Wofür eigentlich noch Leben?

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Support

Liebe/r Atlantis45,

Deine Situation klingt besorgniserregend.

Sprich bitte mit einem Menschen darüber, dem Du vertraust. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson aus der Schule sein.

Du kannst Dich zudem jederzeit an die Telefonseelsorge wenden. Dort ist rund um die Uhr jemand erreichbar und Du hast die Möglichkeit, ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu führen. Telefon: 0800/1110111 oder 0800/1110222 (gebührenfrei aus dem deutschen Fest- und Mobilfunknetz).

Oder schau mal hier: http://www.nummergegenkummer.de

Herzliche Grüße

Leif vom gutefrage.net-Support

14 Antworten

Also, jetzt reichts. Ich sag jetzt auch mal was dazu! Du solltest dich schämen, überhaupt an einen Suizid zudenken bei dem du andere
gleich mit umbringen willst! Wirklich! Allein, dass du sowas hier
schreibst finde ich echt unter aller Würde von dir. Denkst du, du bist
der einzige Mensch auf Erden, der Probleme hat und sich allein fühlt?
Verlassen?? Zu nichts nutze? Unverstanden? Und wie genau ist deine
Situation, dass du überhaupt auf die Idee kommst, dass es so ist?
Agressionen sind eine Sache und Depressionen eine andere. Aber beides
kann man in den Griff kriegen, wenn man sich um sich selbst bemüht. Wie
kann man sich selbst nur so wenig lieben und zu schätzen wissen? Auch
das Leben an sich? Ganz im Ernst, ich habe schon öfters Momente gehabt,
wo ich dachte: "Alter, spring einfach von der nächsten Brücke und dann
hast du es hinter dir." Aber was hätte ich davon, außer dass dann alles
vorbei ist???? Einen Dreck! Genau! Und es gibt noch so vieles, dass ich
tun will. Und ob ich das alles noch schaffe hängt ganz allein von MIR ab
und davon wie sehr ich mich anstrenge. Ich bin vielleicht nicht
zufrieden in meinem Beruf, aber immerhin ist es ein Job, mit dem ich
mich über Wasser halte. Ich habe auch keinen großen Freundeskreis. Drei
Mädchen, die sich in unterschiedlichen Bundesländern verteilen und wo
ich schon froh sein kann, wenn ich eine von ihnen mal ein mal im Jahr
sehe. Die anderen sehe ich noch seltener. Ansonsten sind meine
"Freundinnen" meine Mutter und meine Schwester und das wars dann auch.
Ich werde im Juni 29, wohne immer noch zuhause, während meine 3jahre
jüngere Schwester schon verheiratet ist und einen tollen Job hat, wo sie
richtig gut Urlaubstage hat im Gegensatz zu mir und ich krebse als
Single durch die Weltgeschichte und habe wegen der Arbeit und meinem
Hobby (PC), das jede Menge Zeit frisst wie die Arbeit praktisch keine
Zeit für anderes, außer ich lege meine Prioriäten anders. Dann bleibt
der PC halt mal aus und man geht raus an die frische Luft in den Garten
zu den Kaninchen, die umsorgt werden wollen, oder man gönnt sich einen
Kinobesuch, EInkaufsbummel, um DVDs schauen zu können oder frönnt
anderen Hobbies, wenn man dafür die Zeit hat, weil man sie sich einfach
nimmt. Aber an meiner Situation bin ich selbst schuld und klar kann ich
all den Männern, die Schuld geben, dass ich noch/schon wieder Single
bin, aber weißt du was? Darauf sch''' ich! Ich habe Ziele im Leben und
einige werden vielleicht unerreicht bleiben, aber das werde ich sicher
nie erfahren, wenn ich von jetzt auf gleich beschließe, mich umzubringen
und dabei alle Leute, die ich hasse mitzunehmen. Ist dir überhaupt klar
wie assozial so ein Gedanke ist? Ich weiß ja grad echt nicht, ob das
hier von dir einfach nur Aufmerksamkeitshascherei ist oder ein echter
Ernstfall, weil du einfach zu lange in der falschen Gesellschaft warst
und irgendwas bei dir gründlich falsch gelaufen sein muss, aber ich
würde mich an deiner Stelle selbst ohrfeigen und bei den Usern hier
entschuldigen. Einige machen sich gerade sicher richtig Sorgen und
fragen sich, was sie tun sollen, damit du keinen Sch''' machst.
Ich
hätte ja gesagt, mit den richtigen Medikamenten kriegst du deine
Depressionen in den Griff. Ist keine Seltenheit. In meiner Familie gibts
das auch in der weiblichen Linie. Oma, Mama, Schwester, alles gang und
Gäbe, aber behandelbar.
Und ansonsten: Alter, ehrlich jetzt! Was hast
du für Probleme, dass du sowas sagst? Wenn du jemanden zum reden
brauchst, dann spucks aus verd'''t, denn hier wirst du wahrlich genug
Leute finden, die solche Probleme ernst nehmen, wenn sie denn ernst SIND
und Schrei nach Aufmerksamkeit oder so was. Du kannst hier wirklich
Leute finden, die sich dann auch mit dir unterhalten und dir zuhören,
dir spezifischeren Rat geben können und wenn man dann noch feststellt,
dass man gar nicht so weit auseinander wohnt, dann kann man sich auch
treffen, weil sowas in Persona einfach besser kommt. Aber du kannst doch
nicht in einem Atemzug um Hilfe bitten und im nächsten mit Mord und
Todschlag drohen, weil es "so viele verdient haben"?! Was glaubst du,
wie mulmig da einigen wird??? Selbst ich würde da Angst kriegen, wenn
ich nicht wüsste, dass ich in sicherer Entfernung bin. Begreifst du, was
du mit solchen Worten in anderen auslöst und damit dir antust? Du
verbaust dir die Hilfe gerade selbst, also beruhige dich wieder und
entschuldige dich bei den Leuten für deine gleichgültigen und
aggressiven Worte.

