Woher weiß ich welcher Autoreifen an welche Stelle gehört?

5 Antworten

Die Reifen mit dem besseren Profil gehören nach vorne, unabhängig davon, wo der Vorbesitzer sie montiert hatte. Falls es sich um laufrichtungs-gebundene Reifen handelt, tragen sie ein Zeichen für die erlaubte Drehrichtung an der Flanke (Seitenwange). Das macht's wahrscheinlich, dass sie vom Fachbetrieb so montiert wurden, ist aber keine Garantie. Grundsätzlich erkennst du die Laufrichtung eines Gebrauchtreifens am Verschleiß-Bild: die Profilklötze sind in Laufrichtung vorne stärker abgefahren als hinten, es ergibt sich meist ein sichtbarer Sägezahn-Effekt.

Wieso gehört das bessere Profil nach vorn?Ich nehm an,du setzt einfach vorraus,dass das Fahrzeug Frontantreib hat.Der Sicherheit ist es zuträglicher,wenn das bessere Profil hinten ist,unabhängig ob Front oder Heckantrieb.Wenn man Wert auf besseren Grip zB beim Anfahren legt,montiert man sie auf die Antriebsachse.Das kann vorn und hinten sein

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bei einem frontantrieb kommen die schlechteren nach vorne u. die besseren nach hinten, da die hinteren reifen zum spur halten sehr wichtig sind u. die schlechteren werden vorne vom gewicht des motors auf der strasse gehalten, beim Heckantrieb is es auch net anders da gehen die besten nach hinten wegen des besseren grip um die spur zu halten u. die schlechteren nach vorn, ausserdem sollte man bedenken das wenn man die räder von vorn nach hinten tauscht das es probleme geben kann u. da die vorderachse u. die hinter achse anders ablaufen u. es zu einer unwucht kommen kann

Leider gar nicht. Wie rum der Reifen auf die Felge kommt, ergibt sich aus der Laufrichtung. Aber welches Rad an welche Stelle kommt, kannst du höchstens bei genauerer Betrachtung des Profils schätzen: Zwei Reifen sollten gleiches Profil und entgegengesetzte Laufrichtung haben, d.h. sie gehören auf jeden Fall an eine Achse. Weiterhin gilt: Das Paar mit dem besseren (tieferen) Profil gehört auf die Hinterachse, da diese dein Auto in der Spur hält.

Die besseren Reifen gehören immer an die Vorderachse, sie werden dort auch stärker verschlissen. Die meisten Fahrzeuge heute haben Frontantrieb (Umfangskräfte), dazu kommen die Lenkkräfte (Seitenführungskräfte) und ca. 75-90 % der Bremsleistung aufgrund der dynamischen Achslast-Verteilung beim Bremsen.

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@TrueColorGb

Hast Du die den Link überhaupt durchegelesen ? Zitat:

Kritisch wird es, wie eine Untersuchung des ADAC-Partnerclubs ÖAMTC zeigt, wenn der Profiltiefen-Unterschied über 2 mm hinausgeht. ... Gängige Meinungen, dass die Vorderachse die besser bereifte sein sollte, konnten die Tester bestätigen – zumindest was Aquaplaning und Bremsen angeht

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@PatrickLassan

Anders beim Prüfkriterium „Spurwechsel“. Hier veränderte sich die Fahrstabilität mit den schlechteren Reifen auf der Hinterachse dramatisch, selbst mit ESP-Ausrüstung. Das Fahrzeug kommt in dem Fall zwangsläufig ins Schleudern, mit dem Risiko schwerer Unfallfolgen. Unter Abwägung sämtlicher Vor- und Nachteile muss somit die alte Streitfrage „wohin mit den besseren Reifen“ ganz eindeutig mit „Hinterachse“ beantwortet werden. Für die Spurstabilität ist sie nun einmal ausschlaggebend.

Kommentar überflüssig

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Mithilfe der Laufrichtung, die auf dem Reifen aufgezeichnet ist, findest du links/rechts hinaus und vorne/hinten richtet sich glaub nach stärke des Profils.

wenn sie nicht richtungsgebunden sind, ist egal, vorbei diejenigen mit dem besseren profil hinten gehören...falls richtungbebunden auf der rotationspfeil achten, der muss sich immer in richtungsfahrt drehen...

wobei diejenigen mit dem besseren profil hinten gehören..

Die Reifen mit dem besseren Profil sollt man auf die angetriebene Achse montieren, also beio frontgetriebenen Fahrzeugen vorne und bei heckgetriebenen Fahrzeugen hinten.

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@PatrickLassan

ist leider sachlich falsch: um die fahrstabilität zu verbessern (nicht abdriften) müssen die besseren reifen hinten (egal ob antriebsachse oder nicht) montiert werden...deswegen ist die spurweite hinten immer etwas grösser...

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