Woher kommt der missionarische und teils schon verletzende Eifer der Atheisten, jeden Gläubigen von oben herab als naiv oder gar dumm hinzustellen?

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60 Antworten

Ich denke das hat auch etwas mit der persönlichen Sichtweise zu tun.

Ich glaube ebenfalls nicht an Gott und argumentiere sachlich. Wenn mein Gegenüber das dann schon als missionarischen Eifer wahrnimmt, ist das dann mein Problem oder das Problem eines Gegenübers?

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Atheismus ist keine Weltanschauung. Es ist eine reservierte Haltung gegenüber der Aussage "Gott existiert". Ein Atheist kann deshalb nicht missionieren aufgrund dessen, dass er Atheist ist.

Das mit der Naivität und der Dummheit ist so eine Sache. Meistens schießen sich Gläubige selber ins aus, wenn sie logische Pfade nur soweit verfolgen wie es ihre Weltanschuung erlaubt. Wenn jemand (z.B. ein Skeptiker und methodischer Naturalist) dagegen argumentiert und am Ende nur noch "Das hat Gott so gewollt" zu hören bekommt, kann ich mir vorstellen, dass sich diese Person verbal von dem Gläubigen distanziert. Das kann gerne mal als Hochnäsigkeit angesehen werden.

Das Problem religiöser Weltanschuungen ist es, dass sie ab einem bestimmten Punkt immer unlogisch werden. Es gibt keine Religion, die in der Lage ist, unter der Prämisse der heutigen Kenntnisse, ein konsistentes Weltbild zu erstellen.

Solange es nicht andere Menschen betrifft, wäre es mir und auch anderen womöglich vollkommen egal, was in den Hirnen anderer Menschen vorgeht. Leider ist es so, dass wir nur auf einer Welt leben und somit das Handeln einzelner Menschen Einfluss hat auf andere. Und genau dort wird in die Diskussion gegangen und sollte auch gnadenlos aller Unsinn, der durch Religion verbreitet wird aufgedeckt und kommuniziert werden.

Menschen sind schon so nicht fehlerfrei. Da braucht es nicht noch Religion um dumme, unsinnige und schreckliche Handlungen zu rechtfertigen, die aufgrund eines verschrobenen Weltbildes stattfinden. Die Religionen, die du hier in Deutschland erlebst sind zum Glück von vorne bis hinten gemaßregelt. Und das ist auch gut so. Denn die andere Seite sehen wir aktuell in Ländern (Lybien, Syrien), wo wirklich religiöser Eifer stattfindet und unmenschliche Züge annimmt.

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Kommentar von JTKirk2000
15.07.2017, 20:14

Das Problem religiöser Weltanschuungen ist es, dass sie ab einem bestimmten Punkt immer unlogisch werden. Es gibt keine Religion, die in der Lage ist, unter der Prämisse der heutigen Kenntnisse, ein konsistentes Weltbild zu erstellen.

Das Problem dieser Verallgemeinerung ist, dass sie voraussetzt dass Du, um für diese Aussage qualifiziert zu sein, jede, wirklich jede Religion ausreichend kennen müsstest. Das halte ich aber für unwahrscheinlich.

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Kommentar von oopexpert
15.07.2017, 21:45

Falsifizierung machts möglich. Nenne mir eine Religion und ich sage dir, wo sie unlogisch ist.

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Kommentar von oopexpert
15.07.2017, 21:46

Meine Qualifikation ist sicherlich nicht, alle Religionen zu kennen, sondern logische Fehlschlüsse zu identifizieren.

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Kommentar von SenfmitChili
17.07.2017, 10:41

"Es ist eine reservierte Haltung gegenüber der Aussage "Gott existiert". 

Das nennt sich Agnostiker. Atheisten sagen: "Es gibt keinen Gott."

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Eben habe ich eine Benachrichtigung zu einer Antwort von "Sethhaveron" erhalten, zu der ich etwas schreiben möchte:

was man nicht mit eigenen augen sehenmit den eigenen ohren hören, mit den eigenen händen berühren kann existiert einfach nicht. 

Demnach gibt es auch keine Luft, denn man kann sie nicht sehen, wenn es keinen Wind gibt, kann man sie auch nicht hören, und berühren kann man sie auch nicht, weil man einfach zu sehr an sie gewöhnt ist. Warum atmet jemand, der nicht an etwas glaubt, was man nicht sehen, hören und berühren kann, daran, dass es etwas bringt, wenn man atmet?

es ist naiv und dumm an etwas zu glauben was der natur trotzt. 

