Woher weiß man ob Gott einen Plan mit uns hat?

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Frag mal gott. Ich frage auch öfters gott dinge die ich wissen möchte. Du fragst indem du zu ihm betest. Er wird vielleicht nicht direkt mit dir sprechen aber du wirst seine antwort hören. Gott sei mit dir.

Hallo Perro12,

ich verstehe Deine Frage so, ob Gott einen Plan mit der Menschheit als Ganzes hat. Ja, das hat Gott sehr wohl! In seinem geschriebenen Wort, der Bibel, erfahren wir, wie dieser Plan oder Vorsatz aussieht.

Es stimmt, Gott lässt die Menschen vorübergehend allein entscheiden, wie sie ihr Leben auf Erden gestalten (leider mit sehr traurigen Folgen). Doch hatte es Gott ursprünglich anders vorgesehen. Er erschuf den Menschen zwar mit einem freien Willen, dennoch sollte sich der Mensch innerhalb der Grenzen bewegen, die Gott ihm gesteckt hatte. Dennoch zogen es die beiden ersten Menschen vor, selbst zu entscheiden, was gut und böse, richtig und falsch wäre. Sie schlugen einen Weg der Unabhängigkeit von Gott ein, machten sich also in gewissem Sinne selbst zu Göttern. In Wirklichkeit standen sie jedoch unter der Macht eines Geistgeschöpfes, der Initiator all dessen, was im Garten Eden in Verbindung mit der Rebellion gegen Gott geschehen war. Dieses Geistgeschöpf ist ein Engel, der es vorzog, die Scharen der übrigen treuen Engel zu verlassen, um selbst angebetet zu werden. Die Bibel identifiziert ihn klar als Satan, den Teufel.

So war es also der Teufel, der Gottes ursprüngliches Vorhaben mit den Menschen zu durchkreuzen suchte. Um was für ein Vorhaben handelte es sich denn? Nun, Gott hatte den Menschen an Körper und Geist vollkommen erschaffen und ihnen gesagt, dass sie Nachkommen hervorbringen und die gesamte Erde bevölkern sollten. Auch hatte er sie in einen wunderschönen Garten gesetzt, der ein gewisses Muster dafür bildete, wie sie die übrige Erde gestalten sollten. Daraus lässt sich nun schließen, dass es Gottes Vorhaben war, dass die Erde ein weltweites Paradies sein sollte, bevölkert mit vollkommenen Menschen, die in die große Familie Gottes eingebunden wären.

Bekannterweise sind wir heute weit entfernt von edenähnlichen Verhältnissen. Es hat den Anschein, also Gottes ursprüngliches Vorhaben mit den Menschen gescheitert sei. Dem ist jedoch nicht so! Gott lässt stets das wahr werden, was er einmal beschlossen hat, wie das aus seinen eigenen Worten hervorgeht: "Denn so, wie der strömende Regen und der Schnee von den Himmeln herabkommt und nicht an jenen Ort zurückkehrt, es sei denn, er habe tatsächlich die Erde satt getränkt und sie [Ertrag] hervorbringen und sprossen lassen und dem Sämann tatsächlich Samen gegeben und Brot dem Essenden,  so wird sich mein Wort erweisen, das aus meinem Mund hervorgeht. Es wird nicht ergebnislos zu mir zurückkehren, sondern es wird gewiss das tun, woran ich Gefallen gehabt habe, und es wird bestimmt Erfolg haben in dem, wozu ich es gesandt habe" (Jesaja 55:10,11).

An vielen Stellen in der Bibel kann man davon lesen, dass Gott noch immer vor hat, aus der Erde ein Paradies zu gestalten, das von Menschen bewohnt wird, die nicht mehr dem Tod und der Unvollkommenheit unterworfen sind. Hier sind einige Auszüge aus der Bibel, die das klar und deutlich belegen:

„Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, und sie werden immerdar darauf wohnen.“ (Psalm 37:29)

„Die Erde besteht sogar auf unabsehbare Zeit [oder: für immer].“ (Prediger 1:4).

