Woher weiß ich, ob das Gebiss zu hart für mein Pferd ist?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es kann auch bedeuten, dass das Pferd schmerzen hat z.B. im Rücken. Wenn du versuchst, "ohne Zügel zu reiten" kann es oft passieren, dass das Pferd dann nicht mehr im Spannungsbogen - über den Rücken läuft - und somit Schmerzen in Rücken-Lendenbereich bekommt. Auch Verspannungen und Muskelverhärtungen führen zu Schmerzen. Dehnübungen in den Alltag einbauen und am besten mal einen Physio zuziehen.

Doppelt gebrochene Trense ist meistens besser fürs Pferd. Einfach mal ein paar Tage ohne Gebiss reiten, dann weißt Du ob es daran liegt.

Sind die Zähne vom Fachmann korrigiert worden ?? Die meisten TÄ haben da nämlich absolut keine Ahnung von.

Ob die eigene Einwirkung zu stark ist, kann man evtl. sehen wenn man mal das Pferd von jemanden reiten lässt, der reiterlich schon weiter ist als man selbst.

Es könnte allerdings auch eine Blockade sein. Dazu brauchst Du einen guten Osteopathen denn das Problem kann ein block. Halswirbel, ein nicht passender Sattel und andere div. Beschwerden sein.

Ein Gebiss ist immer so hart wie die Hand des Reiters...allerdings mögen manche Pferde den Nussknackereffekt eines einfach gebrochenen Gebisses nicht. Mein Sven hat beim Reiten z.B. eine Stange ohne Hebelwirkung und läuft damit zufrieden, Felix hat eine doppelt gebrochene Wassertrense. Beim Fahren laufen sie auf scharf geschnallter 2-Ring-Postkandare mit weicher Hand gefahren.

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das kann ich alles nur unterstützen !

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