Der Mensch selbst versucht doch immer wieder, der Natur zu trotzen. Staudämme, Deiche und so weiter haben sicherlich ihren Sinn, aber sie sind auch ein Beispiel dafür, dass der Mensch der Natur trotzt. Ein schlechtes Beispiel also, dieser zitierte Satz. Manchmal allerdings zahlen auch die Menschen ihren Preis dafür, dass sie der Natur unbedingt trotzen wollen, was dann während eintretender Naturkatastrophen geschieht.

alles übernatürliche ist einfach Humbug... himmel .... hölle ... blödsinn. 

In der Sichtweise des Antwortgebers vielleicht, aber das macht es noch lange nicht wahr. In der Sichtweise solcher Menschen ist die Erde auch flach, weil es ihnen an dem Verständnis fehlt, über den Horizont des Niveaus auf dem Erdboden hinauszugehen. Für den, der seinen Blickwinkel erheben kann, wird die Erde aber immer offensichtlicher eine kugelähnliche Form annehmen. Während das mit der Erde ein eher physisches Sinnbild, die Erfahrung mit Gott aber eher ein geistiges Beispiel ist, sind die Resultate jedoch sehr ähnlich. Wer sich allein auf das begrenzt, was bodennah und daher weltlich ist, wird Gott nie wirklich erkennen, ebenso wenig wie die wirkliche Form der Erde. Daher wird man das, was real ist, dann entsprechend für Blödsinn halten.

zu etwas beten das es nie gab... blödsinn. 

Wie der Antwortgeber meint. Ich habe da ganz, ganz andere Erfahrungen gemacht und das immer und immer wieder. Für den weltlich denkenden Menschen mag das Blödsinn sein, für jemanden der glaubt, und da muss man nicht einmal für sich beten, um selbst etwas erleben zu können, sondern es kann ebenso sinnvoll sein, für andere zu beten, die dann entsprechend tatsächliche Erfolge erleben, ist es kein Blödsinn, sondern Wirklichkeit. Auch hier greift wieder das, was ich eben schon über die Perspektive gegenüber Gott und der Form der Erde geschrieben habe.

streit wegen einer ansammlung von märchen und hörensagen anfangen...strunzdumm.  

Dem, was ich in diesem Zitat dick markiert habe, kann ich nur absolut zustimmen, wenn auch aus anderen Gründen, als der Antwortgeber es gern hätte - begründet auf dem, was ich weiter oben geschrieben habe.

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Kommentar von 666Phoenix
19.07.2017, 19:20

jtkirk, luft kann man sehen, riechen, schmecken, berühren. nichts davon kann man mit gott

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Gegenfrage: Warum fühlen sich so viele Gläubige immer gleich persönlich angegriffen, wenn man gegen die Existenz Gottes und somit gegen ihren Glauben argumentiert? Sicher, im Fall von Beleidigungen würde ich auch wütend werden, so etwas geht nicht. Ich gebe mir daher Mühe, sachlich zu bleiben. Meine Eltern sind auch gläubig und die sind sicherlich alles andere als dumm und naiv.

Was ich in dem Zusammenhang nun nicht verstehe:
Mir kann man meinen Atheismus nicht einfach ausreden, Missionierungsversuche lassen mich kalt. Man kann mir so häufig mit der Hölle drohen, wie man will, ich glaube nicht daran und habe daher auch keine Angst davor.

Wenn es dir mit deinen Glauben auch so ergeht (ich gehe mal davon aus, dass du gläubig bist), dann kann dir mein Gerede doch praktisch egal sein, oder? Ich könnte deine Meinung gar nicht ändern, da du fest davon überzeugt bist. Du stellst dann entweder die Ohren auf Durchzug oder argumentierst sachlich dagegen. Kein Grund, beleidigt oder verletzt zu sein.

Aus deiner Fragestellung kann ich allerdings eher schließen, dass du auf so etwas emotional reagierst (''verletztende Eifer''), du fühlst dich in der Position, dich und andere Gläubige generell vor Atheisten verteidigen und beschützen zu müssen.

Könnte ich dir denn den Glauben an etwas Höheres ausreden? Das ist doch die interessante Frage. Aus welchem Grund reagierst du darauf so?

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Kommentar von Hooks
14.07.2017, 09:02

Fakt ist aber doch, daß hier bei gf immer wieder mal Fragen zur Bibel gestellt werden, manchmal sogar ausdrücklich an Bibel-als-Lebensgrundlage-habende Menschen.
Man könnte nun diese Fragen unter den Bibelnachfolgern abklären, aber es melden sich dann immer wieder vehement solche, die die Bibel als Märchenbuch abtun - worum es in der Frage überhaupt nicht ging.

Ich frage mich nun, warum diese Menschen überhaupt "Bibel'" als Thema abonniert haben, wenn ihr einziges Ziel doch ist, die Bibel als unwahrhaftig hinzustellen.

