Woher kam die Idee der Mondlandung (1969)?

6 Antworten

Die Amis hatte das Wettrennen um den ersten Satteliten, den ersten Menschen, den ersten Außenspaziergang, etc alles verloren.

Also usste ein Ziel her, bei dem man noch gewinnen und die Russen auf Platz zwei verbannen konnte.

Außer dem Mond blieb da halt nichts mehr übrig.

Die Idee gibt es schon seit tausenden von Jahren. Man sieht den Mond und denkt, wie es wäre dort zu sein. Genau wie man eine Insel oder ein anderes Flussufer sieht.

Als es technisch möglich wurde, an eine Mondlandung zu denken, hat John F. Kennedy das Ziel ausgerufen, dass noch bis zum Ende der 60er Jahre ein Amerikaner auf dem Mond stehen soll.

Ganz einfach: Es war mal wieder ein "Schwanzvergleich".

Die UdSSR hatte den ersten funktionsfähigen Satelliten ins All geschossen - und das konnte man auf der andere Seite nicht auf sich sitzen lassen.

Daher hat JFK verkündet, dass man noch bis zum Ende des Jahrzehnts zum Mond fliegen werde, wohlwissen, dass die UdSSR vermutlich nicht dazu in der Lage gewesen wäre.

Auf lange Sicht hat die USA den Schwanzvergleich "leider" verloren *grins* Denn der aktuell einzige Weg, wie man regelmäßig und sicher Astronauten ins All bringen und wieder zurückholen kann ist nun einmal die Weltraumtechnik von Russland.

Die Mondlandung hat nie stattgefunden, wurde alles im Filmstudio gedreht und uns als Wahrheit verkauft

Deshalb hatte der im Fernsehen übertragene Liveauftritt von Abba mehr Einschaltquoten wie die Mondlandung ... LoL

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Wo flog dann eigentlich die über 100m große Saturn V Rakete hin, deren Start von zig Tausenden Augenzeugen vor Ort verfolgt wurde?

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Es gibt wirklich Deppen die das glauben.

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