Woher kommt der Hass auf Donald Trump?

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9 Antworten

Donald Trump ist vom Denken her ein Nazi, weil:

Trump will eine spezielle Kennzeichnung für Muslims in USA-Personalausweis & Reise-Pass -> Geschichts-Dejavu ! ... Woher kennen wir das nur ? -> Von den Nazis, dort damals für Juden ... kurz danach musst Juden sichtbar ein Gelber David-Stern getragen werden

Üble Geschichte wiederholt sich !

Donald Trumps Aussagen sind generell sehr Braun gefärbt

... Donald Trump kann man ruhigen Gewissens als Möchte-Gern- Hitler bezeichnen

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Kommentar von Pestilenz2
23.01.2016, 20:52

das dachte man über adolf hitler auch damals.

diesemal also umgekehrt.

nicht der deutsche zerlegt europa im blitzkrieg sondern der amerikaner ^^ lol

lol, als ob es gestern gewesen wäre.

gestern hat ein eichhörnchen vom baum geschi*** = "sehr braun gefärbt" - ein nazi eichhörnchen welches auf juden losgeht.....

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Der hat nur dumme populistische Sprüche drauf und sollte auf keinen Fall auch nur ein Quentchen mehr Macht bekommen. Er redet wie ein besoffener Anführer einer Kneipengang

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Ganz einfach, diese Witzfigur wollte sämtlichen Muslimen die Einreise verbieten, das ist das Allerletzte! Er wirft alle in einen Topf!

Keep on rockin in the free world!

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er kommt rüber wie ein choleriker, macht des öfteren fragwürdige aussagen darüber wie er ein politisches problem lösen würde ect.. und ich will nicht dass ein solch mächtiger staat wie die usa einen dermaßen nicht vertrauenswürdigen präsidenten hat, welcher wohlmöglich alles in die luft sprengt was nicht zu amerika gehört...

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Trump wird von so vielen gehasst eben wegen seinen politischen Zielen, aber auch weil er in seinen Reden und Auftritten Leute grundlos beleidigt und meist falsche Tatsachen unterstellt.

Hier seine politischen Ziele:

Politische Positionen

Trumps politische Positionen lagen lange deutlich links des republikanischen Mainstreams; so hat er sich für eine allgemeine Krankenversicherung, für Steuererhöhungen und das Recht auf Abtreibung (Pro-Choice) eingesetzt, sprach sich 2004 gegen den Irakkrieg ausd und bezeichnete den Demokraten Bill Clinton als erfolgreichen, den Republikaner George W. Bush aber als den schlechtesten aller US-Präsidenten

Immigration

Noch nach der Präsidentschaftswahl 2012 erklärte Trump, dass die Niederlage des republikanischen Kandidaten Mitt Romney mit dessen harter Position in der Einwanderungsfrage zusammenhänge. Romneys zentralen Programmpunkt, illegale Einwanderer dazu zu bringen, aus freien Stücken das Land zu verlassen („self deportation“), bezeichnete Trump im November 2012 als „verrückt“ und „manisch“.

Mitte August 2015 legte Trump im Rahmen des eigenen Präsidentschaftswahlkampfes sein erstes politisches Positionspapier vor, das sich mit Immigration beschäftigt und harte Maßnahmen vorschlägt: Demnach sollen sämtliche 11 Millionen illegal Eingewanderten ausgewiesen und die Grenze zu Mexiko durch eine durchgehende Mauer gesichert werden, deren Kosten Trump der mexikanischen Regierung auferlegen will. Zudem soll das bisher geltende Geburtsortsprinzip des US-Staatsbürgerschaftsrechts aufgegeben werden (siehe Ankerkind).

Nachdem Trump zunächst die Aufnahme zusätzlicher syrischer Flüchtlinge in der andauernden Flüchtlingskrise befürwortet hatte, erklärte er Anfang Oktober, alle syrischen Flüchtlinge aus den Vereinigten Staaten abschieben zu wollen. Wenig später nannte er – international kontrovers diskutiert – die Politik der deutschenBundeskanzlerin Angela Merkel in der europäischen Flüchtlingskrise „wahnsinnig“ („insane“). Da sich möglicherweise unter den Flüchtlingen Terroristen befinden, werde es zu „Aufständen“ („riots“) in Deutschland kommen. Als Merkel im Dezember 2015 statt des ebenfalls nominierten Trump zur Person of the Year der Zeitschrift Time wurde, erklärte er sein Unverständnis, da Merkel Deutschland „ruiniere“.

Steuern und Finanzen

In der Steuerpolitik setzte sich Trump Ende August deutlich von den republikanischen Mitbewerbern ab, die sämtlich angebotsorientiert eine Senkung der Steuersätze für Vermögende und Bezieher hoher Einkommen bzw. eine Flat Tax fordern (vgl. Supply-Side Economics bzw. Trickle-down-Theorie). Trump will das Steuersystem zwar vereinfachen, Reiche – ihn selbst eingeschlossen – hingegen stärker besteuern, die Mittelschicht jedoch entlasten, was vor allem konservative US-Medien als Populismusbezeichnet haben. Zudem wolle er Steuerflucht intensiver bekämpfen und Steuerschlupflöcher schließen.

