Woher weiß man, dass man ein Christ ist?

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20 Antworten

Woher weiß man, dass man ein Christ ist?

Wenn man an Christus glaubt, an das was er laut der Bibel gelehrt hat und wenn man nach dem lebt, was er laut der Bibel vertreten, gelebt und gelehrt hat, dann ist man ein Christ. 

Es gibt aber auch Leute, die meinen Christen zu sein, weil sie allenfalls einmal im Jahr zu Weihnachten in die Kirche gehen, von christlicher Lebensweise, wie Nächstenliebe aber nichts halten.

Zugegebenermaßen sind dies in Bezug auf das Christsein zwei Extreme aber je näher man am ersten dran ist, je eher kann man sich wirklich als Christ sehen. 

Wenn ich die Bibel lese macht mir das weder Hoffnung noch erfüllt es mich.

Vielleicht solltest Du zunächst das Neue Testament lesen und die darin enthaltenen Verheißungen für Dich testen. Beispielsweise was es für Segnungen bringen kann, uneigennützig anderen zu helfen. Dadurch kann man leicht selbst glücklicher werden, wenn auch anfangs nur für eine kurze Zeit. Das Lesen der Bibel allein bringt auch keine Erfüllung, denn diese kommt erst wenn man mit den entsprechenden Vorsätzen danach lebt.

Ich war einfach immer schon ein schwacher, feiger und bitterböser Mench, ich werde nie ein guter Diener sein, ich sollte aufgeben und mich meinem Schicksal stellen.

Schwächen sind dazu da, damit man in Demut Gott anerkennen kann, wenn er einem beisteht, Feigheit kann ein Schutz in gefährlichen Situationen sein und es gibt keinen wirklichen Mut, ohne dass man Furcht überwindet. Schließlich ist die eigene Ansicht, dass man böse sei vielleicht eine ehrlichere Sichtweise sich selbst gegenüber, als wenn man stolz wäre oder nur die Fehler bei Anderen sucht. Auch in dieser Hinsicht hast Du so manches, was weit besser ist, als bei einigen, die sich als Christen bezeichnen würden.

Ein guter Diener im christlichen Sinne zu sein, bedeutet nicht, dass man sich einem anderen Menschen unterwerfen sollte, sondern dass man hilfsbereit anderen gegenüber ist und sie so akzeptiert, wie sie sind. Ich kenne eine Aussage, die da lautet, wenn man im Dienste seiner Mitmenschen ist, ist man eigentlich nur im Dienste seines Gottes. Oder wie Christus in Bezug auf das Weltgericht sagte: Was ihr dem Geringsten unter euch getan habt, das habt ihr mir getan.

Gott hasst Leute wie mich

Gott hasst niemanden. Er hasst nicht einmal den schlimmsten Sünder. Er hasst nur die Sünde selbst.

ich verstehe die Worte von Jesus nicht und ich werde sie wahrscheinlich nie verstehen.

Wähle eine Bibel, die für Dich im Wortlaut leicht verständlich ist (ich favorisiere aus diesem Grund die Einheitsübersetzung und hier hast Du eine gewisse Auswahl: http://www.bibleserver.com ) und versuche zu lesen, ohne zu interpretieren, dann wirst Du wahrscheinlich leichter verstehen. Wenn Du eine Verheißung findest, sei der erforderliche Anspruch auch noch so gering, dann teste diese Verheißung für Dich und Du wirst bestimmt erkennen, dass die Bibel weit mehr Erfüllung bringt, als allein durch das Lesen der Bibel offenbar wird. 

Ich sollte aufgeben.

Welchen Sinn hätte das? Du hast vermutlich eine schwierige Zeit hinter Dir oder steckst noch darin, aber möchtest Du sie nicht überwinden? Wer zu vertrauen versucht, der wird vielleicht enttäuscht werden, doch wer nicht zu vertrauen versucht, der enttäuscht sich auf jeden Fall von allein.

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Grüß Dich Edmundbauer!

