Hesekiel 18:4) Das Wort "Seele", wie es die Bibel gebraucht, steht für die ganze Person oder für das Leben als solches. Selbst Tiere werden als Seelen bezeichnet. Im Schöpfungsbericht heißt es: 'Und Gott sprach weiter: „Die Wasser sollen ein Gewimmel lebender Seelen hervorwimmeln, und fliegende Geschöpfe mögen an der Vorderseite der Ausdehnung der Himmel über der Erde fliegen.“          (1. Mose 1:20)

Das in der Bibel mit Seele übersetzte Wort heißt "nefesch" (hebräisch) bzw. "psyche" (griechisch). Diese Wörter werden in manchen Bibelübersetzungen vielfach mit "Lebewesen" übersetzt. Über die Bedeutung der zugrunde liegenden Wörter aus den Ursprachen der Bibel heißt es: "Der hebräische Ausdruck für ‚Seele‘ (nefesch, das Atmende) wurde von Moses gebraucht . . ., bezeichnet ein ,belebtes Wesen‘ und ist gleichermaßen auf nichtmenschliche Wesen anwendbar. . . . Die neutestamentliche Anwendung von psychē (,Seele‘) war mit nefesch vergleichbar“ (The New Encyclopædia Britannica, 1976, Macropædia, Bd. 15, S. 152).

Die Lehre von der unsterblichen Seele ist also eindeutig keine biblische Lehre. Das heißt nun aber nicht, dass bei Gott die Toten für immer vergessen sind. Gott ist in der Lage, sich an alle Verstorbenen genau zu erinnern und er wird sie durch eine Auferstehung wieder zum Leben zurückbringen. Dazu sagt die Bibel: "und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, dass es eine Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird." (Apostelgeschichte 24:15)

Nun zum zweiten Teil Deiner Frage, woher man weiß, dass Gott alle Menschen liebt. Ist das wirklich so? Liebt Gott wirklich alle Menschen? Macht Gott keinen Unterschied? In den Psalmen steht: "Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt, Die aber auf Jehova hoffen, sind es, die die Erde besitzen werden." (Psalm 37:9)

Hier wird also ein Unterschied gemacht zwischen denen, die Übles tun und denen, die an den wahren Gott Jehova glauben. Zwar räumt Gott bösen Menschen die Möglichkeit ein, ihre schlechten Taten zu bereuen und umzukehren, doch solche, die willentlich böse handeln und unverbesserlich sind, wird Gott, wie der obige Text zeigt, nicht für immer dulden. Sie werden keinen dauerhaften Platz hier auf Erden haben. Handelt Gott grausam, wenn er so gegen die Bösen vorgeht?

Nun aus seinem Wort geht hervor, dass er kein Gefallen daran hat, böse Menschen zu Tode zu bringen. In Hesekiel 33:11 kann man lesen: "Sprich zu ihnen: ‚ „So wahr ich lebe“, ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova, „ich habe kein Gefallen am Tod des Bösen, sondern daran, daß ein Böser von seinem Weg umkehrt und tatsächlich am Leben bleibt. Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen, denn warum solltet ihr sterben, o Haus Israel?“ ‘

Gott ist demnach kein rachsüchtiger Gott, denn in seiner Barmherzigkeit lässt er den Menschen den Weg der Reue und Umkehr offen. Außerdem ließ sich Gott die Rettung der Menschen eine Menge kosten, das Leben seines Sohnes Jesus Christus. Ihn zu opfern ist ein besonderer Ausdruck der Liebe zu uns Menschen. Dazu erklärt die Bibel: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe." (Johannes 3:16)

LG Philipp

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Kommentar von Daniel7979
23.04.2016, 02:35

Danke, das hört sich sehr fachkundig an. Ich hoffe dass ab der Bibel was dran sein könnte, da die Welt so kaputt ist bzw es zuviel Elend gibt welches ignoriert wird oder willentlich vergrößert wird. Nach über 2000 Jahren gibt es immer noch Krieg und teilweise Sklaverei. Mag der Mensch noch so schlau sein so kann er auch schlimmer als jedes Tier sein. Die Menschheit brauch Hoffnung und die liegt nicht in der Wissenschaft! PS geb dir beste Antwort, danke nochmals

