Woher kriegen Drogendealer ihre Drogen?

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13 Antworten

Ja, da hast du Recht, der Gewinn kommt durch Preissteigerung. 1g reines 1:1 racemisches Amphetamin kostet in der Massenproduktion weit unter einem Euro. Die "Köche" und "Pharmer" sind meistens normale Menschen, die sich ihren Lebensunterhalt  verdienen und von den Kriminellen Organisationen abhängig sind. Dafür bekommen sie eine überdurchschnittlich gute Bezahlung und Schutz. Die Banden die hinter der Produktion stehen, kassieren dann im Weiterverkauf an Schmuggler erstmals Geld. Der Schmuggler bekommt die Drogen und verkauft sie an einen Großdealer im Bestimmungsland. Nun kriegt er die Einkauf und Transportkosten erstattet und einen "Risikozuschlag". Der Großdealer vertreibt den Stoff an regionale Dealer in den Städten, welche den Stoff Strecken. Er hat also den geringsten Aufwand und kann es sich meist nicht leisten große Summen auf den Vertrieb zu erheben. Trotzdem verdient er meist recht viel (dass kommt auf die Drogen und die Menge an) denn er erhält schließlich den Stoff von allen Schmugglern und Küchen des Kartells, für das er arbeitet. Die regionalen Dealer geben ihren "Läufern" den Stoff, welche das ganze an die Konsumenten verkaufen. Die Erträge geben sie dem regionalen Dealer und werden dann dafür entweder pro Gramm oder pro Auftrag entlohnt. Dabei verdienen die Läufer recht gut, der Gewinn ist insgesamt jedoch eher gering, da sie ein sehr großes Risiko tragen und nur sehr kleine Mengen verkaufen. 

So kommt es, dass aus 1g reinem Amphe für z.B. 50cent, 5g gestrecktes Amphe für insgesamt bis zu 100€ werden.

Je nach Organisation der Kriminalität, können jedoch auch weitere Zwischenmänner agieren oder wegfallen. 

Hinter der Rauschgiftkriminalität steckt eine gute Organisation und ein sehr profitables Geschäft. Der einzige der, teuer bezahlt, ist letzten Endes der Konsument. Der ganze Rest macht Gewinn.

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Die kaufen die wiederum von Drogendealern, die mit größeren Mengen handeln. Verschenkt wird da nichts, aber große Mengen gibt's halt günstiger als kleine, ist bei Lebensmitteln, Katzen- oder Hundefutter nicht anders. Drogen gehen meist über mehrere Händler, die eigentlichen Anbauer profitieren meist wenig davon.

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Das ist ein ganz normales geschäft wie mit allen anderen sachen auch. Man kauft auf menge, kriegt dann entsprechend billigere preise, und verkauft dann einzeln weiter. Ich kaufe z.B. 100g speed für 250€, das könnte ich für 10€ pro gramm weiterverkaufen, wenn ich ein bisschen abzocke dann 10€ für 0.7gramm. Und so macht man aus 250€ ganz schnell 1500€, man braucht aber eben die abnehmer. Bei extasy ist es vielleicht einfacher zu rechnen: direkt von der presse bekommt man die pillen für knapp 0.30€, kauft dann aber auch 1000 und mehr... Dann kann man für 10€ das stück weiterverkaufen, je nachdem wo man verkauft kriegt man teilweise sogar 20€ für eine pille. Als ich noch drogen genommen habe habe ich für den eigenbedarf auch immer "auf menge" geholt, also auch wenn ich für einen abend nur 2.5 gramm speed oder 3 teile brauche, habe ich für den ganzen monat gerechnet und direkt 100gramm, oder 150 teile gekauft. Bei kokain oder meth das gleiche, da zahlt man für ein gramm meist 50-80€, wenn man aber 5 gramm kauft kostet das gramm statt 80 nurnoch 50€...