Ich hatte mal als Redakteur eine Umfrage gemacht in der Käuferzone bei uns. Ich fragte, was man glauben müsse, um sich redlicherweise Christ nennen zu dürfen. Ich wollte zwar keiner werden, aber die Antworten zeigten deutlich, das niemand wirklich Ahnung davon hatte, was ein Christ wirklich ist. Das liegt daran, dass das Christentum mittlerweile sehr verwässert ist und sich lediglich nur humanistische Verhaltenweisen angeeignet werden, die letztlich als Christsein definiert werden. Oder aber man hatte keine Antwort parat oder gab Antworten, die mit der Frage nichts zu tun hatten.

Ein Christ zu sein heißt, und das ist immer noch so durch die Amtskirche so definiert und bisher nicht aufgehoben worden, folgendes:

1) Du musst daran glauben, das die Bibel das Wort Gottes ist.

2) ..., dass Jesus Gottes Sohn ist.

3) ..., dass er zum Heil aller Menschen auf Erden am Kreuz gestorben ist.

4) ...,  dass er alle Sünden der Welt auf sich geladen hat.

5) ..., dass er wieder auferstanden ist von den Toten.

6) ..., und das Gott eine Trinität ist, Jesus als Gottsohn, Gott ein Vater ist (Gottvater) und das Gott ein Heiliger Geist ist und das alles zusammen und zu gleicher Zeit.

Zu Punkt 5:

Apostel Paulus im 1. Brief an die KORINTHER 15,12-20;   PREDIGT:

„ Wenn Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist, wie sagen dann einige unter euch: Es gibt keine Auferstehung der Toten? Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden. Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich. Wir würden dann auch als falsche Zeugen Gottes befunden, weil wir gegen Gott bezeugt hätten, er habe Christus auferweckt, den er nicht auferweckt hätte, wenn doch die Toten nicht auferstehen. Denn wenn die Toten nicht auferstehen, so ist Christus auch nicht auferstanden. Ist Christus aber nicht auferstanden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; so sind auch die, die in Christus entschlafen sind, verloren. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendsten unter allen Menschen. Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind .“

Paulus,  der wichtigsten Apostel und eigentlicher Begründer des Christentums meint also, wer die Auferstehung Jesu leugnet, für den stürzt unweigerlich das ganze Christusgebäude zusammen. Eine ganze Kette von unvermeidlichen Konsequenzen würden mitgerissen und unter dem Schutt begraben werden.

Das würde bedeuten, das der christliche Glaube null und nichtig wäre. Und das geht natürlich nicht in der Vorstellung von gläubigen Christen. Diese Vorstellung ist einer der zentralsten Punkte im christlichen Glauben und bis heute nicht korrigiert worden, weil sich sonst das Christentum und deren Glaube selbst eleminieren würde. Deshalb gilt es heute noch!

Ob Du das glauben kannst, musst Du selbst entscheiden. Wenn nicht, dann bist Du kein Christ, sonder irgendwas anderes oder ein Papierchrist, was heisst, auf dem Papier bist Du es, im Kopfe nicht. Viele Glauben, sie seinen Christen, was das aber bedeutet, wissen sie nicht.

Buch: Franz Buggle -  Denn sie wissen nicht was sie glauben.

Herzlichen Gruß

Rüdiger



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Naja, in Deutschland ist die Frage recht einfach geklärt.
Schau ob Du Kirchensteuern bezahlst, dann weißt Du, ob Du Christ bist oder nicht. :)

Letztendlich geht es um den Glauben und nicht um "gute Dienerschaft" oder die Aufmunterung eines Buches. Du sagst selbst "Gott hasse Leute wie Dich", damit ist doch der Gott aus dem christlichen Glauben gemeint. Würdest Du nicht daran glauben, hättest Du es nicht so geschrieben, oder doch?

Ich für meinen Teil bin zwar in der Kirche (ist halt so), glaube allerdings nicht an den Gott, wie er allgemein dargestellt wird. Alter Mann mit Bart, der in den Wolken sitzt. Das Thema Himmel, Wiedergeburt etc. ist da ähnlich.

Ich habe für mich einen "Glauben" gefunden, der letztendlich auf alle Religionen zutrifft, aber auf keinen alleine. Diese "Theorie"(nenn ich jetzt mal so) von dem ganzen Thema erscheint mir persönlich dabei am logischsten und am meist erklärensten.