Warum über Gott reden, wenn es ihn doch scheinbar nicht gibt?

Das kann man schon als eine Mission ansehen, einen Menschen mit Sendungsbewußtsein, der verbreiten will, daß die Bibel nichts taugt. Da das aber bereits schon zur Genüge getan wird in Schule, Medien, Konfirmations- und Kommunionsunterricht - warum auch noch hier?

Das scheint wirklich etwas gefährliches zu sein, was man unbedingt bekämpfen muß.

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Nun ja, missionieren tun gewöhnlich die Gläubigen, nicht die Atheisten.

Und "von oben herab als naiv oder gar dumm hinzustellen?" Mag vorkommen, dürfte aber nicht die Regel sein. Im Gegensatz zu den Gläubigen, z. B. beim Kath. Erwachsenen Katechismus von der Deutschen Bischofkonferenz:

"Die Toren sagen in ihrem Herzen: ,Es gibt keinen Gott'." (Ps 53,2)

Der Katechismus dazu:
Der Tor, von dem hier die Rede ist, ist kein dummer Mensch, sondern ein frecher und böser Mensch. Er macht sich nichts aus Gott, will ihn nicht kennen, fürchtet sich nicht vor seinem Gericht. Er spricht und handelt, als ob es Gott nicht gäbe, als ob er selbst Gott wäre. Er ist hochmütig, verachtet die Wahrheit und tritt die Gerechtigkeit mit Füßen. Er handelt ganz so, wie es ihm gefällt.

Ich bin somit per Ferndiagnose offiziell ein "frecher und böser Mensch", bin "hochmütig, verachtet die Wahrheit und tritt die Gerechtigkeit mit Füßen." Usw.

Dieses Urteil über mich fällen von Steuergeld gut bezahlte Bischöfe und Kardinäle über mich, nicht irgendein unwichtiger Gläubiger.

Selbstverständlich habe ich solche Einschätzung demütig hinzunehmen, falls ich mal mit einem Katholiken diskutiere?

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Kommentar von Hooks
13.07.2017, 12:18

Da siehst Du deutlich den Unterschied zwischen der Bibel und dem Katholizismus.

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Es gibt halt nicht nur militante Religiöse Menschen, sondern auch militante Atheisten auch wenn diese es häufig leugnen würden.

Im Grunde genommen sind beides Menschen die sich jedoch über die Sichtweise des anderen hinwegsetzen und sich für höher oder rechthabender bezeichnen. Diese Art von Denken wirst du in der Religion, Politik und auch Wissentschaft finden, es ist einfach der Menschlichewille recht zu haben und es jeden wissen zu lassen. Schon früher haben unter anderem auch Wissentschaftler ihre Auffassung schneller verschriftlich oder Thesen anderer als falsch dargestellt um angeblich weiterhin recht zu besitzen. Genau das selbe Verhalten findet sich in der Politik und Religion.

Das interesannte dabei ist das manche Atheisten Sprüche von sich geben die aus der Zeit der Inquisation von religiösen Fanatikern hätten stammen können und sich dann sogar noch für was besseres halten. Militante Atheisten sehen sich halt gerne als die Protagonisten gegen über aller bösen Religionsangehörigen, hier durch geben Sie ihren Leben eine Wertschätzung die nicht mehr vorhanden wäre wenn Sie ihre militante Ansicht nicht versuchen würden jeden einzupreschen. Es ist also eine Art Selbstverwirklichungsprozess, das selbe findet jedoch auch bei anderen radikalen Richtungen statt. Also bei radikalen Religionsanhängern usw.

Wie üblig meiner Ansicht nach ein dumme Beschäftigung alles nur in schwarz und weiss zu sehen.

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Ich bin Atheist und ertappe mich manchmal auch bei dem Gedanken "wie kann man nur so naiv sein, an so etwas zu glauben?", das gebe ich ehrlich zu. Das liegt daran, dass ich auf meine Argumente gegen die Existenz eines Gottes durchgehend Antworten erhalte, die von einem grossen Unwissen über wissenschaftliche Erkenntnisse und einem Unwillen, sich solches Wissen anzueignen, zeugen. Wenn ich meinen gläubigen Freunden Schritt für Schritt einen ihrer Denkfehler erkläre, weigern sie sich, die Logik meines Denkens anzuerkennen. Es ist so etwas wie aktive Ignoranz, die mich dann frustriert und zu solchen Gedanken führt. Mir ist klar, dass Glaube nicht unbedingt von der Intelligenz abhängt, auch sehr kluge Leute glauben. Das ändert jedoch nichts daran, dass sie sich in diesem Punkt nach allem was wir wissen irren und dass sie in diesem Punkt tatsächlich naiv sind.

