Woher kommt der massive Hass zwischen verschiedenen Ethnien in der USA?

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5 Antworten

Ich war mal in den usa im jahr 2005 und mir ist das auch sehr extrem aufgefallen, ich höre gerne hiphop und habe dementsprechende klamotten getragen, wurde von weißen gleichermaßen komisch angeguckt wie von schwarzen, bei meinem abstecher nach kanada war aber alles ganz anders!
Ich vermute, dass in den usa die integration von schwarzen einfach nicht gut durchgeführt wurde, man hat sehr lange weiße und schwarze menschen getrennt gehalten und den rassismus hat man nur auf dem papier beseitigt und gelernt einfach die klappe zu halten, was sich in gelegentlichen ausbrüchen wieder äußert! In kanada wurde das wohl ganz anders gehandhabt, als ich dort war, sah ich eine gruppe jugendlicher mit gemischten ethnien, alle trugen baggies und weite biggie smalls shirts oder jordan trikots, in den usa undenkbar 2005! Schwarze haben auch einen sehr schlechten ruf bei arbeitgebern, da es dort quotenregelungen gibt und die arbeitgeber denken, der schwarze würde sich auf die faule haut legen und müsste nichts machen, dank der quote! Warum schwarze menschen weiße nicht mögen kann ich nur indirekt beantworten, weil ich mich mit keinem unterhalten habe in den usa, aber ich vermute, dass der hass über die aufgezwungene lebensweise seinen teil beiträgt! Lg

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Bei der Besiedlung Nordamerikas hat sich die weisse Rasse der Europäer hervorgetan. Aber inzwischen sind die ehemaligen schwarzen Sklaven ebenbürtige USAler wie die Weissen. Man kann nur hoffen, dass die Vermischung bald vorankommt, weil der heutige Zustand besorgniserregend ist.

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Man nennt das Rassismus. Den zu benennen ist kein "Zündeln".


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Der Anti-Weiße Rassismus wird von Medien ala. Buzzfed, Vice, MTV, etc. gefördert. Da werden einfach mal Artikel veröfffentlich wie "25 Reasons why you can't trust white people", der umgekehrt niemals veröffentlicht würde. weil die Rufe nach "Rassismus" ziemlich groß wären. Dieser Schwachsinn schwappt auch langsam nach Deutschland rüber, siehe das Jugendmagazin "Bento" vom Spiegel. Da wird mit ein Interview mit einer Frau aus London geführt, die in Berlin studiert und sagt "In Deutschland gibt es zu viele weiße Männer" Tja, umgekehrt wären die Rufe nach Rassismus auch hier ziemlich groß, aber wie oben erwähnt: Anti-Weißer Rassismus wird gefördert und geleugnet und als etwas hippes verkauft.

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Kommentar von hydrahydra
05.03.2017, 14:59

Das sagt sie so zwar nicht, aber mit der Wahrheit ließe sich nicht so gutes Mimimi fabrizieren, gell?

http://www.bento.de/gefuehle/tinder-diesen-typen-begegnest-du-in-berlin-898647/

Zitat: "Das ist jetzt ein bisschen unfair, weil ich hier Berlin mit London vergleiche, aber: Ich vermisse die Vielfalt. Es gibt verdammt viele weiße Männer in Berlin und alle heißen entweder Sebastian oder Christian. Und dabei ist Berlin schon die bunteste Stadt Deutschlands.
Nicht, dass das schlecht ist [...]"

Verdammt viele... nicht zu viele...

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