Woher kommt T=40s?

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1 Antwort

In einer Sekunde auf Maximalwert -> lambda = 4 s,

c = f·lambda  -> f = c/ lambda = 3/4s

omega = 2 Pi f

50 s (aus Aufgabe) - 40 s, die es braucht, bis 120 m zurückgelegt wurden.

Mir fehlt ein Faktor 3??

y(120 m; 50 s) = y0∙sin[ω(t – t0)]

y(120 m; 50 s) = y0∙sin[2 pi ·3/4 (t – t0)]

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roromoloko 18.01.2017, 17:08

Danke, dann noch eine Frage: Ich dachte man berechnet gerade die Auslenkung bei 120m und 50s... Wenn es aber nur 40s bis dorthin braucht, berechnet man dennoch die Auslenkung des Teilchen bei 120m?? Das verwirrt mich gerade :D

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Wechselfreund 18.01.2017, 17:24
@roromoloko

Wenn es in 1 s auf den Maximalwert steigt, braucht es 4 mal so lange für eine Wellenlänge, also 4s. c = 3m/s = f mal lambda.

f = 1/4s, lambda = 12 m, da war mein Fehler, daher ist jetzt auch die drei verschwunden!

Zur Subtraktion von 40:

Stell dir den Graphen vor, und verschiebe ihn so nach rechts, dass jetz bei 120 m der Ursprung ist. Dazu muss von der Variablen vom t Wert etwas abgezogen werden (ähnlich, wie f(x) = (x -3)² die Parabel nach rechts verschiebt). Hier muss die Zeit vom Ursprung bis 120 m abgezogen werden, das sind (120/3)s.

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roromoloko 18.01.2017, 17:28
@Wechselfreund

Also ich verstehe den Sinn davon noch nicht.. Wenn wir den Graph verschieben, dann haben wir die 120m und 40s doch "im Ursprung" also die hätten dann die Koordinaten (0/0)

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roromoloko 18.01.2017, 17:29
@roromoloko

was rechnet man denn genau aus.. Die Auslenkung eines Teilchen nach 50s und 120m.. Aber nach 40s ist es ja schon bei 120m.. Wieso kann man den 120m zwei Werte zuordnen

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Wechselfreund 18.01.2017, 18:54
@roromoloko

Nach 50s (t = 50) aber 120 m weiter (was durch Verschiebung des Graphen um die zu 120 m passende Zeit 40 s berücksichtigt wird).

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