Warum ich jemandem den Glauben ausreden wollen würde:

Weil man durch den Verlust des Glaubens extrem viel gewinnt. Ich würde diesen Menschen also nichts nehmen, sondern ihnen etwas geben. Gewissensfreiheit (Atheisten müssen sich kein schlechtes Gewissen machen, weil sie gegen eine lächerliche, widernatürlich Verhaltensregel wie "kein Sex vor der Ehe" oder Ähnliches verstossen). Die Poesie der Natur (was die Natur ohne einen Schöpfer hinbekommen hat und was die Wissenschaft ans Licht gebracht hat, ist in meinen Augen so viel grösser und schöner als alles, was sich religiöse Schreiberlinge je ausdenken könnten). Anpassungsfähigkeit (als Atheist ist man frei, seine Meinung zu ändern, wenn neue Fakten auftauchen, der Glaube hindert einen daran oder macht dies zumindest bedeutend schwieriger). Freiheit (zumindest teilweise) von Vorurteilen (wer ein wissenschaftliches Weldbild kultiviert, geht ergebnisoffen an Fragen heran und geht nicht von vornherein von gewissen Wahrheiten aus).

Wiel der Glaube so viel Leid verursacht. Zum Beispiel ist es selbst in der heutigen Zeit im angeblich aufgeklärten Westen für viele schwierig, zu ihrer Sexualität zu stehen, weil die Religiösen (und bei weitem nicht nur die fundamentalisten) noch immer Nicht-Heteros diskriminieren und verunglimpfen. Die meisten Kriege, die heute stattfinden, wären ohne Glaube so nicht möglich. Auch wenn die Kriegstreiber vielleicht eher politische oder monetäre Ziele verfolgen, so sind es doch die gläubigen Bürger, die dem Aufruf "für Gott und Vaterland" folgen. Ohne Galuben würden sie es sich vielleicht nochmal überlegen. Ungläubige neigen eher dazu nach dem Grund des Krieges zu fragen, bevor sie sich für eine Teilnahme entscheiden. Religiösen hingegen reicht es, wenn die Anderen aus sicht ihres Glauben als "böse" einzustufen sind.

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Kommentar von geomoni
19.07.2017, 01:45

"Die Poesie der Natur" sehr schön formuliert.

Als Katholikin erzogen glaube ich nicht mehr an Religion und Gott. Aber ich glaube an andere "Mächte" zum Beispiel die Mondanziehungskräfte, Geomantie, Zeigerpflanzen u.a.

Die schlimmsten Kriege wurden im Namen einer Religion geführt, es geht denen nur um Macht. Und als Frau sollte man sich überlegen ob man katholisch sein / bleiben möchte.

Bei mir steht nur rk drin wegen meinem Arbeitgeber und ich zahle auch Steuern. So weit ist es mit der sogenannten Religionsfreiheit her...ungetaufte Kinder ? Undenkbar hier...welche scheinheiligen Leute jeden Sonntag in die Kirche gehen sich an den restlichen sechs Tagen nur unchristlich verhalten, davon wird mir regelmässig schlecht.

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Ich denke es gibt immer Menschen, die andere beleidigen.

Egal ob Atheist oder Gläubig.

Finde die Kommentare von wegen "Nein, das stimmt doch gar nicht" und "Ja, ABER es gibt ja auch genug Gläuvige die noch viiiel schlimmer sind" einfach nur unnötig.

Ich denke es ist jedem klar, dass es auf beiden Seiten Menschen gibt, die Sachlich argumentieren, auf beiden Seiten Menschen, die beleidigend werden und auf beiden Seiten gibt es Menschen, die sich dauernd beleidigt fühlen.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass für Gläubige der Atheismus schwer nachvollziehbar ist und für Atheisten der Glaube. Dasist ganz normal, dass man von seiner Lebenseinstellung und von seinem Weltbild überzeugt ist.

Fände es aber natürlich schöner, wenn einfach niemand beleidigen würde...

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Ich kann nicht bestreiten, dass es einige Heuchler in der Kirche gibt, die zwar streng religiös wirken, aber Gott nicht kennen. Sie schauen auf andere Menschen herab und fühlen sich überlegen. Arrogantheit ist aber wohl eine der hässlichsten Eigenschaften für Gott, Jesus selbst hat vor Selbstgerechtigkeit gewarnt. Hoch religiös und ein wahres Kind Gottes zu sein sind wirklich zwei sehr unterschiedliche Dinge! 

Ich kenne viele "friedliche" Atheisten, aber genauso gibt es welche, die jeden Gläubigen von oben herab betrachten und aggressiv "missionieren" wollen, wie du schon gesagt hast... und merken gar nicht, dass sie nicht besser sind...

