woher soll ich wissen was ich denke, bevor ich höre was ich sage?

4 Antworten

Der Spruch ist von Grete Weiser (Schauspielerin). Frau Parianen sollte das erwähnen!

In dem du deinen Mund einen Augenblick länger geschlossen lässt und erst Analysierst was sich da Öffentlich machen will.

Interessante Fragen stellst Du dir.

Hängt meiner Meinung nach vom Zustand ab in dem man sich befindet. Menschen die in guter Verfassung sind (also extrovertiert und interessiert am Leben), müssen ihre Gedanken nicht notwendigerweise in Worte kleiden. Denken ist da etwas abstrakt, nicht mechanisch und geht sehr schnell.

Wenn Du z.B. irgend etwas in Ordnung bringen willst, dann fängst Du einfach damit an. Du beobachtest Dich ja nicht selbst dabei. Du machst es einfach und merkst nicht mal wie Du es machst.

Jemand, der allerdings viel Aufmerksamkeit auf sich selbst gerichtet hat, weil er vielleicht versucht interessant zu sein, muss alles was er tut erst hinterfragen. Er kann nicht unmittelbar reagieren. Leute, die in nicht so guter Verfassung sind, müssen sich zurückhalten, haben Angst Fehler zu machen, und müssen deshalb immer erst sich selbst fragen, ob sie jetzt so oder so handeln/reagieren können.

"Schauen und wissen, nicht schauen und denken"

"(also extrovertiert und interessiert am Leben), müssen ihre Gedanken nicht notwendigerweise in Worte kleiden" -> achja???

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