Hier will dir niemand was böses und das meine
ich ERNST. Du solltest deiner Umwelt nicht so feindlich begegnen. Denn
daraus kann niemals etwas Positives entstehen. Es gibt wirklich einfache
Methoden seinen Zorn in den Griff zu kriegen. ich bin auch eine sehr
jähzornige Person, aber habe gelernt, mich im Griff zu halten und meine
produktiven Ventile für den Zorn zu finden. Und wenn du Rat brauchst,
dann geben wir dir so viele Ratschläge wie du brauchst. Aber dafür musst
du dich beruhigen und dich anvertrauen. Okay?

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"Dass ich einfach nichts ändern kann, dh. gezwungen bin herumzuvegetieren", einfach gesagt: ich bin zu bequem, etwas zu ändern. Du suchst hier Hilfe, das ist gut denn das ist schon der erste Schritt für ein neues Leben, jedoch musst du zu Erst lernen, deine Hilfe dir gegenüber anzunehmen. Auch die kleinsten Fortschritte sind eine Menge wert, da du jedoch in einer "schwarz Zone" lebst, siehst du diese nicht. Da existiert nur negatives, und dies gillt zu ändern. Denk mal ein bisschen zurück, was hast du erledigt, was zu einem Fortschritt gebracht hat? Sobald du dir diese Frage stellst, denk nicht gleich: nichts. Denk darüber nach, denk längere Zeit darüber nach und sobald dir was eingefallen ist kannst du dich fragen: "Was kann ich tun, um diese Fortschritte weiterzuführen? Was steht in meiner Macht für mich zu machen, damit ich aus meinen Depressionen komme? Was kann ich machen, um genau dann keine größeren Rückschläge zu bekommen, um von denen nicht ausgesetzt zu sein? Wie ändere ich mein Leben?" Schreib dir die Antworten auf, lies sie dir durch und versuche genau nach diesen Antworten zu handeln. Schreib Positive Erlebnisse in ein kleines Büchlein auf, genauso Rückschläge. Lass dich nicht unter kriegen. Jedes Leben ins Lebenswert und für alles (!) findet man einen Weg, um es durchzustehen. Ja, durchzustehen und nicht den Ausweg durch den Freitod zu nehmen. Der Weg durch Freitod leitet den Schmerz nur auf deine Mitmenschen, und sobald du in dem Jenseits bist wirst du ihren Schmerz mitbekommen. Sobald man inkarniert (geboren wird) bekommt man immer (!) eine gewisse Kraft mit, die nicht aufgebraucht werden kann! Womöglich bist du jetzt geschwächt und bist am Ende, jedoch wirst du zu einem anderen Zeitpunkt wenn du weiterkämpfst und dir deine Kräfte zurückholst viel viel Stärker sein wie manch Andere es in dieser Situation wären. Wenn du merkst (und nicht weißt, denn du sollst es versuchen) du schaffst es nicht, dann beanspruche Hilfe einer professionellen und kompetenten Fachperson, sprich einer Psychologin. Ziehe sie zu Rat und lasse dir von ihr helfen, in ein positives Leben zu gelangen. Lerne neue Menschen kennen, öffne dich für Neues und