Vielleicht hilft es Dir Dich mal mit einem Pastor darüber zu unterhalten, sofern es nicht gerade ein Freizeit-Baptist ist. Schau Dir auch mal andere Religionen an, bilde Dir Deine eigene Meinung und Überzeugung von dem Ganzen und merke selbst an was Du daran wirklich glaubst.

Mit irgendwelchen Regeln, Zwängen oder Dienerschaften hat ein Glaube nichts zu tun, auch wenn viele Religionen dieses vorgeben.

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Hast du die Bibel gelesen, die ganze Bibel?

Zugegeben, ich habe sie auch nur als Hörbuch genossen, und bislang nur die Bücher Mose, und bin mehrmals vor Langeweile eingeschlafen.

Aber ein Grund zu glauben ist sie sicher nicht, eher zum Abgewöhnen.

Es werden sicher Leute antworten, die behaupten, dass Gott alle Menschen liebt. Die Zeiten seiner Massenmorde sind ja auch lang vorbei.

Ich sage: Wenn ich dich hasse, und du dich auch, dann haben wir ja schon mal was gemeinsam. Ich habe sogar mich gehasst, aber diese üble Gewohnheit inzwischen abgelegt.

Konfusius zitiert Werbung Germania Pils, ein Grund zum Trinken.

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Also ich persönlich bin gar nicht religiös. Kann mich mit keiner Religion wirklich 100 % identifizieren. Bin dann auch irgendwann aus der Kirche ausgetreten. Das heiß aber nicht dass ich kein Nächstenliebender Mensch mehr sein kann.Find vieles halt einfach schräg. Da war mal ein Mensch namens Jesus der sich als Gottes Sohn ausgegeben hat und der dann die halbe Welt damit verrückt geacht hat. Wenn ich mich heute hinstelle und sage ich hab Kontakt mit meiner verstorbenen Großmutter oder ähnliches komm ich dafür in die Psychatrie oder was ?

Hab auch Literatur von Karlheinz Deschner, diesem Kirchenkritiker gelesen. Fand ich persönlich sehr gut. Kann ich weiterempfehlen.

Denke  immer mehr Menschen bekennen sich als Agnostiker bzw. Atheisten

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Kommentar von apophis
04.01.2016, 12:02

Du kannst auch religiös sein, ohne Dich einer Religion anzuschließen. Letztendlich stellen Religionen ja nur die große Mehrheit dar, allerdings besteht dabei kein Auswahlzwang.

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Also du solltest mal einen Priester aufszchen und ihn um ein Gespräch bitten. Das gehört zum Aufgabenbereich eines Priesters.

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Wenn das die Art und Weise ist, wie du fühlst, dann ist es wohl besser das Christentum aufzugeben und dich von der Kirche abzumelden.

ABER

Ich lese da eine depressive Stimmung aus deiner Frage heraus. Für mich klingt das reichlich ernst, ich würde dir raten eine psychologische Untersuchung zur Abklärung und im Falle des Falles eine Therapie zu machen.

Die Bibel ist nur ein Märchenbuch, voller erfundener und erlogener Geschichten, Mord, Totschlag, Sklaverei und Vergewaltigung. Kein Wunder dass du aus solchen Schriften keine Hoffnung schöpfen kannst.

Wer dir helfen kann sind ausgebildete Fachleute.

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Kommentar von kwon56
04.01.2016, 11:56

Die Bibel ist ein Buch, in dem die Geschichte mit unserem Gott beschrieben wird.

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Kommentar von Cassie5
05.01.2016, 19:32

Edmundbauer, HÖRE NICHT AUF ANDRASTOR!

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Sag mal....ich kenne Dich ja nun über einige Fragen hinweg. Warst Du eigentlich schon mal im Konfirmandenunterricht, Religionsunterricht oder in einer Jugendgruppe der Kirche, wie CVJM oder KJG ? 

Was Dir tatsächlich fehlt ist ein Ansprechpartner. Wende Dich doch bitte einfach mal an einen Geistlichen Deiner Kirchengemeinde.

