Woher kommt der allgemeine Glaube, dass Aliens grün sind?

3 Antworten

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Der grüne Marsmensch, dessen Haut Photosynthese betreibt wie die Pflanzen auf der Erde, beherrschte die Pulp-Science-Fiction von den 30ern bis in die 50er Jahre. Dass Aliens nicht so aussehen müssen, war seit längerem bekannt. Weniger bekannt war, dass Pflanzen, auch wenn sie mittels Photosynthese Strahlungsenergie in chemische Energie umwandeln, nicht grün sein müssen, sondern auch gelb, orange oder rot sein können. Je nach Farbe der Sonne, die der Planet umkreist - und je nachdem wie sich die Atmosphäre zusammensetzt.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25063/1.html

Danke!!

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@manoosa1

Wurde bestimmt mal durch einen Film oder durch ein Buch ausgelöst.. Weiß auch nicht durch welches..

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@Gegengift

Eine Möglichkeit: Der Begriff "grüne Männchen" stammt wahrscheinlich aus dem Science-Fiction-Roman "Die Prinzessin vom Mars" von Edgar Rice Burroughs (Der Erfinder von Tarzan) . Das Buch ist von 1911 und er schreibt darin von "grünen Männern".

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das sagt wiki:

Außerirdische haben in der Science-Fiction schon sehr früh eine Rolle gespielt. Es kann sogar behauptet werden, dass die Science-Fiction von Beginn an in erheblichem Maße durch die Idee von intelligenten, humanoiden, außerirdischen Lebensformen beeinflusst wurde. In diesem Zusammenhang wurden auch die ersten Spekulationen, beispielsweise über Marsianer und Venusianer, entwickelt, welche bis heute viele Science-Fiction-Geschichten prägen. Umgekehrt prägt und beeinflusst aber auch die Science-Fiction von Beginn an ernste wissenschaftliche Bemühungen, mehr über den Menschen selbst und auch über andere Lebewesen zu erfahren.

Nach dem, was wir über die Evolution des Lebens auf der Erde wissen, ist es aus wissenschaftlicher Sicht extrem unwahrscheinlich, dass Leben auf anderen Planeten ausgerechnet zu anthropomorphen (menschenähnlichen) Lebensformen führen würde. Dessen ungeachtet herrscht bis heute in der populären Kultur die Vorstellung von humanoiden und intelligenten Außerirdischen vor. In den meisten Fällen diente der menschliche Körper, der nur in Details verfremdet wurde, als Vorbild für die Gestalt von Außerirdischen. Dabei kristallisierten sich im 20. Jahrhundert bestimmte Stereotypen heraus, darunter die „kleinen grünen Männchen“ und die Ausstattung der (oft ansonsten humanoiden) fiktiven Wesen mit körperlichen Details, die als abstoßend oder furchterregend empfunden werden (z. B. Tentakel, Schleim, Haarlosigkeit). Oft werden den Außerirdischen auch futuristische Waffen oder Kleidungsstücke mitgegeben. Zum Ende des 20. Jahrhunderts etablierte sich ein neuer Stereotyp des Außerirdischen mit folgenden Merkmalen: humanoid, haarlos, grüne oder graue Hautfarbe, dünne Gliedmaßen, großer Kopf, große insektenartige Augen (meist schwarz), kleine Nase, lippenloser Mund, dünner Hals.

Und das sage ich: Sie sind eine Erfindung und nicht nur von der Filmindustrie! Wobei ich hier betont auf Alien hinweise. Möglich das man sie mal braucht, schließlich bauen die Amis im Weltall ja auch schon Abwehrstationen. Schon mal daran gedacht? Nichts passiert Zufällig! Und im Film wird auch nichts Zufällig gedreht! Denn Bilder bedeuten Macht! So was nennt man im Fachjargon: Politik!

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@Hilfe49

ja ich hatte schon mal daran gedacht, aber die letzten jahre habe ich mich von der politik einlullen lassen. wie heisst es bei akte x? trust no 1. die serie hat mich eine zeitlang aufgefordert, so etwas wie aliens oder sadam hussein oder die amis im irak zu hinterfragen.

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