sei für Schönes in deinem Leben bereit, denn sobald du einen Schritt setzt wird es schon in Gang gebracht. Das Wichtigste ist nur: gib nie auf, kämpfe. Kämpfe für DICH, sei stark für DICH, lebe weiter für DICH! Wenn du genügend Willenskraft und Mut aufbringst, schaffst du alles was du möchtest, dies garantiere ich dir. Freitod ist keine Lösung, Kämpfen hingegen schon. Ich, als außenstehende Person, die dich nicht kennt, glaube an dich und weiß, dass du es schaffst. Nun bist du an der Reihe anzufangen an dich zu glauben und zu wissen, dass du es schaffen kannst. 

Ps: lasse dich bitte nicht von Gefühlsbetäubenden Medikamenten volldröhnen. Alles Liebe, Glück und Positive für deinen weiteren Weg, liebe Grüße, K.:)

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:57

 Was soll ich tun?

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Hast Du irgend eine Person, die ab und zu nach Dir schaut? Eine Nachbarin, eine Mutter, einen Vater, ein erwachsenes Kind, einfach irgend jemanden, den Du JETZT anrufen kannst? Dann rufe diese Person an - notfalls mehrmals, bis Du sie erreichst - und bitte sie, Dich in eine psychiatrische Klinik zu bringen.

Hast Du niemanden dergleichen? Dann rufe bei irgend Deinem Hausarzt - oder, wenn Du gar keinen hast, bei irgend einem Hausarzt in Deiner Nähe an und bitte darum, Dich in eine psychiatrische Klinik einzuweisen. Du musst dazu nicht einmal persönlich hingehen. Bitte darum, mit dem Krankenwagen abgeholt zu werden, weil Du nicht in der Lage bist, aus dem Haus zu gehen. Sage, dass Du vor lauter Depressionen nichts mehr tun kannst, dass Du kurz davor stehst, Dich umzubringen, und dass es gaaanz dringend ist.

Mehr musst Du nicht tun. Du musst nicht einmal eine Tasche packen mit Kleidung und Zahnbürste. Gar nichts. Wenn Du erst in der Klinik bist, wird man sich dort um alles kümmern. Und Du wirst erst wieder entlassen, wenn Du gesund geworden bist und Dir das Leben wieder Freude macht. Das kannst Du Dir jetzt nicht vorstellen, dass auch Dir das Leben eines Tages noch einmal wieder Freude machen könnte, aber es wird so sein.

In der Zwischenzeit versuche Dich an Deine Kindheit zu erinnern und schau mal, ob es in Deiner Kindheit womöglich irgend eine kleine Zeitspanne gegeben hat, in der Du glücklich oder zumindest froh gewesen bist.

Lege Deine Suizid-Gedanken beiseite, bis Du 12 Wochen in einer guten Klinik verbracht hast. So lange kannst Du es noch aushalten. Und wenn dann die Klinik auch nicht helfen konnte, dann hast Du jedes Rrecht dazu, der Welt ade zu sagen. Aber probiere das vorher noch aus! Nicht, dass Du im Jenseits ankommst, dort feststellst, dass es doch noch Möglichkeiten gegeben hätte, und Dich dann grün und blau ärgerst darüber, dass Du Dich umgebracht hast!

