Woher weiß ich welche Symptome von den Medikamenten kommen?

6 Antworten

Moin,

als erstes das mit dem Hausarzt absprechen - der ist der Anker!

Dann solltest Du, die Nebenwirkungen, mit Ihm besprechen. Evtl lässt sich das eine Medi gegen was anderes austauschen (War bei mir zumindest so, nehme statt 19 verschiedenen nun 12  Sorten am Tag ein..) - Check das mal bitte!

PS: Lass Dich bei den ganzen "Problemen" mal vom MDK durch checken, evtl. raten Sie Dir zur Rente oder zumindest zu einer Reha ...

so long(knife)

Hört sich für mich an, wie eine Kombi aus Entzug, Wechsel- und Nebenwirkung. Morgen früh gleich zum Arzt oder ggfs. gleich noch in die Notfall-Ambulanz. Mit Blut im Stuhl, nach Medikamentenwechsel ist nicht zu spaßen! Gute Besserung 🍀

Danke! :)

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Gerne 😊 kenne selbst diese Probleme. Wie geht's denn jetzt? Besser, schlimmer oder gleichbleibend?

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@Mell666

Heute ist es etwas besser. Aber trotzdem alles sehr unangenehm und irreal. Fühle mich, als hätte ich einfach ein paar verschiedene Drogen eingeworfen.

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Was sagt denn dein Arzt? Ich hoffe, du warst heute morgen dort. Weiterhin gute Besserung.

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Bei den Symptomen gehörst du zum Arzt. Zwar kann sich der Venlafaxin-Entzug so stark äußern, aber Blut im Stuhl ist schon sehr bedenklich und hat mit dem Entzug wenig zutun. Leider ist der Entzug bei einer solchen Umstellung kaum vermeidbar. Deine Beschwerden werden wohl erst aufhören, wenn Strattera zu wirken beginnt...das kann ein, zwei Wochen dauern.

Bitte um rat, weiß ihr seid keine profis aber was ratet ihr mir, ganz persönlich?

Meine Symptome: Starke stimmungsschwankungen, Wein und lachkrämpfe, panikattacken und schlimme angstzustände, phobien, depressive episoden, schlafstörungen (nächtliche panikattacken, kreisende gedanken, alpträume), aufmerksamkeits und konzentrationsstörungen, psychische verwirrtheit, sprunghafte bizarre gedanken, zerissenheit, schwankendes gefühl ein meister der kunst und musik zu sein oder werden zu müssen oder minderwertig zu sein, "histrionische und narzisstische anteile" werden vorallem in der kommunikation unter einer gruppe gleichaltriger zum vorschein, was im laufe der konversation aufregend und schön ist, später merke ich was ich wieder gelabert habe (sexuell verführerisches verhalten, darum kämpfen im mittelpunkt zu stehen, bizarre verrückte teils übertriebene geschichten erzählen, theatralisches emotional labiles auftreten ...) ... Dieser wahnsinn im kopf voller reizüberflutung, schlaflosigkeit, angst und stimmungsschwankungen machen mich fertig.

Ads Generalisierte angststörung Spezifische phobien Dystymie Histrionische persönlichkeitsentwicklungsstörung Narzisstische pers.

Wurden bisher diagnostiziert wobei teile davon nur als verdachtsdiagnosen angeklungen sind und meine vermutung in richtung bipolare störung oder manische depression mit angststörungen und narz./histr. Pers.

Wie auch immer leide ich mit sicherheit an mehreren psychischen erkrankungen. Ich kann reflektiert darüber berichten und weiß dass meine lebensumstände in ordnung sind. Es gibt also nichts äußeres was mich im moment mitnimmt. (Familie, schule, kontakte ... freizeitgestaltung usw.... in ordnung) es geschieht wirklich rein im kopf und ich wüsste daher auch nicht wirklich was mir dann eine psychotherapie helfen könnte und betrachte das ganze medizinisch, weshalb ich wieder mit medikamenten anfangen möchte.

Ich gebe zu dass die störungen auch eine übertriebene selbstbeobachtung beeinhalten was mich dazu veranlasst ständig nach unnormalem zu suchen und mich zu scannen, weshalb ich wahrscheinlich auch symptome erkenne die andere an sich nichteinmal bemerken würden. Dieses sich prüfen verstärkt natürlich die wahrnehmung der symptome

Nun steh ich am selben punkt wie vor einem halben jahr. Die oben genannten symptome waren nichtmehr erträglich weshalb ich medikamente von meinem psychiater verordnet bekam. Ich habe sie körperlich und psychisch nicht vertragen sodass ich in die psychiatrie musste. Die medis wurden ausgeschlichen und ich hatte einen 6 wöchigen therapieaufenthalt. Ich hatte eine tagesstruktur, war in einer netten gruppe und es gab schöne ausflüge aber aus therapeutischer sicht habe ich davon nicht profitiert, es war irgendwie unprofessionelle, unseriöse massenabfertigung in dem riesen krankenhaus.

Meine schulische situation ist prekär. Ich würde dann nächstes jahr mit 18 die 10. Klasse zum 3. Mal machen. Ich habe keine motivation mehr für schule, könnte aber wegen der schlaflosigkeit und mangels schlaf auch nicht arbeiten im moment.

Was meint ihr?

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Stress oder Hochfrequenz?

