Wofür brauche ich dicke und wofür dünne Schläuche beim MTB?

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4 Antworten

Ja, den Unterschied beim Gewicht merkt man. Durch die Rotation ist der Gewichtsunterschied nämlich deutlich größer als 100 g.

Ein dünner Schlauch passt zu einem dünnen Mantel auf einer eher dünnen Felge. 

Bei einem breiten Mantel und einem dünnen Schlauch wäre der Mantel nicht richtig ausgefüllt.

Wäre der Schlauch zu breit, könntest du den Mantel nicht mehr überziehen.

Nimm einfach die gleiche Breite wie bisher. Du könntest auch über die Umrüstung auf tubeless nachdenken.

Da fährst du ohne Schlauch und hast noch weniger Gewicht und Rollwiderstand.

Nein, den Unterschied im Gewicht merkst nicht. 100g bleiben 100g auch wenn das Rad rotiert. 

Es ist richtig dass die Beschleunigung durch die 0,1 kg etwas geringer ist, fällt aber nur auf bei Extremsport. Andererseits hast den Vorteil der "Schwungscheibe". Dreht das Rad mal dann hält es die Drehung auch länger. Aber auch das ist im Normalverkehr zu vernachlässigen.

Der Nachteil der dünnen Reifen ist dass sie anfälliger sind für Defekte und durch Diffusion schneller die Luft verlieren.

Natürlich müssen sie in der Dimension zum Mantel passen. Sind sie zu klein und nicht elastisch genug können sie platzen, sind sie zu groß dann machen sie Falten die sich mit der Zeit aufreiben.

wenn du sehr schnell,nur straße,kein gelände fährst den dünnen nehmen.kommst besser vom fleck,brauchst weniger kraft und bist schneller wie im vergleich zum dicken.würde auch dann einen ohne geländprofil nehmen

es kommt auf den Mantel an den du drauf hast! Wenn er einen großen Querschnitt hat, dann einen dicken Schlauch und bei einem Mantel mit geringem Querschnitt eine dünneren Schlauch.

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