Woher wissen die Hinterbliebenen, ob ein Testament hinterlegt wurde?

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Wird das Testament z. B. beim Amtsgericht hinterlegt, wird beim Tod des Erblassers, dieses verständigt. Es funktioniert folgendermaßen. Wenn ich ein Testament mache und es beim Amtsgericht hinterlege, verständigt dieses das Geburtsstandesamt. Im Geburtseintrag erfolgt ein Vermerk, dass beim Amtsgericht Xy ein Testament verwahrt wird. Beim Tode sendet das Standesamt bei dem der Tod beurkundet wird, eine Mitteilung an das Geburtsstandesamt über den Tod.

Durch zufälligen Fund, wenn es nicht hintelegt wurde. Bei Hinterlegung trifft die Sterbeurkunde automatisch bei der Hinterlegungsstelle ein und die Erben werden benachrichtigt. Findet der Falsche ein nicht hinterlegtes Testament zufällig, dann gehen nicht gesetzliche Erben leer aus, wenn eine anderslautende Verfügung durch Vernichtung den Begünstigten vorenthalten wird.

Die Frage stellt man sich ja vor allen Dingen selbst, wenn man ein Testament verfasst. Wir haben die digitale Nachlassplattform easyleaving daher so konzipiert, dass man sofort die hinterlegten Informationen an Vertrauenspersonen freigibt. Die wissen dann immer Bescheid, z.B. wo die aktuelle Version vom Testament liegt und was drin steht.

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