„Er wird tatsächlich den Tod für immer verschlingen, und der Souveräne Herr Jehova wird gewiss die Tränen von allen Gesichtern abwischen.“ (Jesaja 25:8).

„Zu jener Zeit werden die Augen der Blinden geöffnet, und die Ohren der Tauben, sie werden aufgetan. Zu jener Zeit wird der Lahme klettern wie ein Hirsch, und die Zunge des Stummen wird jubeln. Denn in der Wildnis werden Wasser hervorgebrochen sein und Wildbäche in der Wüstenebene.“ (Jesaja 35:5, 6).

„Er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“(Offenbarung 21:4).

"Die ganze Erde ist zur Ruhe gekommen, ist frei geworden von Ruhestörung. Die Menschen sind fröhlich geworden mit Jubelrufen" (Jesaja 14:7).


„Sie werden gewiss Häuser bauen und sie bewohnen; und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und deren Fruchtertrag essen. Sie werden nicht bauen und ein anderer es bewohnen; sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen. Denn gleich den Tagen eines Baumes werden die Tage meines Volkes sein; und das Werk ihrer eigenen Hände werden meine Auserwählten verbrauchen.“(Jesaja 65:21, 22).
Diese kleine Auswahl an Bibeltexten zeigt, dass Gott sein Vorhaben mit der Erde und den Menschen nicht aufgegeben hat. Die Zeit, in der Gott den Menschen sich selbst überlassen hat, wird bald zu Ende sein. Dann werden auch die folgenden Bitten des "Vaterunser" in Erfüllung gehen, die da lauten: " Dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:9,10).

Um das erleben zu können, reicht es allerdings nicht, die Hände in den Schoß zu legen und abzuwarten. Durch sie folgenden Worte des Apostels Paulus wendet er sich im Grunde an uns alle: "Wohl hat Gott über die Zeiten solcher Unwissenheit hinweggesehen, doch lässt er jetzt den Menschen sagen, dass sie alle überall bereuen sollten.  Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er [dazu] bestimmt hat, und er hat allen Menschen eine Gewähr [dafür] gegeben, indem er ihn von den Toten zur Auferstehung gebracht hat" (Apostelgeschichte 17:29-31). Was gibt es denn, was Menschen "bereuen" sollten? Nun, das ist ganz einfach: Es sollte uns allen Leid tun, sofern wir bisher nicht nach Gottes Willen gelebt haben. Wenn man an diesem Punkt angelangt ist, dann verspürt man den inneren Wunsch, Gott und seine Anforderungen kennenzulernen und kommt der folgenden Einladung gerne nach: "Naht euch Gott und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8).

LG Philipp

Der wichtigste Aspekt zwischen Gott und dem Menschen ist, daß da wieder eine Beziehung möglich wird. Dazu ist Erlösung nötig also Vergebung unserer Sünden. Dies kann geschehen durch den Glauben an Jesus Christus, der sein Leben gab, damit die Sünde vergeben werden kann - wenn man daran glaubt. Und wer so zu einem Kind Gottes wird, der darf auch davon ausgehen, daß einem alles zum Besten dient (Römer 8,28) bzw. zum Guten mitwirkt. Man kann im Laufe seines Lebens, durch Gebet und Pflege der Beziehung zu Gott, auch konkret seinen Willen für einen selbst erkennen.Oft auch erst hinterher oder eben dadurch, daß Gott Türen öffnet oder verschließt. Solche Menschen sind sicherlich keine Marionetten und haben einen eigenen Willen. Frei werden wir aber erst durch den Glauben an das Evangelium. Der Glaube ist ein Geschenk, denn ein Mensch ist durch die Sünde in seinem Willen so verblendet, daß er von alleine niemals nach Gott fragen würde. Gruß.

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LG

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