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Ich zitiere mal einen m. E. sehr interessanten Text von Gotquestions zur Frage, was ein Christ ist:

"Bedauerlicherweise verlor der Begriff "Christ" im Laufe der Zeit einen Großteil seiner Bedeutung und wird oft für jemanden gebraucht, der religiös ist oder hohe moralische Werte hat, der aber ein wahrer Nachfolger Jesu Christi sein oder auch nicht sein kann. Viele Menschen, die weder glauben noch ihr Leben Jesus Christus anvertraut haben, sehen sich als Christen, weil sie zur Kirche gehen oder in einem „christlichen“ Land wohnen. Aber in die Kirche bzw. Gemeinde zu gehen und benachteiligten Menschen zu helfen oder ein guter Mensch zu sein, macht niemanden zum Christen. In die Kirche zu gehen macht einen Menschen genauso wenig zum Christen, wie man durch den Aufenthalt in einer Garage zum Auto werden kann. Kirchen- oder Gemeindemitgliedschaft, regelmäßige Gottesdienstbesuche sowie Spenden für die Kirchen- bzw. Gemeindearbeit, können Sie nicht zu einem Christen machen.

Die Bibel lehrt, dass uns gute Werke nicht näher zu Gott bringen. In Titus 3,5 steht: „Wir selbst hatten keine guten Taten vorzuweisen, mit denen wir vor ihm hätten bestehen können. Nein, aus reinem Erbarmen hat er uns gerettet durch das Bad der Taufe – das Bad, in dem wir zu einem neuen Leben geboren wurden, erneuert durch den Heiligen Geist.“. Ein Christ ist also jemand, der von Gott wiedergeboren ist (Johannes 3,3.7; 1. Petrus 1,23) und der seinen Glauben und sein Vertrauen in Jesus Christus setzt. Epheser 2,8 sagt uns: „Eure Rettung ist wirklich reine Gnade, und ihr empfangt sie allein durch den Glauben. Ihr selbst habt nichts dazu getan, sie ist Gottes Geschenk.“

Ein echter Christ ist jemand, der seinen Glauben und sein Vertrauen in Jesus Christus setzt, einschließlich Seines Todes am Kreuz als Bezahlung für Sünden und Seiner Auferstehung am dritten Tag. In Johannes 1,12 steht: „Aber allen, die ihn aufnahmen und ihm Glauben schenkten, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ Das Kennzeichen eines echten Christen ist Liebe für andere und Gehorsam gegenüber Gottes Wort (1. Johannes 2,4.10). Ein echter Christ ist ein Kind Gottes, ein Teil der wahren Familie Gottes und jemand, dem neues Leben in Christus geschenkt wurde."

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Hallo Edmund

deine Fragen beschäftigen mich. Kann es sein, dass du ein Christentum leben willst ohne Christus?

Heute morgen las ich Markus 4, 35-41. Lies das mal und vielleicht kannst du dir die Frage stellen, WANN hat die Situation sich geändert? Was war die Voraussetzung? Vielleicht liegt da der Schlüssel deines Problems?

In Psalm 107,28 steht auch so was. Versuch es doch mal damit. 

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Warum denn aufgeben?

Es gibt doch noch so viele andere Religionen, mit denen Du Dich beschäftigen und die Du dann alle auch nicht verstehen kannst.

Und mach Dir keine Sorgen: Gott liebt Dich, auch wenn Du nicht dran glaubst!

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Hallo Edmund,

du quälst dich hier mit Zweifeln,  und Ängsten - und wiederholst dich hier immer mit ähnlichen Fragen. Du bekommst hier keine befriedigende Antwort für dich. Hör endlich auf damit, sonst sackst du noch mehr ab. Du brauchst anderswo Hilfe. Der Quatsch der dir hier um die Ohren gehauen wird hilft dir nicht, sondern schadet dir eher.

Gruß Viktor

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Kommentar von apophis
04.01.2016, 12:07

Du stellst es so dar, als würde er dadurch nicht mehr mit seinem Leben klarkommen und Hilfe vom Psychotherapeuten benötigen.
Kurz: Du übertreibst gewaltig.

