Woher kommen Panikattacken?

3 Antworten

wenn man sich denkt es passiert etwas schlimmes stellt der körper die gefühle und reaktionen dafür zur verfügung, denke ich es wird schön dann hab ich die chance auf ein schönes erlebnis, denke ich es wird schrecklich dann wird der körper alles dafür in gang setzen und wahrscheinlich wird dann auch einiges davon eintreffen, was man brütet wird auch schlüpfen, diese menschen denken negativ und trauen sich nichts zu und wenn dann etwas von ihren befürchtungen eintrifft reagieren sie so wie in deinem falle, unsere gehirne basteln muster, das heißt eine situation die einen unfall herbeigeführt hat wird auch in zukunft ähnlich stattfinden und dann sind diese menschen in der gleichen lage ,nur das problem ist das sie nicht wissen dass sie dies selber mit ihren gedanken herbei führen

tja, da gibt es verschiedene theorien. sie reichen von traumatischen kindheitserlebnissen über die vererbungstheorie bis hin zu stoffwechselstörungen im gehirn. in jedem fall sind sie durch eine psychotherapie mit sehr guten heilungschancen (mind. 80 %) in den griff zu bekommen. hilfreich ist eine verhaltenstherapie, wo man lernt wie man sich in den akuten angstbesetzten situationen anders verhalten kann sowie eine konfrontationstherapie, wo man sich bewusst immer wieder mit den angstauslösenden situationen konfrontiert bis das gehirn begreift, dass die angst "nicht nötig ist" oder auch eine psychoanalytische gesprächstherapie, in der man versucht der ursache für die "störung" zu analysieren und über komplexe psychische mechanismen (die während der gespräche stattfinden) zu beheben.

weil da "moderne" Leben immer hektischer und dadurch stressiger wird. Allgemein bewegen sich die <Menschen zu wenig, der Körper kann nicht mehr angemessen re-agieren und die Seel schiebt Panik. Das ist eine ganz simple Definition, ich weiß, aber der Kern Wahrheit stimmt.

Extreme Angst vor Fahrprüfung, was tun?

Hallo allerseits :-)
Ich habe am Montag meine Fahrprüfung und habe jetzt schon die totale Panik. Seit Tagen kämpfe ich gegen die Übelkeit, was bei mir sehr üblich ist, wenn ich mich in Angstsituationen befinde (Reizmagen). Am aller schlimmsten endet es erst , wenn ich erbreche. Es ist wie eine Panikattacke.
Laut meinem Fahrlehrer klappt das Fahren eigentlich gut. Ich bin mit mir, mehr oder weniger, ebenfalls zufrieden. Allerdings schaffe ich es nicht , mir Positives einreden zu lassen und kann mich damit leider nicht aufmuntern.
Könnt ihr mir vielleicht eure Erfahrungen mit der Prüfung teilen? Hattet ihr das selbe Problem? Ich dachte eher an eine Einnahme von Medikamenten wie Baldrian, allerdings finde ich , dass es beim Fahren mich beeinträchtigt.

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Hoher Blutdruck Panikattacke?

Hi also ich habe jetzt schon länger panikattacken. Meistens war bei Blutdruck dann noch ok also so 140/95 meistens aber jetzt habe ich da mir sehr schwindelig auch ist nochmal gemessen und einen Wert von 172/116 erhalten was ich doch etwas beunruhigt. Dennoch würde ich nur sehr ungern einen Krankenwagen rufen, da ich da Angst habe und das würde ja meine Panik nicht gerade lindern.. denkt ihr es ist dringend nötig oder wird es ok sein?

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Gefühl keine Luft zu bekommen. Panikattacken!?

Hallo, Panikattacke!! Angstzustände!!

Ich habe manchmal das Gefühl das ich keine Luft mehr bekomme und nicht richtig atmen kann. Dann atme ich schneller. In dem Moment denke ich das ich gleich umfalle. Ich glaube das sind Panikattacken. Hatte jemand von euch auch schon solche Erfahrungen? Was macht ihr in so einer Situation? War jemand vielleicht beim Psychologen oder in irgendeiner Klinik in Behandlung wegen sowas? Vielen Dank im für voraus für eure Antworten.

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Ich hab seit 4 Jahren eine psychische Depression und Panikattacken,es wird immer schlimmer ich weiß nicht mehr weiter,was soll ich machen um normal zu leben?

