Woher kommt es, das sich alle Menschen immer an die Gesellschaft "anpassen" wollen?

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6 Antworten

Kommt auf die Form der "Anpassung" an. Das Mittelmaß macht es. Weil wer immer Rücksicht auf andere nimmt, aber nie auf sich, wird auf Dauer unglücklich. Wer hingegen sich zu wenig anpasst und eher "dagegen" ist, wird kaum eine Beziehung (egal in welcher Form) eingehen können. Vor allem, wenn eher "immer dagegen" man ist.

Somit: eine gesunde Anpassung führt auch zu 'Gesellschaftsfähigkeit'.

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Nicht alle Menschen aber die meiste. Ich bin zum Beispiel in dem Alter wo es mir egal ist ob mich mein Nachbar leiden kann. Sch.... drauf, dann ebend nicht aber ich werde mich nicht verbiegen. Die Freunde die ich habe und die Menschen die mich schätzen machen dies weil sie mich so mögen bzw. akzeptieren wie ich bin und nicht weil ich mich anpasse.

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Müsstest du eigentlich selbst beantworten können. Schließlich gehörst du dazu.

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Kommentar von Heimchen007
13.12.2015, 15:02

Na ja, meine Frage ist ja warum es so ist. Manchmal passt man sich ja unterbewusst an.

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Weil sie Angst haben, sonst alleine zu sein, da die Gesellschaft oft 'andere' nicht akzeptiert. Traurigerweise..

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Weil es ansonsten manchmal zu unnötigen Komplikationen kommen kann.

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Du musst es so sehen:

Keine Gesselschaft= keine Freunde, keine Familie, kein Job (so sehe ich es)

Es hängt von soviel ab. Google einfach mal und lese dich durch :)

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