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Beim Thema Religion ist es immer eine Frage der Alternative. Jeder fühlt sich als Opfer und setzt sich nur zur Wehr.

Es gibt aber immer solche und solche, sowohl unter den Atheisten als auch unter den Religiösen. So eine Pauschalisierung wie in der Frage könnte man zum Beispiel auch wieder als Angriff deuten.
Die am lautesten schreien werden am ehesten gehört.

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Kommentar von TroIIinger
12.07.2017, 12:25

Ich verstehe nicht einmal, warum man da von einem Angriff sprechen muss oder von "sich zur Wehr setzen".

Es geht doch nur darum, dass eine Seite sagt :"Schau mal, ich habe ein paar Widersprüche in deinem Weltbild entdeckt, irgendwo ist da der Wurm drin." und eine andere Seite die sagt:"Aber ich habe ein altes Buch in dem das so steht, also muss es stimmen."

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Den sehe ich kaum. Was ich sehe ist jedoch oftmals Kritik an Aussagen von Gläubigen. diese Kritik wird sehr oft als Angriff aufgefasst. Somit mag das hinstellen als Dumm oder Naiv eigentlich gar nicht Kern der atheistischen aussage sein, wird jedoch so aufgefasst.

Aber als Gegenfrage, wie müsste man den Glaubenskritik äussern, deiner Sicht nach? Also wie kann man Gläubigen zeigen das ihre argumente schlecht sind, ohne das du es so wie beschrieben auffasst.

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Kommentar von wildcarts2
12.07.2017, 10:57

"atheistische Aussagen" gibt es nicht, da Atheismus keine Inhalte hat.

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Theismus und Atheismus stehen sich gegenüber. Manchmal spielen sich die Kontrahenten wie verfeindete Hund auf.

„Wissenschaftlich“ beweisen kann man weder die eine noch die andere Position. Aber jeder meint die besseren Indizien für seine Position zu haben.

Christen ist gesagt: „Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist“ (LUT, 1 Petrus 3,15

Martin Luther hat 1523 in der Auslegung zu diesem Satz folendes geäußert:

„Darum, wenn die Leute nicht glauben wollen, so sollst du stille schweigen; denn du bist nicht schuldig, daß du sie dazu zwingst, daß sie die Schrift für Gottes Buch oder Wort halten. Ist genug, daß du deinen Grund darauf gibst. Wenn sie es dann vornehmen und sagen: ‚Du predigst, man solle nicht Menschen Lehre halten, so doch Petrus und Paulus, ja Christus auch Menschen gewesen sind‘. Wenn du solche Leute hörst, die so gar verblendet und verstockt sind, daß sie leugnen, daß dies Gottes Wort sei, oder daran zweifeln, so schweig nur still, rede kein Wort mit ihnen, und laß sie fahren; sprich nur: ‚Ich will dir Grund genug aus der Schrift geben; willst du es glauben, so ist es gut, willst du nicht, so will ich dir nicht mehr geben‘. So sagst du: ‚Ei, so muß denn Gottes Wort mit Schanden bestehen!‘ Das befiehl du Gott. Darum ist nicht Not, daß man das soll fassen und wisse, denen zu begegnen, die jetzt aufstehen und solche Dinge vorgeben…“ (WA 12, 362, 17-29. Epistel S. Petri gepredigt und ausgelegt. 1523) aus http://www.lutherischebeitraege.de/2017-03_Slenczka.pdf

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Vielleicht weils ja stimmt?

So schreibt der z.B. Vatikan in seinem Katechismus für die katholische Kirche ausdrücklich, dass es unangemessen sei, bei Glaubensfragen den eigenen Verstand zu benutzen. Den eigenen Verstand auszuschalten ist aber in der Konsequenz naiv und dumm.

Mir sind keine Atheisten bekannt, die aktiv auf Gläubige zugehen, um denen den Glauben auszureden. Fast alle Atheisten, die ich kenne, reagieren nur darauf, dass der individuelle Glaube öffentlich ausgebreitet und als Wahrheit ausgegeben wird. Und fast alle Atheisten reagieren empfindlich darauf, dass Gläubige immer noch den Anspruch erheben, andere mit ihrem Glauben beglücken zu wollen und aus ihrem Glauben die Rechtfertigung ziehen, Privilegien zu erhalten und anderen ihre Lebensweise vorschreiben zu wollen.

Ansonsten finde ich die Reaktion, die du schilderst ziemlich harmlos angesichts der Tatsache, dass Anhänger des JHWH-Kultes, also Juden, Christen ud Moslems, seit mehreren Tausend Jahren bis heute sich nicht auf verbalen Attacken gegen Ungläubige beschränken, sondern mit Verfolgung, Folter und Mord reagieren.


