Woher wissen die Lebensversicherungen, dass jemand gestorben ist.

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6 Antworten

Spätestens, wenn Post der Versicherungen (1 x im Jahr wg. Kontoauszügen auf jeden Fall) sollten die Angehörigen reagieren und den Totenschein vorlegen. Dann gibt's auch Geld von der Versicherung. Gr. Pflugmacher

So wie SteffHobbylos es sagt , ist es richtig. Und zusätzlich: Geisterbeschwörungen, spirituelle Sitzungen usw. betreiben die Versicherungsagenten während der Frühstückspause ;-)

Genau das ist ja eben der Überraschungseffekt ;) Die "Verstorbenen" geben meist Ihrer Versicherung den Auftrag -im Falle des Todes -den Angehörigen bescheidzugeben. Woher sie das wissen? Sie bekommen die Information, woher?-keine Ahnung.

Dann werden die Versicherungen sich aber spätestens dann melden, wenn die Beitragszahlungen ausbleiben.

Bei Durchsicht der Kontoauszüge werden Zahlungen an Versicherungen entdeckt.

Und wenn alles übersehen wird, ist der Versicherer wieder ein Stück reicher geworden.

Es gibt Abteilungen, die jeden Tag, die Todesanzeigen bzw. Hinweise auf Beerdigungen, durchforsten und dann mit den Versicherten-Bestand abgleichen.

Das ist Sache der Hinterbliebenen. Wenn die es nicht wissen, dann ist es so wie mit den Nummernkonten in der Schweiz.

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