Woher kommt die Abneigung gegen Spinnen?

3 Antworten

Entwicklungsbiologisch gesehen: Je mehr ein Tier vom menschlichen Erscheinungsbild abweicht, desto stärker, häufiger und weiter verbreitet ist die Angst. Das ist ein vernünftiger Schutzmechanismus: Den Gleichen oder Ähnlichen kann ich besser einschätzen als den Fremden, also kann ich ihm argloser entgegentreten. Bei Fremden ist Arglosigkeit fehl am Platz. Dazu kommt, das es giftige Spinnen gibt, die Gefahr also nicht ganz unbegründet ist. 

Spinnen sind lautlos und tauchen oft plötzlich direkt am Menschen auf, anders als ein Hund, den ich von Weitem wahrnehme. Sie wechseln für den Menschen undurchschaubar zwischen langem Stillsitzen und plötzlichen, schnellen Bewegungen.

Die Phobie kann durch das Verhalten der Eltern beim Kind verstärkt oder abgeschwächt werden.

Eine Phobie gegen Spinnen kommt sehr oft vor, oder einfach ein Ekelgefühl o.ä. Gibts auch sehr oft bei Ratten oder Schlangen. Ich glaube, dass ich Spinnen gruselig finde, weil sie lautlos sind, weil sie manchmal ewig lang bewegungslos sind um dann urplötzlich "loszurennen" usw... Man kann Spinnen einfach nicht einschätzen.

genau! dieses urplötzliche Losrennen mit ihren 8 Beinen und die Form der Beine und die fetten Beine bei dicken Hausspinnen zB (bei Weberknechten find ich das zB nicht schlimm)

1

Das liegt am sogennaten "Kindchenschema" von geburt an werden e"eindrücke"vererbt, z.B. kenn cih kienen menschen der Angst vor Marienkäfern hat, sie sind klein und rundlich , spinnen dagegen haben 8 beine das versschreckt Kinder Natürlich

Was möchtest Du wissen?