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 09:28

 Dann werde ich mich garantiert in der Klinik umbringen. Weil ich mich dort eingesperrt fühlen werde. 

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Hallo Atlantis45,

ich vermute, du musst etwas finden, was dich mit deiner Lebensmotivation in Kontakt bringt. Etwas wofür es sich lohnt zu leben. Hierbei könnte dir ein Therapeut helfen, der sich sehr gut auskennt mit Klienten, die bereits sehr lange an Depressionen leiden. Er sollte also wirklich berufserfahren und lebenserfahren sein, kein Anfänger.

Du musst mit deiner inneren Kraftquelle in Kontakt kommen. Versuche ggf. auch zu meditieren oder evtl. Yoga, damit du vom Grübeln wegkommst. Versuche achtsamer zu sein. Achte darauf, wie die Sonne auf- und untergeht. Schau dir den Sternenhimmel an. Schau dir diese wunderschöne Natur an, die uns diese Welt hier bietet. Achte auf das Vogelgezwitscher und erkenne, dass es sich um einen wunderschönen Gesang handelt. Trenne dich unbedingt von Menschen, die dir nicht gut tun. Du wirst allein überleben können.

Es gibt nur diese eine Welt, keine andere. Du kannst zum Regissuer deines Lebens werden. Das würde allerdings nicht von heute auf morgen geschehen.


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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:43

 Eben es würde eine Ewigkeit gehen, und ich habe keine Lust daran es noch weiter auszuhalten.

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und was ist wenn du z.b. in eine andere Umgebung ziehst weiter weg das leben neu starten, Vergangenheit vergessen ich weiß das es schwer für dich ist, und dich mit was anderen mal beschäftigst, ich weiß leichter gesagt als getan aber gib dich nicht auf dich gibt es nur einmal so wie du bist, schmeiß doch dein leben nicht so weg, du lässt dich von deinem negativen Gefühl runterziehen das es nur schlimmer macht wenn du nicht dagegen kämpfst (wie z.b. Trauer, hass, Unsicherheit, angst usw.)

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Die meisten Depressionen sind behandelbar, wenn der Patient sich darauf einlässt. Es gibt Fälle, in denen stimmungsaufhellende Medikamente angezeigt sind, weil man in besserer Stimmung eher in Schwung kommt zu handeln.

Ich möchte nicht für das Fressen von Psychopillen Werbung machen, aber eine kontrollierte fachärztliche Behandlung könnte eine Besserung auch bei deiner Depression bringen.

Immerhin siehst du schon selbst ein, dass du etwas verändern musst. Und wenn du dazu in der Lage versetzt würdest, wäre das doch prima.

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:42

 Ja aber wie soll ich in meinem Zustand etwas verändern?

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es gibt wohl fast keiner der so ein extrem eintöniges Leben hat wie ich.

Neben Dir sind es "nur" 5% der Bevölkerung in Deutschland,
also rund 4 Millionen Menschen.
Das ist die Kennzahl von behandlungsbedürftigen Depressionen.

Aber wie hilft Dir das jetzt?
Naja, Du bist eben nicht so alleine, wie Du vielleicht glaubst, über 4 Millionen Menschne alleine in Deutschland geht es genauso. Manchen noch schlimmer, manchen besser.

Diese 4 Millionen Menschen leben auch noch, willst Du der Eine sein, der aufgibt?

Und ausserdem, das Leben bietet doch viele lustige Möglichkeiten, und wenn es nur ein Spaziergang ist, er ist es wert. Sterben wirst Du sowieso irgendwann, was dann ist, weiss zwar keiner, aber Dinge aus dem Leben kannst Du dann nicht mehr machen.
Wieso also all die Möglichkeiten nicht nutzen? Das wäre doch absolute Verschwendung.

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:45

 Weil ich zu nichts mehr in der Lage bin, deswegen bin ich zb. auch extrem ungepflegt und sehe fast aus wie ein Obdachloser.  Naja spielt ja keine Rolle, ich gehe sowieso fast nie raus. 