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Kommentar von danhof
12.07.2017, 14:48

Fast alle Atheisten, die ich kenne, reagieren nur darauf, dass der
individuelle Glaube öffentlich ausgebreitet und als Wahrheit ausgegeben wird.

Das darf ich auch tun. Das ist Religionsfreiheit. In der Bibel steht, dass ich die gute Botschaft weitergeben soll.

Natürlich nicht mit Gewalt!

Aber es ist ein gravierendes Missverständnis, dass der Glaube Privatsache sei. Im Gegenteil. Es ist uns Christen natürlich wichtig, diesen Glauben aktiv zu leben und von Jesus zu sprechen - wenn man denn Gehör findet.

PS

Ich bin kein Katholik. Aber vielleicht hast du die Aussage, dass man in Glaubensfragen den Verstand ausschalten soll, versehentlich oder absichtlich falsch verstanden? Vielleicht ist das als Aufforderung zu verstehen, mit dem Herzen zu glauben.

So wie auch Liebe wenig mit Rationalität zu tun hat.

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Als Atheist reagierst du schon mal nicht so wie es ein Gläubiger macht. Daher kannst du auf ihn auch nicht optimal reagieren, erlebst dich selbst eher dann Ohnmächtig oder auf deine Art und Weise entwertet. Du hast eventuell ein sehr hohes Anspruchsdenken oder auch Kompetenz?Vielleicht reicht es eher aus diesen Menschen angemessen zu begegnen.Das würde ein Teil in dieser Situation oder dem Gespräch mit Ihnen auch von dir mit einbeziehen.Deinen Gefühlen.

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Die Leute, die Du beschreibst (und die es in dieser Absolutheit so gar nicht gibt) sind keine "Atheisten", sondern bestenfalls "Anti-Theisten".

Wer Gläubige "von oben herab als naiv oder gar dumm" hinstellt, hat allerdings vielleicht ein paar Gründe dafür, die vor allem darin bestehen dürften, dass sich selbige Manschengruppe selbst als naiv und ggf. als dumm präsentiert!

Oder wie sollte man einen Glauben bezeichnen, der es für real hält, dass irgendein Wesen, dessen Existenz durch nichts nachweisbar ist, einen ersten Menschen namens Adam aus Lehm (Bibel) oder namens Manu (Veden) geschaffen haben soll?

Oder nach dem sein Oberprophet auf einem geflügelten Tier in den Himmel entschwand?

usw., usf.

Oder der es für real hält, dass eine junge Frau von irgendeinem transzendenten Heiligen Geist schwanger wurde?

Und dass der Mensch, der daraus geborern wurde, über Wasser gehen, stinkende Leichen wieder erwecken, Wasser in Wein umwandeln, mit ein paar Fischen und ein bisschen Brot Tausende von hungrigen Menschen sättigen konnte?

Der nach festgestelltem physischen Tod plötzlich wieder herum geistert und irgendwelche Wunder, die allein von der Bibel bezeugt werden, vollbracht haben soll, um sich dann nach bisher durch nichts eingelöste Versprechen an die rechte Seite seines göttlichen Vatis zu verziehen.

Oder der der Menschheit einredet, dass der qualvolle Tod dieses Mannes namens Jesus mit nachfolgender grausamer Hinrichtung die Gott gewollte "Erlösung" von "Sünden" darstellt, die dieser Gott erst erfunden und den Menschen eingeredet hatte?

Ich bezeichne das als "naiv" und, wenn es zu aufdringlich verkündet wird, auch als "dumm"!


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Ich habe bis jetzt nur mitbekommen wenn Gläubige den Ungläubigen ihren Gott aufzwingen wollten. Ist ja auch irgendwo logisch.....eine gläubige Gemeinschaft kann von jedem gewonnenen Mitglied finanziell profitieren. Doch was hätte ein Ungäubiger davon, dir den Gott auszureden ? Sicherlich gibts auf beiden Seiten Menschen die nicht sachlich diskutieren können und ihren Dickkopf durchsetzen wollen, aber diese Menschen sind dann grundsätzlich bei jedem Diskussions-Thema so niveaulos !

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Kommentar von Hooks
12.07.2017, 10:54

Ich habe bis jetzt nur mitbekommen wenn Gläubige den Ungläubigen ihren Gott aufzwingen wollten.

Dann hast Du vieles nicht mitgekriegt hier. Sehr viele Atheisten haben als Tag Bibel oder ähnliches und reden über Dinge, die sie nicht aus eigenem Erleben kennen. Finde ich absolut unpassend, wenn Fragen zur Bibel gestellt werden.

Ist ja auch irgendwo logisch.....eine gläubige Gemeinschaft kann von jedem gewonnenen Mitglied finanziell profitieren.

