Woher kommt der Begriff Sachsenfalle beim Volleyball und warum heißt sie Sachsenfalle?

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3 Antworten

Die eigene Annahme - oder den eigenen Paß vom Zuspieler - so dicht ans Netz oder am besten gleich zum Gegner spielen, daß der glaubt er könne den Ball gleich mit aller Kraft schlagen (statt anständig zu blocken) und das Ding dabei “volle Granate” ins Netz hobelt.

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Kommentar von Misso99
03.11.2016, 13:01

Wenn du meinen Eintrag genau ließt, wirst du "lesen", dass ich genau die selbe Defintion auch gepostet habe. Danke für deine Mühe. Was ich wissen möchte, warum heißt es Sachensfalle.

Danke dir trotzdem ;)

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Die Sachsenfalle ist aber ziemlich risikobehaftet, die funktioniert wirklich nur wenn der Zuspieler millimetergenau den Ball platzieren kann. 

Ein viel besserer Trick ist es die Annahme rechts oder links zu einem Angreifer zu spielen, der täuscht dann einen Angriff vor, während gleich neben ihm ein zweiter Angreifer hochspringt. Im allerletzten Moment passt der erste Angreifer den Ball kurz zum zweiten Angreifer und der donnert ihn ins Feld.

Diesen Trick hat die Damenmannschaft von Uralotschka Swerdlowsk in den achtziger Jahren in Perfektion beherrscht und damit die besten Mannschaften Europas zum Verzweifeln gebracht.

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