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Ich finde es nicht schlecht, dass du dich der Psychiatrie verweigerst, das zeugt schon mal von Hoffnung. Medikamente bringen nicht viel, wenn man irgendwann mal ohne sie auskommen will.

Ich war auch ziemlich lange depressiv und bin gerade dabei weider auf die Beine zu kommen, ohne herkömmliche Antidepressiva, denn wie die genau funktionieren weiss keiner, auch kein Arzt. Die Wirkung hingegen, das bisschen mehr Glück und das bisschen weniger Leid, lässt sich auch durch andere Massnahmen erreichen:

Es geht darum einen Teufelskreis zu durchbrechen. Dazu musst du so viele positive Ereignisse wie möglich akkumulieren. Ich habe mit Sport angefangen. Hab dadurch zwar nicht mehr Energie, dafür bin ich danach besser gelaunt. Viel Sex, viel Schlaf. Du weisst selbst am besten, was dir wenigstens ein bisschen Freude bereiten könnte. Wenn ich fixe Gedanken habe und einfach keine Chance mich von ihnen zu lösen, dann rauche ich einen Joint. Dann sehe ich irgendwas vor mir, beobachte es, das bringt mich auf etwas anderes und...ha! Der fixe Gedanke ist weg.

Viel Glück!

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 10:27

 Wie soll ich Sport machen i ndiesem Zustand? Ich bin zb. auch absolut ungepflegt dusche nur noch etwa 1 mal in 2 Wochen, trage immer etwa die gleiche Kleidung , naja gut viel Kleidung habe ich eh nicht, ich sehe aus wie ein Obdachloser.

Da geht man natürlich nicht raus.

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Wenn Du Selbstmordgedanken äusserst bist Du schon weit genug. Lass Dich freiwillig einweisen und mach eine stationäre Therapie. Vielleicht hast Du ja Angehörige die Dich dabei unterstützen. Wenn man bereits so antriebslos ist wie Du, wird man ohne professionelle Hilfe aus diesem Loch wohl nicht wieder rauskommen.

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Nach dem Regen scheint auch wieder die Sonne, auch wenn du es momentan vielleicht nicht glauben mags :)

Natürlich kannst du etwas daran ändern.Such dir Hilfe um aus dem Teufelskreislauf zu finden. Du könntest noch heute zu einem Arzt oder dich in einer Akutklinik vorstellen und deine Probleme schildern. Das ist auch nichts wofür man sich schämen müsste oder so.

Wenn dein Leben für dich eine Qual und Folter ist dann sprech bitte mit jemanden darüber.

Es gibt immer eine Lösung!!

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:36

 Nein es gibt keine Lösung... Es ist alles sinnlos. Ich bin zu schwach um etwas zu tun.  Ich habe es lange durchgehalten, aber auch ich kann irgendwann einfach nicht mehr.

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Wer oder was hindert dich daran mal einen Tag zu veranstalten wo du nichts so machst wie du es gewohnt bist?

Wenn dir nichts einfällt oder auch doch dann geh vielleicht zu einem Therapeuten der kann da helfen. Dauert zwar aber immer noch besser als der alte Trott.

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:47

 Wie zum Teufel soll das gehen?

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Warum hältst du dein Leben für Sinnlos? Warum glaubst du der Tot könnte so viel besser sein? Welche Umstände herrschen bei dir?

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 11:06

 Erbärmliche Umstände...

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Kommentar von Hohlkopf
11.05.2016, 11:09

Erzähl mal. Was muss man sich unter erbärmliche Zustände vorstellen?

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Lies das Buch "The power of now" von Eckhart tolle oder schau dir seine youtube videos an. Dabei kannst du viel lernen. Es wird dir helfen und du wirst eine ganz andere Seite kennen lernen. Vom Leben, von allem.

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Solange Du noch schreibst, hat das Leben für Dich noch einen Sinn.

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Kommentar von Atlantis45
11.05.2016, 08:41

 Und welcher?

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