woher kommt der aberglaube, dass ein schornsteinfeger glück bringt?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

weil er die menschen im frühen mittelalter oft davor bewahrt hat einen hausbrand zu bekommen. die schornsteine waren so verrust,das es oft brände gab und durch das saubermachen und somit vor brand schützen des schornsteinfergers wurde er als glücksbringer bezeichnet.

gute Antwort!

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Wenn der Kamin verstopft war, drohte Gefahr. Der Ruß konnte sich entzünden, Gase konnten die Bewohner vergiften. Kaminkehrer waren in solchen Fällen die Retter in der Not. Sie reinigten aber nicht nur bereits vorhandene Schornsteine, sondern berieten Bauherren und wiesen sie auf die Abstände zu brennbaren Bauteilen hin. Auch dadurch verhinderten sie Brände. All das macht es nachvollziehbar, warum das Auftauchen eines Rauchfangkehrers – wie sie auch genant werden – den Menschen als Glücksfall erschien.

vielleicht weil er deinen kamin reinigt und du dich nicht schmutzig machen kannst. Er kann dann zu dir zB sagen "bleib sauber!" das bringt glück :D

Unseren muss man nur ansehen und schon empfindet man das pure Glück...echt sexy! ;)

er verhindert Brände! Früher gab es wegen "ungeputzter" Kamine oft Ofenbrände. Wenn der Kaminkehrer da war, dann hatte man das "Glück" davon verschont zu bleiben :-)

Es waren wohl weniger die Öfen, die zu Hausbränden führten, als ungereinigte Kamine: Die Rußschichten, die sich dort anlagerten, konnten bei ordentlicher Hitze recht leicht anfangen zu brennen und da alte Fachwerkhäuser mit viel Stroh und trockenen Hölzern gebaut worden waren, ging dann so manche "Hütte" in Flammen auf.

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