Wofür Kirchen und Moscheen, wenn Religion überflüßig wird, und kein Fundament in der heiligen Schrift findet?

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15 Antworten

religionen sind schon lange nicht mehr zeitgemäß und die anzahl der gläubigen wird erst dann zurück gehen, wenn kinder nicht mehr in diese religionen hineingeboren werden und mit ihnen aufwachsen müssen.........

religionen sind nur dazu da, um menschen zu beeinflussen und zu kontrollieren........... das belohnungs- und bestrafungssystem im monotheismus ist zudem der grund dafür, dass menschen diese märchen glauben, denn sie erhalten in dieser religion all dass, was sie schon immer wollten - unsterblichkeit, auferstehung, paradies............ OHNE diese dinge wäre der monotheismus schon längst tot............

ich glaube, dass die religionen irgendwann von dieser erde verschwinden werden, denn sie sind nur ein hemmnis in der entwicklung des menschlichen geistes und spätestens dann, wenn es sie nicht mehr gibt, wird ein weiterer, geistiger entwicklungssprung in der geschichte der menschheit erfolgen................. mist, ich glaube ja auch...........wollte ich gar nicht...............*g*

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Kommentar von Pestilenz3
03.09.2016, 20:13

Ganz so einfach ist es dann doch nicht.

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Kommentar von Viktor1
05.09.2016, 20:34
 wird ein weiterer, geistiger entwicklungssprung
 in der geschichte der menschheit erfolgen.

Was ist das ? Was verstehst du darunter ?
Die geistige Entwicklung erfolgte bisher immer (meist) durch Menschen mit Religion.
Es ist sogar so, daß das Denken über materielle Gegebenheiten und Bedürfnisse hinaus, sowohl existentiell als auch moralisch, die geistige Entwicklung erst befruchtet hat.
"Sprünge" waren da selten - wenn, nur bei partiellen Betrachtungen.
Also - große Sprüche klopfen hat noch nie die geistige Entwicklung begünstigt. Stagnation von geistiger Entwicklung ist bekanntlich meist in Gesellschaften präsent, welche eben Religion unterdrücken - und darüber brauchen wir nicht spekulieren.
Deine Betrachtungen liegen völlig daneben. Sie sollen wohl nur der Stützung deiner Weltanschauung (was auch immer) dienen , ohne Erfolg.

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Hallo,

Ich glaube wes gibt mehrere Gründe warum man Gotteshäuser stehen lässt/baut:

  1. Es ist eine Rückzugsmöglichkeit vom Alltag
  2. Es gibt Gläubige die dadurch einen nähere Bindung zu ihrem Gott aufbauen können
  3. Ist ist ein Ort wo die ganze Gemeinschaft zusammenkommt
  4. Es gibt Traditionen die sowohl die älteren als auch die jüngeren Generationen aufrecht erhalten wollen
  5. Nicht zuletzt sind sie schöne Gebäude wie auch Typisch für die einzelnen Religionen
  6. ...

LG

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Kommentar von imehl47
03.09.2016, 18:47

80% davon treffen schon auf die Eckkneipe zu....

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Kommentar von DerBuddha
03.09.2016, 18:49

1. - das eigene zuhause ist für viele ein rückzugsgebiet vom alltag.........:)

2. eine nähere bindung zum märchenonkel hat jeder in seinem geist selbst, wenn er mit seinem onkel spricht.........

3. geminschaft kann auch auf der strasse zusammen kommen, oder in einem lokal....eigentlich in JEDEM gebäude und objekt............

4. traditionen sind nicht immer die wahrheit und zudem oft ein hindernis............:)

5. ich persönlich finde das brandenburger tor viel schöner oder ein film im 3-d-kino................*g*

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Jesus beansprucht zwar ein Monopol ("Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.") (Joh.14,6), aber er ist gar nicht dogmatisch.

Jesus bietet Halt und Hilfe in Lebenslagen, in denen Wissenschaft und Technik nicht mehr weiter wissen, also vor allem in seelischen Nöten. Deshalb ist er überhaupt nicht überflüssig, sondern sehr zeitgemäß.

Weil Jesus und seine Lehre nicht überflüssig, sondern nützlich ist, ist es auch notwendig, Häuser zu bauen, in denen seine Lehre verbreitet und erklärt werden kann, und in denen die Gläubigen sich mit Gleichgesinnten treffen können. Denn der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen.

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Kommentar von Sokrates84
04.09.2016, 03:20

Jesus würde die Kirche sowas von verachten . Nein die Kirche die Religion schon Unterscheidung ist falsch und solange der Mensch dies macht wird es auf der Welt so sein wie es ist. 

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Sind Religionen mit ihrem Dogma und Monopolanspruch überhaupt noch Zeitgemäß ?

Nee, sind sie nicht! Problem dabei: es gibt nicht "die Religionen" als handelnde Subjekte, sondern bestenfalls ihre Fanatiker hier auf Erden!