Wirtschaft

Donald Trump vertritt den Standpunkt, dass US-amerikanische Unternehmen bewegt werden sollen ihre derzeit im Ausland befindliche Produktion wieder ins Inland zu verlagern.

Sozialversicherung

Wie sämtliche Republikaner des Wahlkampfs 2016 fordert Trump eine Rücknahme der 2010 unter Präsident Obama eingeführten Gesundheitsreform („Obamacare“). Diese verschlechtere die Qualität des Gesundheitswesens und führe zu überhöhten Preisen. Nach seiner Auffassung begünstige sie außerdem einseitig die Versicherungskonzerne. Stattdessen befürwortet Trump einen sogenannten „free market plan“, mit dem durch eine Stärkung des Wettbewerbs im Gesundheitsbereich die Kosten gesenkt und Qualität verbessert werden sollen. Einen detaillierten Plan stellte er hierzu bislang nicht vor.

Kürzungen im Bereich von Social Security, Medicare und Medicaid lehnt Trump hingegen strikt ab, womit er sich von den meisten republikanischen Mitbewerbern abhebt. Allerdings plädierte er dafür, die Programme der Sozialversicherung effizienter zu gestalten und Verschwendung einzudämmen.

Bildung

Trump möchte sämtliche Kompetenzen im Bereich der Bildungspolitik in der Zuständigkeit der Bundesstaaten belassen. Seiner Meinung nach sind bundesweite Vorgaben zu bürokratisch und wenig effizient. In diesem Zusammenhang beklagte er das schwache Abschneiden der Vereinigten Staaten bei Studien im Vergleich mit anderen westlichen Industrieländern trotz hoher Bildungsausgaben.

Gleichgeschlechtliche Ehe

Gegenüber einer rechtlichen Gleichstellung homosexueller Ehen zeigte sich Trump kritisch, erklärte aber, die Entscheidung solle den einzelnen Bundesstaaten überlassen bleiben. Nach dem Urteil des Supreme Court zur US-weiten Gleichstellung mit der heterosexuellen Ehe (Obergefell v. Hodges) teilte er mit, die Entscheidung müsse nun akzeptiert werden und tauge nicht mehr als Wahlkampfthema. Anfang September 2015 forderte er die Verwaltungsbeamte Kim Davis aus Kentucky auf, künftig nicht länger die Ausfertigung von Heiratsurkunden an homosexuelle Paare zu verweigern. Davis hatte durch ihre Weigerung für internationales Aufsehen gesorgt und war wegen ihres Verhaltens zeitweise inhaftiert worden. Andere Präsidentschaftskandidaten wie Mike Huckabee unterstützten Davis und kritisierten Trump für seine Haltung.

Abtreibungen

Während seiner Präsidentschaftskampagne 2016 erwähnte Trump mehrmals, Abtreibungen abzulehnen („Pro-Life“). Im Gegensatz zu vielen erzkonservativen Republikanern und Anhängern der religiösen Rechten will er jedoch in drei Ausnahmesituationen den Schwangerschaftsabbruch zulassen: Im Falle einer gesundheitlichen Gefährdung der Mutter, einer Vergewaltigung sowie bei Inzest. Allerdings vertrat Trump nicht immer diese Position: So schrieb er in seinem 2000 erschienenen Buch The America We Deserve, für Abtreibungen zu sein („Pro-Choice“). Auch einige Jahre später wiederholte er diesen Standpunkt in einem Interview.

Klima und Umweltschutz

Anlässlich des Besuchs von Papst Franziskus in den Vereinigten Staaten Ende September 2015 äußerte Trump, er glaube nicht an die anthropogene globale Erwärmungund halte den Klimawandel nicht für ein drängendes Problem, sondern ein natürliches Phänomen. Klimaschutz-Auflagen für amerikanische Firmen halte er für falsch.

Für den Fall eines Wahlsieges kündigte Trump an, die von Barack Obama vollzogene Rückbenennung des Mount McKinley in Denali zu revidieren.

Waffenrecht

Trump verficht – nachdem er im Jahr 2000 noch für eine vermittelnde Position eingetreten war – eine weite Auslegung des Zweiten Verfassungszusatzes, der US-Bürgern das Recht auf Waffenbesitz einräumt. Wie die Mehrheit der Republikaner lehnt er Verschärfungen des Waffenrechts ab, da sie nicht geeignet seien, Gewalttaten zu verhindern. Vielmehr macht er unzureichende Therapiemöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen für Amokläufe verantwortlich. Ferner erklärte Trump, Gewalttäter würden sich für ihre Taten gezielt Einrichtungen aussuchen, in denen das Tragen von Waffen untersagt ist (gun free zones), weshalb niemand Amokläufer durch die Anwendung von Gegengewalt frühzeitig stoppen könne. Deshalb spricht er sich auch gegen sogenannte waffenfreie Zonen aus.