Hallo liebe Gemeinde =)

um obige Frage richtig stellen zu können, eine kurze Info zu mir: Ich bin männlich und 24 Jahre alt und leide an Depressionen und sozialer Phobie (so hat es mir mein Psychologe diagnostiziert). So kommen wir zum Thema: Mir ist seit Jahren (seit 2004) dauernd schlecht und ich habe stets einen Druck im Kiefergelenk, der sich wir kurz vorm Übergeben anfühlt. Dazu kommen Derealisation, Schwindel und Verwirrtheit, sobald ich in die kleinste Stresssituation gerate. Das ist alles nicht gerade schön und wenn diese Symptome auftreten, dann meist auf der Arbeit. Diese sind dann meist so schlimm, dass ich häufig nur im Bett liegen kann. Die Ärzte haben mich auf alles untersucht, ohne etwas finden zu können. Ergo ab zum Psychologen, der mir o. g. Krankheiten diagnositizierte. Heute war ich wieder beim Arzt, weil ich auf der Arbeit dauernd dachte, ich Kippe um. Dazu muss ich einwerfen, dass ich Industriekaufmann bin und die meiste Zeit vor dem PC sitze, was mich zu einem kuriosen Zufall beim Arzt bringt. Als ich heute im Behandlungszimmer saß und ich dem Arzt mein Leid klagte, rief mich meine Freundin an und ich wäre wegen dem Schwindel fast vom Stuhl gefallen, als das Handy losging. Das fiel dem Doc natürlich auf und er sagte nur: "Ich glaube, wir haben des Rätsels-Lösung!" Ich schaute nur total verdutzt und versuchte mich auf dem Stuhl zu halten. "Elektrosmog. Alle ihre jetzigen Symptome sprechen dafür!" Ja, super... "Allergisch" gegen Elektrosmog. Prima bei einem PC-Arbeitsplatz. Für diese Diagnose spricht auch, dass ich empfindlich auf Hochfrequenzen reagiere. Ich höre zum Beispiel Röhrenfernseher, die stumm geschaltet sind sowie die Spulen aus Netzteilen, was sich durch fiese hohe Töne oder Kopfschmerzen auswirkt. Auch bei Fledermäusen habe ich ein echt fieses Knacken im Ohr.

Ich bin nun mehr als verwirrt. Die Liste der Symptome bei Überempfindlichkeit ist nahezu gleich mit der von meiner Depression und der sozialen Phobie, wenn man davon absieht, dass Elektrosmog anscheinend auch Depressionen und Phobien auslösen kann.

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Ich musste verwundert, wenn nicht gar bestürzt feststellen, dass hier sehr häufig "Krankheitsfragen" auftreten, da frage ich mich, warum solche Fragesteller nicht einfach zum Arzt gehen, anstatt erstmal hier ihre (scheinbare wichtigsten) Symptome aufzählen und dann auch noch auf eine schnelle Antwort hoffen? Ich meinerseits denke, dass der Arzt z.B. genauer sowie schneller ist.

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  • schnelle Reizbarkeit und Rastlosigkeit. (Hyperaktivität)
  • vermehrt Heisshunger, Guter Appetit (esse in letzter Zeit sehr viel, aber nehme nicht zu, eher im Gegenteil, habe sogar innerhalb von einer Woche 3kg abgenommen.)
  • Herzstolpern, Herzrasen (zurzeit aber eher weniger) hatte im Sommer mehrmals hohen Blutdruck und vertrage die Wärme nicht gut.
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  • Schlafstörungen. (Kann schlecht einschlafen, habe unruhe und bewege mich immer hin und her)
  • Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.
  • Muskelverhärtungen im Schulterblatt
  • Darmprobleme. (In letzter Zeit vermehrt weicher Stuhl der fast zu Durchfall neigt)

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Ich bin so gereizt und aggressiv - Woran kann das liegen und was kann ich tun, um nicht auszurasten?

Als Kind hatte ich sehr oft sehr starke Wutausbrüche, welche ich aber in der frühen Jugend unter Kontrolle bekommen konnte und inzwischen bin eine freundliche, hilfsbereite und faire 21-jährige, die lieber sich selbst weh tut, als anderen (zumindest solange sie es nicht verdient haben).

Ich habe einige psychische Störungen diagnostiziert bekommen (z.B. Borderline, Depression), weswegen ich nun über ein Jahr Venlafaxin genommen habe. Da ich nun wegen des ADS auf Strattera umsteige, schleiche ich das Venlafaxin aus und tu das sogar langsamer, als der Psychiater es gesagt hatte.

Nun bin ich seit wenigen Tagen furchtbar gereizt und ständig fauche ich meine Mutter an, wenn sie nur ein falsches Wort sagt, und reagiere aggressiv. Selbst wenn ich allein bin, bekommen Gegenstände Schläge und Gefluche von mir ab, und das wegen minimalen Kleinigkeiten. Außerdem habe ich fast den ganzen Tag das Gefühl ich könnte sofort in Tränen ausbrechen.

Das bin überhaupt nicht ich! Ich bin gegenüber anderen nicht aggressiv oder gewalttätig! Ich habe so Angst, dass ich mich nicht mehr kontrollieren kann und in der Öffentlichkeit ausraste, da fehlt wirklich nicht mehr viel. Das letzte mal ist das passiert, als ich in der Psychiatrie war und mein Antidepressivum von einem Tag auf den anderen einfach abgesetzt hatte (Ja, doofe Idee, ich weiß), aber diesmal bin ich es ja langsam angegangen und mit Begleitung vom Psychiater.

Ich konnte in beiden Beipackzetteln unter den Nebenwirkungen nicht finden. Weiß jemand woher das kommen kann? Ich bin zwar zur Zeit etwas gestresst, aber das ist ja kein Grund, um mich kaum noch unter Kontrolle zu haben.

Ich habe so Angst, dass ich die Kontrolle über mein Verhalten verliere. Hat jemand schon so Erfahrungen gemacht und kann mir helfen?

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