Denen müsste man also beibringen, das ihre religiöse (Irr-)Lehre nicht mehr zeitgemäß ist! Wird aber verdammt schwer werden! Aus dem einfachen Grund, dass die sich an einer Fiktion festklammern, für die es keinen, absolut keinen Beweis gibt: nämlich "Gott existiert". Eine irrationale Behauptung, für die sie immer mal den "Gegenbeweis" einfordern wollen - "Beweis mir doch, dass es ihn nicht gibt!"

Nur als Gedankenstütze: man kann die Nicht-Existenz eines Nichts nicht beweisen! Und man muss es auch nicht! Soll jeder, der die Existenz eines Gottes behauptet, zunächst dessen Existenz beweisen! Konnte bisher niemand - absolut NIEMAND!

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ohne gotteshaus kann der individualist beten.

das gotteshaus ist für die menschen da, die der gruppe bedürfen, um lebensstark zu sein.

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das sind sie für dijenigen menschen, denen sie lebenskraft geben

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Du meinst aber nicht Deutschland oder? Wenn ich bei mir aus dem Fenster schaue, sehe ich weder eine weitere Kirche noch eine Moschee.

Außerdem: Warum soll der Glaube an Gott auf basisdemokratischer Grundlage erfolgen?

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Warum soll Religion überflüssig werden? Wo werden denn massenweise Moscheen und Kirchen gebaut?

Und um Religionen auszuüben, braucht es Gemeinschaft - und damit eine entsprechende Infrastruktur. Abgesehen davon ist nicht jede Religion dogmatisch (wobei ich da nicht grundsätzlich was negatives drin sehe).

Was den "Monopolanspruch" betrifft: Das ist nur natürlich dass jede Religion für sich beansprucht die einzig wahre zu sein. Das hat nichts mit zeitgemäß zu tun, sondern gibt den Anhängern auch eine gewisse Sicherheit.

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In gewissen Sinn hast du recht, denn "wir" sollten die (geistige) "Kirche (oder Gemeinde) Gottes" sein (1.Kor.6,19; 12,27).

Da aber (noch - Offb.20,2) der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) herrscht, gibt es dieses Chaos (Eph.2,2; 2.Kor.4,4).

In Gottes Reich sind wir von dieser Last befreit (Offb.22,5).

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Wozu Sportstadien bauen, wenn jeder doch zu Hause Sport machen kann?

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Kommentar von Nepomuk22
03.09.2016, 18:47

@Still +++ BITTE deine Frage im Fragenblog stellen, nicht in einer gestellten FRAGE+++ danke...

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Sind Religionen mit ihrem Dogma und Monopolanspruch 
überhaupt noch Zeitgemäß ?

Religionen waren noch nie "zeitgemäß" - für viele.
Deswegen haben sich auch viele nicht an deren Lehren gehalten und sie bekämpft.
Aber was glaubst du interessiert es einen Religionsanhänger, ob du oder andere ("damals" wie heute) von Religion nichts halten ?

Wer Glauben will kann dies auch ohne Gotteshaus tun

Er kann dies auch "mit" tun, was geht dich das an.
Gut das Typen wie du nicht das Sagen in unserer Gesellschaft haben.

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Kommentar von Nepomuk22
04.09.2016, 20:59

"""Gut das Typen wie du nicht das Sagen in unserer Gesellschaft haben"""... Noch nicht, aber bald, also genieß deiner kleine Freiheit...

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Zeitgemäss sind die schon seit einem Jahrhundert nicht mehr, aber es gibt eben immer noch Menschen, die sich nicht damit abfinden können, das unter Leben bedeutungslos ist und dass sich nach unserem Tod keine Sau mehr für uns interessiert.

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Kommentar von danhof
05.09.2016, 12:27

Sauerei, gell? Es gibt immer noch Menschen mit eigenem Weltbild! Btw... was ist denn vor 100 Jahren passiert, das Religion auf einmal überflüssig machte? 

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nach eins man müsste jeglichen religiösen Einfluss bei Kinder verbieten. so wären sie nicht vorgeprägt und müssten ihren glauben selbst erschaffen 

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über 600 Milliarden Euro besitzt die Katholische Kirche, die meisten Grundstücke in Deutschland , jeder Bischof hat ein Chauffeure. Ich weiß genau es gibt nur sehr wenige die wahrhaftig selbstlos handeln, Jesus gibt es immer irgendwo 

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Gute Frage, in der nächsten Stufe der Evolution wird es solche Religionsunterschiede net geben, da dies ein Widerstand darstellt zu Krieg, Not, falschen Vorstellungen. Es gibt sozusagen eine Wahrheit die jeder auch schon in sich trägt  bzw teil von ihr ist und  sich selber und frei bilden muss um seinen Weg zu finden. 

 

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