Eine Gemeinschaft nach der Bibel verlangt von ihren Teilnehmern kein Geld. Die Bibel hat mit Geld überhaupt nichts zu tun.

Es gibt gewisse menschliche Institutionen, die behaupten, sie handelten nach der Bibel, aber das sind idR Schiffe unter falscher Flagge. Zumindest sobald sie Beiträge verlangen und Mitglieder rekrutieren. In den Gemeinden im NT gab es keine Mitgliedslisten.

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Ich bin so einer und ich musste mit erschrecken feststellen, dass ich gläubige von oben herab betrachtete. Dabei will ich das gar nicht, ich stellte einfach die falschen fragen und sie kriegten dass in den falschen Hals. Dabei will ich doch nur verstehen wie so leute denken die glauben. Was fast unmöglich ist wen man selber nicht glaubt, oder kein plan hat woran man glaubt. 

Ich denke die meisten Menschen, die Gläubige naiv oder von oben herab betrachten, sind denke ich auf der suche nach sich selbst um herauszufinden woran sie selbst glauben.

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Meine Position zu diesem interessanten Thema:

Ich denke, dass es auf beiden Seiten (Gläubige sowie Nichtgläubige für was auch immer) Individuen gibt, die sich hierbei immer wieder zu weit aus dem Fenster wagen und zu sehr die Konfrontation mit ihren Mitmenschen suchen. Sie möchten ihre Weltanschauung bestätigt wissen und sind darin teilweise unerbittlich und hoffnungslos festgefahren :-(

Das muss doch nicht sein. Religiös sind wir alle irgendwie schon automatisch, weil uns doch interessiert, wo wir herkommen, wer oder was uns erschuf, zu welchem Zweck and many more...

Dies alles wird die Forschung und Wissenschaft niemals herausbekommen können. Daher ist es doch nur allzu verständlich, dass sich der Mensch auf religiösem Sektor unter Gleichgesinnten zumindest Beruhigung verspricht, um seine innere Aufgewühltheit bei den originären Fragen (Fragen zum  Ursprung) kompensieren zu können.

Mein Vater sagte mir damals, Religion würde nicht in die Kneipe gehören. Recht hat er ! Ein Themengebiet, was dermaßen viel Toleranz und Respekt erfordert, gibt es sonst kaum.

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Kommentar von wildcarts2
12.07.2017, 12:06

Religiös sind wir alle irgendwie schon automatisch, weil uns doch
interessiert, wo wir herkommen, wer oder was uns erschuf, zu welchem Zweck and many more...

Glauben und Religiösität ist etwas künstliches. Es sind Konzepte, die sich irgendwann jemand ausgedacht hat.

Ich z.B. bin nichts davon. Mich interessiert nicht woher das Universum kommt. Ich halte mich nur an die harten Fakten, welche zeigen, dass der Mensch aus einer langen Reihe evolutionärer Prozesse entstanden ist und das unser Universum irgendwo einen Anfang hatte, dessen Ursache niemals geklärt werden kann.

Würde ich wissen wie der Urknall ausgelöst wurde, würde mich das in meinem Leben nicht weiter bringen.

Wenn man die Natur betrachtet, dann hat alles nur einen Zweck: Überleben, und soweit möglich ein gutes Leben führen. Daran halte ich mich. Ich versuche mein Leben so zu gestalten, dass ich zufrieden bin. Mehr kann ich nicht tun.

Wenn es doch ein weiteres Leben geben sollte, dann lebe ich mit den Konsequenzen. Das ist wesentlich sinnvoller als aufgrund irgendwelcher Fantasien seine Persönlichkeit zu verbiegen und Dinge zu unterlassen, obwohl sie einen glücklich machen würden, nur um dann festzustellen dass es doch nicht mehr gibt.

Und wer sagt, dass ein nächstes Leben besser ist? Es geht immer schlimmer.....

Das sähe vielleicht anders aus, wenn es nur eine Religion gäbe. Aber es gibt tausende von Glaubensvorstellungen, die sich teilweise heftig widersprechen. Somit ist es gar nicht möglich zu erfahren, welche davon richtig ist, wenn es eine wahre Religion gäbe.

Also was soll uns das Wissen bringen, woher wir kommen, wohin wir gehen und warum das so ist?

Selbst wenn es einen Gott gäbe, der mich mit dem Tod bestraft: Was wäre anders als jetzt? "Ewige Qualen in einer Hölle" sind grober Unfug, dass sollte jedem klar sein. Das einzige was mir also entgehen könnte, wäre irgendeine Belohung, von der ich nie erfahre. Würde Gott mir ein paradies zeigen und mich dann töten, wäre es auch egal. Ich könnte für solch ein ungerechtes Wesen keine Sympathie empfinden, da er es unterlassen hat seinen WIllen klar und deutlich für jeden Menschen zur Verfügung zu stellen.