Nach den Pariser Terroranschlägen vom November 2015 sorgte Trump für Aufsehen, als er den strengen Waffengesetzen in Frankreich eine Mitschuld an der hohen Opferzahl gab. „Hätten die Menschen Waffen getragen, wäre es anders verlaufen“, erklärte er bei einem Wahlkampfauftritt in Texas.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump#Politische_Positionen

Greetz

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Hallo,

Donald Trump ist ein us-amerikanischer Nationalist. "Don't trust a Latino!" (Trau keinem Latino!") hat er bei einer Wahlkampfveranstaltung gesagt. Dabei könnte es genauso gut heißen "Trau keinem Schwarzen/Weißen/Asiaten/...".

Er hat folgende politische Ziele:

Eine Mauer an der Grenze zu Mexiko, Liberalisierung der Waffengesetze, Abschaffung des sog. "Nany States" (also der Sozialleistungen) und verschärfter Krieg gegen den IS und den übrigen Terror.


Aufgrund seiner aggresiven Haltung gegenüber AusländerInnen, insbesondere Lationos gegenüber, seinem Ziel einer (anarchischen), kapitalorientierten Wirtschaft und der Liberalisierung der Waffengesetze bekommt Donald Trump heftig Kritik, nicht nur im Innland.

Etwa 30% der US-Amerikaner würden ihn wählen. Wenn er die Vorwahlen
gewinnt und die anderen republikanischen Kandidaten sich aus dem
Wahlkampf zurück ziehen, dann wird es ein heißer Kampf zwischen ihm und
der Demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton.

Hillary Clinton möchte den Sozialstaat ausbauen, die Waffengesetzte
verschärfen und die Homo-Ehe legalisieren. Außerdem möchte sie die
Einwanderung erleichtern. 


Ich persönlich sehe Donald Trump als us-amerikanischen Putin. Wenn Trump wirklich Präsident wird, dann kann man sich gefährliche Jahre vorbereiten.

MfG

STeven Armstrong


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Zu kurz Gekommene und Ungebildete, auch nationalistisch verblendete, reagieren in ihrer Situation mit hasserfüllter Frustration. Diese Frustration heizt Trump mit gleicher Hasserfülltheit an. (Da war doch schon mal jemand, der das so gemacht hat. Erinnere mich nicht mehr.)

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Hass?

Der Kerl ist ne Witzfigur. Deez Nuts war ja nicht schlecht, aber Donald trumpft das locker.

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Kommentar von surfenohneende
23.01.2016, 21:00

Der Kerl ist ne Witzfigur.

Es ist Sehr Gefährlich so über Trump zu denken

Auch Hitler hielten Viele für eine "Wetzfigur" -> Das Ergebnis haben wir 1945 gesehen ...

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Der man ist einfach ein unglaublicher Populist, dem keine Geschmacklosigkeit zu billig ist, um Medieninteresse auf sich zu ziehen.

Rassistische Äußerungen...sexistische Äußerungen...öffentliche Häme auf billigstem Niveau...Lächerlich machen von politischen Gegnern.

Manche Menschen mögen das offenbar, weil er ohne jeden Anstand einfach alles ausspricht was er denkt - da geht der Mund auf, bevor das Gehirn schaltet.

Bei einigen Amerikanern kommt das gut an, weil sie das Gefühl haben, er stünde auf dem gleichen Donutfresser-Niveau wie sie selbst.

Er ist eben kein Hochglanz-Politiker aus dem Bilderbuch, sondern die Verkörperung mangelnder Kultiviertheit und Intelligenz...offenbar kann er aber mit Geld umgehen.

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Kommentar von Pestilenz2
23.01.2016, 20:48

offenbar kann er aber mit Geld umgehen.

und das - offenbar - besser als 99 % aller anderen menschenbürger.

das macht ihn klug, das macht ihn zum vorbild - geld verkörpert macht und intelligenz. aber auch eine gewisse härte.

das alles ist momentan gefragt (abgesehn davon das zu leuten mit mit milliarden am konto  insgeheim immer aufgesehn wird - und auch beneidet wird)

er nutzt alles aus was aktuell verwendet werden kann und besetzt eine niesche die es in der form noch nie gab.

also meiner meinung nach nix mit:

die Verkörperung mangelnder Kultiviertheit und Intelligenz...

eher das gegenteil.

egal obs geplant ist dass er tasächlich präsident werden sollte oder nicht. alleine für diesen geniestreich würde ich es ihm gönnen präsident zu werden.

milliardäre sind klüger als alle hier bei GF zusammen.

wer was anderes sagt...aus dem spricht der neid.

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Kommentar von surfenohneende
23.01.2016, 20:54

offenbar kann er aber mit Geld umgehen.

oder er kriegt sehr viel Korruptions- / Bestechungs- Geld "in den Hintern geblasen"

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