So läuft das im supermarkt auch: man kauft gleich mehrere paletten eines produktes für wenig geld, hat dann das produkt vielleicht 5000x, und verkauft es dann einzeln weiter. Nur der endverbraucher kann im supermarkt eigentlich nie mengenrabatt bekommen. Also egal ob ich ein produkt 1x kaufe oder 100x, wenn ich es im supermarkt kaufe ist der stückpreis immer gleich.

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Kommentar von tony5689
19.01.2016, 13:25

PS: die meisten drogen ehen einen sehr langen weg, durch hunderte hände. So ist es so das man direkt aus peru fast reines kokain importiert, welches dann immer mehr gestreckt wird, je mehr leute das eben in die finger kriegen. Deshalb ist es für konsumenten am besten wenn man eben direkt bei der quelle kauft, nur leider ist das fast nie möglich, ausser man dealt selber und knüpft so kontakte...

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das ist ein ganz normales geschäft, wie bei zig anderen dingen auch.

wenn du eine tonne reis beim bauern kaufst zahlst du fürs kilo sehr viel weniger, als du dann am ende im rewe für ein abgepacktes kilo kaufst.

bei illegalen drogen genau das gleiche. nur sind die unterschiede da noch größer.

z.b.: direkt beim produzenten gibts ein gramm kokain für einen dollar. (natürlich kannst du da nicht ein gramm kaufen, du musst große mengen nehmen) am ende zahlt man 80€ für ein gram, dass dann auch noch zu über 80% aus streckmitteln besteht. gewinnmarge von vielen zehntausend! prozent. klar können da viele leute gut dran mit verdienen.

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Von anderen Drogendealern, es gibt die kleinen und die großendrogendealer, je mehr du kaufst umso günstiger wird der kurs pro g oder kg;)

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Hauptsächlich aus dem ausland.kommt auf auch auf die droge an, aber viele beziehen es aus Ländern wie tschechischen, polen, holland usw. . Da gibt es genug plantagen und Küchen und der kurs ist deutlich billiger als hier in Deutschland.

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Kommentar von FlashedThing
19.01.2016, 11:43

durch die Menge kriegen sie auch enorme rabatte wodurch sie dann hier großen gewinn rausschlagen.

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Es fängt bei den Leuten an die die Drogen produzieren/anbauen. Da kriegt man die billigsten Preise wegen der Menge

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Das ist eine Kette aus Dealern, der kleine Strassenverkaeufer bekommt die von einem groesseren Dealer usw.

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Von einem Grösseren Dealer oder dem Hersteller.

Du kannst nicht einfach den Strassenpreis nehmen und hochrechnen kann sein, das dein Gras über 10 Dealer geht bevor es bei dir ankommt. Und weil jeder verdienen will wird es aufs Gramm teuerer.

Und wenn du grosse mengen kaufst, kriegst du auch bei Gras Mengenrabatt, ähnlich wie in der legalen Wirtschaft.

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Kommentar von lobster1234
14.10.2016, 03:43

in europa bauen auch viele dealer selbst an bzw haben sie kontakt zu einem der es macht dh geht das gras in europa durch weniger hände... gras ist einer der einfachsten drogen man braucht kein chemisches wissen nur einen grünen daumen und etwas geduld^^ und wie bei mir in österreich spart man sich sogar die schwierige phase und kauft einen steckling dem man dann wachsenlässt und wenn dieser groß genug ist stellt man die beleuchtung einfach auf unter 12stunden ein und schon kommen die blüten^^

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Von anderen dealern bzw von den leuten die es anbauen/produzieren. Wenn sie in masse kaufen ist es um vieles billiger. Z.b. wenn ein gramm hasch 10 euro für den konsumenten kosten und der dealer es aber kiloweise kauft, bezahlt der vielleicht nir 3 euro fürs gramm..

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Von den Drogengrosshändlern, wirst Du aber nicht in den "Gelben Seiten" finden, und die Dealer schlagen ja auch noch ein wenig Gewinn darauf für sich. Ist wie bei jedem Geschäft.

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Von anderen Dealern.

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Sie kaufen sie vom Produzenten oder stellen sie selber her, geschenkt wird da nichts

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