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Kommentar von Deamonia
12.07.2017, 13:40

"Das muss doch nicht sein. Religiös sind wir alle irgendwie schon automatisch, weil uns doch interessiert, wo wir herkommen, wer oder was uns erschuf, zu welchem Zweck and many more..."

Da muss ich dir widersprechen. Ich habe mich noch nie (außer vielleicht als Kleinkind, bevor ich wusste wie Babys gemacht werden) gefragt "wer oder was uns erschaffen hat", da ich schon so lange ich zurückdenken kann, weis das wir durch Evolution entstanden sind, und das der Zweck des Lebens einfach nur der Fortbestand es Lebens ist.

Geboren wird sowieso jeder als Atheist.

Das manche allerdings die Religion brauchen, um Unwissen auszublenden, stimmt natürlich.

Ich hingegen finde es regelrecht, naja albern, alles was man nicht erklären kann, einem imaginären Wesen anzudichten, oder es damit zu erklären. Man weis gewisse Dinge eben noch nicht, na und? Früher dachten die Leute das jeder Blitz und jede Seuche von Gott käme. Heute wissen wir wie Wetter entsteht, und das Viren, Bakterien und Keime Krankheiten verursachen.

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Woher kommt der missionarische und teils
schon verletzende Eifer der Atheisten, jeden Gläubigen von oben herab
als naiv oder gar dumm hinzustellen?

Habe bisher noch nie von Atheisten gehört die Gläubige missionieren.

Wenn dich die Aussagen von Atheisten verletzen , dann hör ihnen nicht zu , niemand zwingt dich dir die Aussagen von Atheisten zu geben oder mit diesen zu Debatieren.

Zudem ist es naiv und dumm anerkannte Theorien anzuzweifeln ohne eine bessere Erklärung als Gott zu haben.

Wenn du deinen Glauben und den derzeitigen Wissenstand der Menschheit unter einen Hut bringst , dann hat damit niemand ein Problem.

Falls du allerdings meinst die Erde wäre 4000 Jahre alt , flach und der Himmel besteht aus Wasser , dann darf man dich zurecht dumm und naiv nennen.

Wozu wollen sie so ziemlich jedem den Glauben an etwas Höheres ausreden?

Den Glauben will dir schätz ich keiner Ausreden , es sind eher die Sachen die manche Gläubige glauben die extrem problematisch sind.

Mit dem Glauben verhält es sich leider so , dass du jemanden der es nicht besser wissen kann den größen Unfug erzählen kannst und wenn dieser das eifnach nur oft genug hört das auch noch annimmt.

Das sowas sehr problematisch ist , hat man schon über die letzten paar hudnert Jahre desöfteren gesehen.

Zudem kann man auch als Atheist an etwas "höheres" glauben , allerdings fallen da die Gottheiten im klassischen Sinn raus , da es sich eben hirbei um Denkkonstruke von theistischen Religionen handelt.

Ich schätze mal das die wenigsten Atheisten ein Problem mit der Idee eines "first Movers" einem Prozess oder einem etwas was alles irgendwo ins Rollen gebracht hat und keinen einfluss auf unsere Existenz nimmt.

Das es allerdings absurd ist sowas großartig nachzugehen sollte alles in allem aber klar sein.

Die Idee von Gott bringt einen numal nirgendwo hin genauso wie es mit allen anderen Ideen in dieser Richtung aussieht , Gott ist halt bloß nen Platzhalter der auch bald verschwinden wird.

Für mich persönlich macht es keinen Sinn an einen Gott zu glauben , da dies keine gute oder befriedigende Antwort auf die Fragen wäre ,die mich beschäftigen und es demnach für mich unsinnig ist über sowas nachzudenken.

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Ob Atheist oder Gläubig, es ist menschlich und wünschenswert seine voll überzeugte Meinung von Etwas zu verbreiten Menschen auf den richtigen Weg zu führen und vor Aberglauben, und Irrglauben zu schützen.

Denn aus dem gleichen Grund sind all die vielen verschiedenen Religionen entstanden ..../und jeder glaubt seine sei die Richtige.

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Kommentar von wildcarts2
12.07.2017, 12:08

Religionen sind gezielt konstruierte politische Konstrukte. Sie sind erfunden worden um Macht zu erlangen.

Meinung zu verbreiten ist nicht gut, sie zu äußern schon. Das Problem ist, dass Religion und Glaube keine Meinung, sondern feste Konzepte sind, mit denen man versucht eine Lebensweise vorzugeben.

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