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Es gibt kein Leben nach dem Tod. Wie soll das den gehen. Alles was einen Menschen ausmacht sind seine Sinne. Hören, Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken. Um diese Sinne wahr zu nehmen hat der Mensch einen Körper der alle Sinne im Gehirn analysiert und verarbeitet. Stirbst Du tritt der Tod immer ein durch eine Sauerstoffunterversorgung des Gehirns. Alle Organe stellen die Funktion ein. Das Gehör als letztes. Der Körper ist im Status der Deskomposition, das Gehirn abgeschaltet für immer. Mit was willst Du also nach dem Tod Leben und alles was uns ausmacht, für was wir leben empfinden wenn Du weder Rezeptoren noch Gehirn hast um Endorphine zu erhalten. Richtig. Es gibt kein Leben nach dem Tod. Mit dem Märchen hat sich die Kirche Gelder erschlichen in dem sie allen Absolution von allen Sünden versprach um in einem nicht exitenten Himmel nach dem Tode weiter zu leben und haben das sogenannte Ablassgeld gesammelt um den Petersdom zu Rom zu bauen. Ich hoffe Dir war das jetzt Erklärung genug.

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Durch den Glauben an Gott und an Seine in der Bibel enthaltenen Worte und Lehren, durch das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi, während der auch viele Tote aus ihren Gräbern kamen und in Jerusalem gesehen wurden.

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Kommentar von Daniel7979
16.02.2016, 12:54

genau

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Man kann es nicht wirklich wissen ...

man glaubt daran. Wie an verschiedene andere Dinge. Gott ist nicht unbedingt ein "Mensche" oder eine andere Gesalt, er kann auch ein Gefühl sein. Für jeden ist er unterschiedlich und jeder glaubt anders an ihn und seine Wunder.

Jeder denkt anders darüber und es bleibt allein uns überlassen ob wir dran glauben oder nicht.

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Jesus ist zweifellos auferstanden. Mehr als 600 Menschen haben ihn gesehen und die Jünger (Apostel) waren bei seiner Himmelfahrt dabei.

Er garantiert die Auferstehung, allerdings anders als man sich das gemeinhin vorstellt. Jesus wird wiederkommen, die gerechten Gläubigen auferwecken und die lebenden Gläubigen verwandeln in Unsterblichkeit. So steht es in der Bibel (Kurzfassung). Die unsterbliche Seele gibt es allerdings nicht. Der Mensch besteht immer aus Leib, Seele und Geist, und diese "Teile" sind im Schicksal verbunden. D.h. wenn der Leib stirbt, stirbt auch die Seele. Lediglich der Lebensgeist, der von Gott gekommen ist, kehrt zu ihm zurück. Das ist aber kein Teil der Persönlichkeit, sondern ein Teil der unendlichen Schöpferkraft, die nicht vergehen kann.

Wenn ich an Gott glaube, dann ist er nur glaubhaft, wenn er für die Erlösten ein Zukunft schafft. Sonst ist Glauben Nonsens. Da aber Jesus durch ausreichend Zeugen belegt ist, ist eigentlich wenig Glaube notwendig, um die Auferstehung als Fakt zu sehen. Und damit auch das ewige Leben.

Die Erlösungstat Jesu am Kreuz, wo er als Sühne für unsere Sünden starb ist der größte Beweis der Liebe Gottes. Wer stirbt schon für seine Freunde und auch für die Feinde, die sich zu ihm bekehren. Das Maß der Liebe ist nicht zu überbieten.

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Die Religion ist mit vertrauen verbunden. Wir wissen nichts sicher aber wir vertrauen darauf , dass es diese Dinge gibt
.

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Wissen kann das alles keiner, das ist eher Glaubenssache. Diese Menschen vertrauen einfach darauf dass es so ist.

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Das wissen sie nicht.

Aber sie glauben daran, weil sie zu große Angst vor der Wahrheit haben und perfekt indoktriniert wurden.

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Kommentar von JTKirk2000
13.02.2016, 20:19

Sorry, aber Du irrst Dich. Ich habe keine Angst vor dem Tod, egal ob es danach etwas gibt, oder nicht. Ich habe zwar die Hoffnung, dass es danach in einer anderen Form von Existenz weiter geht, aber ich habe kein Problem damit, wenn es danach nichts gibt. Ich habe zu oft eine Vollnarkose, einen traumlosen Schlaf oder eine anders begründete Ohnmacht überstanden, um davor Angst zu haben. Es gibt nur zwei Dinge, vor denen ich in Bezug auf den Tod Angst habe. Erstens der eventuelle Todesschmerz und zweitens begraben zu werden und im Grab vielleicht doch noch einmal aufzuwachen. Aufgrund von letzterem will ich mich einäschern lassen. Dann ist es zumindest vorbei, bevor es unter die Erde geht.

