Wofür und für was sind Virtuelle maschinen (Virtueller Desktop) gedachT?

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4 Antworten

Mit virtuellen Maschinen kannst du einen kompletten Rechner inkl Betriebssystem (Gastsystem) auf deinem aktuellen Betriebsystem (Hostsystem) simulieren.

Beispiel: Du hast Windows 7 installiert, möchtest aber auch noch ein bischen mit Windows XP arbeiten? Dann installiert man ein Programm wie VMware oder Virtual Box in dem du dann ganz normal Windows installierst und startest. Die nötigen Treiber werden von dem jeweiligen Programm selbst zur Verfügung gestellt und die nötigen Ressourcen, wie Festplattenplatz und Arbeitsspeicher, werden von deinem aktuellen System abgezwackt.

donerstefan 15.06.2013, 14:58

Okey, danke ich überleg mir ob mir es Holle. :)

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apfeldeluxe 15.06.2013, 15:02
@donerstefan

du machst eig. nix falsch mit, wenn du es mal probierst. es verhunzt dir nix oder kostet geld. oracle vmware kostet für den privaten anwender nix. und auch windoof braucht man nur als install. das dauert ca 15 min und man hats drauf. der container kann geclont oder gelöscht werden wie man mag. man kann alles selber einstellen. den cpu count, ram-größe, grafikbeschleunigung 2 oder 3d. und und und^^

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Hallo,

da hast Du verschiedene Nutzungsmöglichkeiten:

  • gefahrloses Installieren und Testen von Software in der virtuellen Umgebung. ( dann wird an den Windows-Systemdateien nichts verändert.
  • Abbschottung von Internet-Software ( z.B. Browser ) vom eigentlichen System
  • Installation von anderen Betriebssystemen ( z.B. Linux, ältere Windows-Versionen etc. ) in der Windows-Umgebung.

mfg

Parhalia

apfeldeluxe 15.06.2013, 14:55

ja das sind n paar geile funktionen die sone vmcontainersoftware bietet. gibt ja noch tonnen von anwendungsgebieten. aber einige sind nicht ganz so stabil :/

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donerstefan 15.06.2013, 14:58

danke für die antwort :)

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Parhalia 15.06.2013, 15:10
@donerstefan

Gerne geschehen ;-)

Zu beachten ist aber, dass der Prozessor dann auch Virtualisierungsfunktionen unterstützt. Diese könnte betagten Prozessoren fehlen. Auch Intels aktuelle CPUs der Celeron und Pentium-Baureihen könnten diese Funktion evtl. nicht haben.

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du kannst dir damit eine maschine virtualisieren. wie der name es schon sagt. einen computer im computer erstellen. hardware wird emuliert und via scriptline ausgeführt. ein teiler der vorhandenen ressourcen wird dafür exklusiv allokiert. man kann also einen computer im computer generieren. das kann man für die arbeit gut brauchen, wenn man viele unterschiedliche anwendungen laufen lassen will die möglichst abgeschottet vom rest arbeiten sollen. aber alles in allem ist es eh das gleiche prinzip wie dein master os. ob du nun windoof7 hast und einen vm container erstellst in dem xp läuft, oder peng! dein master os läuft auch in einer virtuellen maschine aber auf einer anderen hirarchiebene!^^

donerstefan 15.06.2013, 14:58

danke, für deien hilfe ;D

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Mit virtuellen Maschinen kannst du auf einem Computer einen oder mehrere virtuelle Computer einrichten, von denen sich jeder genauso wie ein echter verhält.

Du kannst das z.B benutzen, um mehrere Betriebssysteme (z.B. Linux & Windows) gleichzeitig nutzen zu können, oder auch zum Entwickeln & Testen von Netzwerkanwendungen auf einem einzigen Rechner (die virtuellen Maschinen können untereinander per virtuellem Netzwerk kommunizieren).

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