Mit 28 Jahren fing alles an. Morgens mit der UBahn 8 Stationen zur Arbeit zu fahren war für mich die Hölle ! In einem vollen Wagon und wenn die Leute dich anstarren , ich hab geschwitzt und mein Herz fing an zu rasen und von da an wurde es immer schlimmer , zu den Panikattacken kam noch eine psychische Depression dazu

Die einfachsten Dinge im Alltag sind für mich anstregend und belastend , durch meine Art bin ich auch belastend für mein Umfeld geworden , weshalb ich auch seit 3 Jahren keine Freunde mehr habe

Ich gehe 1 mal die Woche zur Therapie , aber das Reden hilft nicht ! Die Tabletten die ich anfangs bekam haben gar nicht geholfen , jetzt bekomme ich stärkere aber davon muss ich mich 2-3 mal am Tag übergeben und die helfen auch nicht so wirklich !!

Damit ich überhaupt Lebensmittel einkaufen gehen kann , trinke ich vorher 3-4 Gläser Vodka , dass beruhigt mich wenn ich in der Schlange warte .. manchmal habe ich auch den vollen Einkaufwagen stehen gelassen und bin gegangen , weil es für mich zu anstregend wurde

Vielleicht hilft ne Arbeit wieder, hab bis Ende 29 bei der Sparkasse gearbeitet , aber das Jobcenter schickt weder Termine noch irgendwelche Vermittlungen ! Ich hab den meine Situation erklärt , dass ich Wirtschaftsmathematik studiert habe und das ich ein Job brauch ohne Druck und am besten in einem Raum alleine ( hab auch ein schriftlichen Attest von der Klinik den gegeben das es auch nur so geht ) , aber die schicken nur alle 6 Monate den Vertrag , ich unterschreibe und ich schicke es zurück , dass wars !

Natürlich kümmere ich mich selbst auch um einen Job zu finden , aber die Probleme fangen schon an , wenn sie sagen , kommen sie zum Bewerbungsgespräch , ich müsste eine halbe Flasche Vodka trinken damit ich überhaupt den Mut dazu fasse

Ich habe auf viele Webseiten gelesen , dass nach dem Tot das wahre Leben kommt , vielleicht sollte man den Qualen eine Ende setzen...

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Panikattacke fühlt sich anders an...?

Hallo, Ich habe öfter Panikattacken...& die sind meistens so: zittern, Kopfweh, herzrasen, Schwindel, Atemnot & nervöses herum gelaufe. Heute hatte ich wieder eine, mit den selben Symptomen aber es war ganz anders. Ich hätte fast den Krankenwagen gerufen. Ich dachte ich kippt gleich um. Ich kann das gar nicht richtig beschreiben...kennt das jemand?

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Antidepressiva! Hilft mir!?

Zu meiner Frage... Hallo erstmal zusammen..
Ich bin weiblich und 18 Jahre alt. Ich habe sehr schlimmen Druck in der Ausbildung, besonderst durchs arbeiten. Ich muss alles erledigen und übernehmen und stehe deswegen seit langer Zeit schlimm unter Stress. Vor ungefähr 1 Jahr ist es ausgebrochen und ich bekam vom Stress eine Gastritis und schlimme Ängste und Kreislaufzusammenbrüche! Trotz allem habe ich mich zusammengerissen und 100% weitergearbeitet, weil ich meine Ausbildung beenden will! Während dessen kam ich in eine schlimme Tiefphase. Jeden Abend geweint, ich fühlte mich nicht mehr in der Welt, hatte das Gefühl ich verliere die Realität. Herzrasen und Panikattacken in der Nacht. Soodbrennen plagt mich jetzt schon seit einem Jahr, jetzt habe ich gemerkt das es vom Stress kommt. Meine engsten bekamen alles mit und zwangen mich über Monate zum Arzt zu gehen. Vor paar Wochen habe ich dann beschlossen mir Hilfe zu holen, da ich immer mehr in diese depressive Phase geschlichen bin und plötzlich konnte ich auch morgens nicht mehr aus dem Bett, fühlte mich nach der Arbeit wie gelähmt am Gesicht und hatte keine Kraft für nichts. Es wurde immer wie schlimmer. Jetzt habe ich antidepressiva bekommen (Remeron) und werde demnächst eine Therapie beginnen. Es fiel mir sehr schwer mich meinem Arzt gegenüber zu öffnen und über diese depressiven Gefühle/Beschwerden zu sprechen. Wie sieht es bei euch aus? Hat jemand Erfahrung mit dem Medikament ? Wie verlief das bei euch nach dem ihr antidepressiva verschrieben bekommen habt? Welche Nebenwirkungen hattet ihr und waren sie für euch belastend im Alltag? Bitte hilft mir! Ich kämpfe grad so schlimm gegen mein Stress und meine Tiefphasen an, ich versuche mich mit der letzten Kraft abzulenken aber ich sinke immer wie mehr, besonderst am Abend. :(

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