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Es gibt ein schönes Zitat ich glaube von Luther: "Christ ist man im Werden weniger im Sein!"

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Bekenne Gott deine Sünden, Er hat dich lieb. Auch ich sündige, andere Menschen um dich herum auch. Du hast eingesehen, dass du sündigst, das ist gut!

mein Vorschlag für dich: gehe mal zu einem Pfarrer und erzähle ihm alles. Er kann dir auch sagen, dass du von Gott geliebt wirst. Oder suche im Internet mal nach guten Zitaten aus der Bibel. Dann wirst du sehen, wie sehr Gott dich liebt.

Kennst du Johannes 3,16? Es gibt noch viele weitere gute Stellen.

Gründe, warum ich an Gott glaube findet man auf meinem Profil.


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Es geht nicht darum das  Christentum so zu leben wie andere es von einem erwarten sondern deinen eigenen weg zu Gott zu finden so wie du ihn magst.

Bei mir ist es z.b. so dass ich jeden Tag bete (weil ich es will ) aber nur sehr selten in die Kirche gehe und dass ist völlig ok weil niemand außer Gott das recht hat über mich zu richten(glaubenstechnisch ).

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Kommentar von kwon56
04.01.2016, 11:55

Stärke unsere Gemeinschaft.

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Man ist Christ durch die Taufe und durch den Glauben an Jesus Christus.

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"Gott hasst Leute wie mich" Als Christ geantwortet: Nein, das tut er nicht. Möglicherweise hasst du dich selbst, aber nicht Gott.

"ich verstehe die Worte von Jesus nicht und ich werde sie wahrscheinlich nie verstehen." Welche Jesusworte meinst du konkret?

Du solltest nicht aufgeben. Solche existentiellen Kämpfe sind beim Christ-Werden normal.

Bitte vertraue dich einem seelsorglich versierten Menschen an.

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Kommentar von apophis
04.01.2016, 12:20

"ich verstehe die Worte von Jesus nicht und ich werde sie wahrscheinlich nie verstehen." Welche Jesusworte meinst du konkret?

Ich glaube welche Worte konkret sind relativ egal.
Allerdings ist das Problem auch egal, da es niemanden anders geht.
Jeder Pfarrer, Priester, Pastor und Bischof interpretiert jede Textstelle anders.
Weiterhin ist die Bibel voll mit Übersetzungsfehlern und Fehlinterpretationen, welche in neuere Versionen übernommen und eingearbeitet wurden. Letztendlich ist jeder Satz aus der Bibel mehrfach umgeschrieben worden. Hinzu kommt, dass viele Wörter in früherer Zeit (als die jeweiligen Teile verfasst wurden) eine ganz andere Bedeutung hatten und in ganz anderen Kontexten verwendet wurden, als es Heute der Fall ist.

Funfact nebenbei: In der Originalbibel ist auch von Einhörnern die Rede, in späteren Versionen und Übersetzungen wurden diese allerdings durch Rindvieh ersetzt.

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Sprich mal mit deinem Pfarrer.

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Gott hasst dich nicht, er liebt dich und hat seinen Sohn für dich geopfert!

Gott liebt alle Menschen, aber viele sind Sklaven, Sklaven der Sünde.
Lass Gott in dein Leben und lasse die Sünde nicht dein Leben beherrschen, und du wirst selig sein.

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Frage 1:
Glaubst Du an Gott (oder eine übernatürliche göttliche Kraft)

Frage 2:
Glaubst Du an Vergebung und meinst Du, dass Die Welt durch Nächstenliebe besser wird?

Frage 3: glaubst Du an Jesus?

Frage 4: würdest Du seiner Mutter (Maria) den Titel "heilig" geben?

Hier die Ergebnisse:

Alles nein: Atheist

Ja, nein, ja, nein: Moslem

Alles Ja außer 4: Evangelischer Christ

Alles Ja: katholischer Christ

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Kommentar von apophis
04.01.2016, 12:11

Klingt wie ein Quiz aus einem Magazin. ^^

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Kommentar von 2001HAL9000
04.01.2016, 15:07

Jop, wollte es einfach halten xD
Nur die moslemische ist komplizierter xD
Also, was bist Du^^

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