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Kommentar von KaeteK
14.02.2016, 21:49

Du irrst. Wir haben keine Angst vor der Wahrheit, denn wir Christen kennen sie :-)

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Nahtoderfahrungen wurden schon von lateinischen Schriftstellern beschrieben. 

Dass es Gott gibt, steht für mich außer Frage. Ob es ein ewiges Leben gibt oder wir sofort wiedergeboren werden, weiß ich nicht.

Eine Seele hat der Mensch. Ich sah an meinem Unfalltag meinen Körper leblos aus der Vogelperspektive daliegen. 

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Kommentar von Daniel7979
23.04.2016, 02:52

Solche Berichte nehme ich nie wirklich ernst, will es aber auch nicht ausschließen. Wenn ich meditiere und meinen Verstand anschalte stellt sich das Gefühl von bedingungsloser Liebe ein und sonst ist da nichts, aber ob diesen Moment ist die bedingungslose Liebe alles, daher würde ich an liebsten wie ein Yogi den ganzen Tag meditieren

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Kommentar von Daniel7979
23.04.2016, 02:54

Verstand abschalten war gemeint lol. Also die Rechtschreibkorrektur bei den Smartphones lassen immer noch zu wünschen über :-)

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Prochchrist und das gospel forum in Stuttgart bieten sogar heiliger Stunden um dort werden auch geistheilungen durchgeführt der eine hält den anderen seine Hand auf den Kopf und betet für ihn und diese Vorgehensweise soljl helfen

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Na ja ich weiß es, weil es keine andere logische Erklärung dafür gibt das alles um was ich Gott bitte zum besten wird. Und wenn des alles passiert kann ich mir auch sicher sein, dass ich durch Jesus tot für meine Sünden ewiges Leben haben kann :)

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Kommentar von Daniel7979
23.04.2016, 02:44

Diese Zuversicht hätte ich auch gerne, glaube allerdings dass diese anerzogen würde

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was sagt man so schön...

die Religion wurde dazu geschaffen um die Dinge, die man sich nicht erklären kann zu füllen=)

....irgendwie so=) ...die Bibel ist ja aus Menschenhand gefertigt...das darf man nicht vergessen....

es handelt sich hier immer um den GLAUBEN an ein Leben nach dem Tod oder den GLAUBEN an Gott=)...

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Garnicht... es geht ja schließlich um glauben... würden sie es wissen würde "Gott" in einer Logikblase verpuffen...

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Wenn wir Gott glauben, wissen wir es (Joh.17,17).

Er gab uns Seinen Sohn als Opfer (Röm.6,23) weil wir alle gesündigt haben und den ewigen Tod "verdienten" (Röm.3,23).

Das ist unseres Gottes Liebe (Hebr.9,14).

Es gibt momentan aber den "Gott dieser Welt" (Offb.12,9), der die Menschheit verwirrt und irreführt (Eph.2,2).

Dieser wird bei Jesu Wiederkehr "eingesperrt" (Offb.20,2) und 1000 Jahre "schachmatt" gelegt.

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Das sagt uns unser ewige Schöpfer (Jes.45,22), der nicht lügt (Titus 1,2; Offb.20,4-5).

Er ließ sogar Seinen erstgeborenen Sohn (Hebr.1,6) für unsere Schuld sterben (Röm.6,23; Eph.2,16).

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Sie wissen es nicht. Sie glauben ja an gott, also glauben sie ja auch nur das es ihn gibt

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Sie wissen es nicht. Sie glauben es.

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Oh, viele können lesen und einige "glauben" auch (Mt.22,31; Offb.20,4-5; Röm.6,23; 1.Joh.4,9).

Andere scheinbar nicht (2.Kor.4,4; 11,14; Offb.17,1-6).

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Aus Gottes Wort :-) http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=834

Nimm die Bibel zur Hand und lies darin. Bitte Gott, dass Er dir Sein Wort aufschließt und du verstehst, was du liest. lg

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