Wofür ist die Schule gut (außer am Ende einen Abschluss zu bekommen)?

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12 Antworten

"Gut" ist sie gar nicht. Du könntest fragen, wozu sie da ist? Oder anders ausgedrückt; worin ihr ihr Zweck besteht?

Die Schule ist vor allem eine Erziehungsanstalt und sie hat eine Ausbildungsfunktion. Die Erziehung ist so wichtig, dass sie in den Schulgesetzen aller Bundesländer ganz am Anfang genannt wird. Dann sollst Du Dich in der Schule mit Dingen beschäftigen, die andere Leute für wichtig halten. Das hat für Dich den Nachteil, dass Du Dich nicht mit den Dingen beschäftigen kannst, die Du selbst für wichtig hältst. Für die Schulverfechter hat das den Vorteil, dass Du nicht auf "dumme" Gedanken kommst.

Kein Mensch würde 10 Jahre brauchen, um den ganzen Plumperquatsch zu lernen, der im Lehrplan zusammengefasst ist. Aber es bedarf jahrelanger Indoktrination, damit Du Dich irgendwann so verhältst, wie von den Regierenden gewünscht.

Wie gesagt, gut ist das alles überhaupt nicht.

Gruß Matti

Ich danke Dir für den Stern.

Gruß Matti

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Hallo :)

Der offizielle Auftrag der Schule lautet, mündige Staatsbürger zu erziehen. 

Die Schule hilft dabei zu lernen, dass man nicht allein auf der Welt ist & mit anderen Menschen zusammenleben muss bzw. nicht immer nur gewinnen kann, man sich manchmal auch unterordnen muss & es wichtig ist andere Menschen als gleichwertig udn gleichberechtigt anzuerkennen.

Außerdem vermittelt sie durchaus allgemeinbildende Kenntnisse, zum Beispiel in Fremdsprachen, Geschichte, Gemeinschaftskunde, zum gewissen Grad auch in Religion und den Naturwissenschaften -----> etwa das Periodensystem in Chemie.

Erste soziale Kontakte aufbauen. Systeme verstehe. Lernen, sich unterzuordnen aber sich Verantwortung zu tragen.
Autorität verstehen und ausüben.
Diskussionsfähigkeit erlernen.
Du lernst grundlegende Dinge und wirst geschult. Du lernst Freunde kennen, erhält Unterstützung in vielen Bereichen (kostenlose Psychologen, kostenlose Berufsberatung,kostenlose Kurse, AGS etx)
Der Abschluss wäre für mich eher nebensächlich 😅

Die Superreichen brauchen Leute, die ihren Wohlstand mehren. Dafür benötigen sie arbeitende Menschen, - am besten gut ausgebildet. Schule ist die Optimierung des Einzelnen hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Verwertbarkeit.

Stimmt nicht? Doooch, mindestens zu einem Anteil von 80 %.

Den Abschluss bekommst du nur wenn du dich als normaler Mensch artikulieren kannst. Dazu hat es bei Dir scheinbar gereicht.

10 Jahre ausserfamiliäre Betreuung durch genervte Lehrkörper

Sie ist dafür gut, das junge Leute einen Gemeinschaftssinn entwickeln (das Miteinander in der Klasse), eigenständig soziale Kontakte knüpfen (Freunde finden), den Respekt vor anderen Personen zu haben (Lehrer, ältere Schüler), sich an Regeln zu halten (kein Gerede mitten im Unterricht, Pünktlichkeit zwischen den Stunden ...)

Allerdings kann sie auch ihre Schattenseiten haben ... aber danach wurde zum Glück nicht gefragt ^^

Ich habe aus meiner Schulzeit das Lesen, Schreiben und die vier Grundrechenarten als sinnvoll mitgenommen. Das ist fast 40 Jahre her.

Hast du sonst noch Dinge gelernt, die dir auch deine Eltern oder du dir selbst beigebracht hätten können.

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Du könntest diese Frage nicht stellen, ohne schreiben, lesen gelernt zu haben.

Außerdem lernst Du zu lernen, Dich zu konzentrieren, organisiert zu denken, im Team zu arbeiten,... etc....

Das ist der Weg um den Grundstein für eine gute Ausbildung zu legen. Je besser der Abschluss, umso höher kann man im Berufsleben aufsteigen.

Um wissen zu vermitteln.

Denke mal, damit man sein Leben lang nicht dumm sein soll ( was eh Quatsch ist )

Ich will lieber ein kurzes und tolles statt ein langes und schreckliches Leben haben.

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