Wofür ist eigentlich Rechtsschutz genau?

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5 Antworten

Die Versicherung übernimmt die anfallenden Kosten. Es kommt aber darauf an, was in die Versicherung eingeschlossen ist. So gibt es z.B. die Verkehrsrechtsschutzversicherung, die nur die Kosten bei einem Rechtsstreit trägt, bei dem es um den Straßenverkehr geht.

Familien- und Erbrecht sind oft außen vor. Hier lohnt nicht nur der Vergleich der Beiträge, sondern eben auch der Ausschlüsse. Die Versicherung entscheidet übrigens im Einzelfall, ob eine Chance auf Gewinn des Prozesses besteht. Insoweit muss man das klären, bevor man zu einem Anwalt geht. Die HUK-Coburg ist mehrfacher Testsieger bei Stiftzung Warentest. PS: Rechtsschutz sollte man nicht bei der gleichen Gesellschaft haben, wie Hausrat, Haftpflicht etc. weil die sich sonst schwer tun wenn du gegen Sie klagst (Erfolgsaussichten). Außerdem kann man mit seiner Rechtsschutz nicht die Rechtsschutz selbst verklagen. Dass heißt die Versicherung lehnt die Kostenübernahme für Fall A ab. Du kannst Sie dann nicht auf Versicherungskosten zur Kostenübernahme zwingen.

Im Falle eines Rechtsstreits werden Gerichtskosten und Kosten für den Anwalt übernommen (aber nicht alle, also aufpassen!).

Eine Rechtsschutzversicherung ist eine Individualversicherung, bei der das Kostenrisiko eines Rechtsstreites versichert wird.

Sie schützt, wie der Name sagt, Dein Recht. Sie zahlt auch den Rechtsstreit. Meist gibt es aber eine Selbsbeteiligung, Aber das ist eine Kostenfrage!

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