Wodurch würde hypothetisch der Weltfrieden eher erreicht?

Das Ergebnis basiert auf 41 Abstimmungen

Weniger Beachtung und Bedeutung von Religion und Glauben 68%
Mehr Beachtung und Bedeutung von Religion und Glauben 31%

27 Antworten

Mehr Beachtung und Bedeutung von Religion und Glauben

Diese Frage mit ja oder nein beantworten ist Unsinn!. Entscheident ist, welche Religion und was die Menschen daraus machen. Wenn alle das Gebot : Du sollst auch Deine Feinde Lieben beachten würden, könnte es keine Kriege geben. Wenn eine Religion verlangt mit Feuer und Schwert vebreitet zu werden, ist dies natürlich kontraproduktiv.

Weniger Beachtung und Bedeutung von Religion und Glauben

Vor allen Dingen die monotheistischen Religionen müssen ja geradezu auf Krieg aus sein: Wenn zwei Menschen der festen Überzeugung sind, dass »ihr« Gott der einzig wahre ist, und die beiden aber nicht an denselben Gott glauben, ist ein Streit doch schon vorprogrammiert. Denn den Wunsch, im Recht zu sein, den hat jeder Mensch. Und wenn einer von beiden Recht hat, dann hat der andere automatisch Unrecht. Da aber keiner der beiden seinen Gott beweisen oder auch nur seinen Glauben (für den anderen nachvollziehbar) begründen kann, kann es keine friedliche Einigung geben - denn keiner der beiden wird freiwillig aufgeben und sich dem anderen unterwerfen. Das wäre ja gleichbedeutend mit der Abkehr von »seinem«, dem »richtigen« Gott... Und über Toleranz und ein friedliches Miteinander können Gläubige in den meisten Fällen zwar sehr gut reden - aber mit dem Praktizieren hängt's dann meistens irgendwo...

Ausrottung der Menschheit wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Aber wir arbeiten ja drann

L. Feuerbach, wer inspiriert ihn?

Ich wüsste gerne, welche (Religions-)Kritiker Feuerbach beeinflusst haben bzw welche Menschen als Ideenbezug dienten.

Kennt jemand gute Internetseiten dazu?

LG

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Wie kann die katholische Kirche die immerwährende Jungfräulichkeit Marias postulieren wo doch Jesus Geschwister hatte?

https://de.wikipedia.org/wiki/Immerw%C3%A4hrende_Jungfr%C3%A4ulichkeit_Marias

 "Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm." Markus 6,3

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Ist man ein Mörder, wenn man einen Zellhaufen abtreibt beziehungsweise zerstört? Warum stehen Gläubige und Moralisten diesem revolutionären Fortschritt im Weg?

Hallo,

ich befasse mich in letzter Zeit vermehrt mit dem Thema Abtreibung und biologischem Fortschritt. Ich muss sagen, ich bin kein Abtreibungsgegner, sondern finde sowas überhaupt nicht schlimm.

Leider wird man immer angefeindet, von wegen das sei Mord und man solle nicht Gott spielen.

Erst vor ein paar Tagen war ich in einem Labor, wo man nach Erbkrankheiten etc. forscht. Mich interessiert das Thema sehr und letzendlich müssen wir "Gott spielen" damit wir einen Fortschritt erzielen. Der Professor, der dort arbeitet im Bereich Humangenetik und Bioinformatik, erklärte mir und den interessierten, dass ein Zellhaufen NICHT "lebt". Er meinte auch, dass das zu verbissene "humane denken" immernoch zu stark verbreitet ist, vorallem in unserer Gesellschaft , wo die Kirche immernoch einen großen Stellenwert hat (leider), deshalb sind die Forschungsgesetze viel zu streng und zu eng geäußert.

Ich muss sagen, dass die Gesetze gelockert werden müssen, man darf z.B kein Embryo verändern, man darf an keinen Techniken forschen. Es ist unfair, die Regierung denkt einfach zu christliche, anstatt endlich mal voran zu kommen.

Es gibt innovative Ideen zu Technologien zur künstlichen Gebärung via. Künstlicher Intelligenz. Oder zur Abtreibung und Veränderung eines Genoms via. maschineller Algorithmen und Automatisierung. Ist jetzt die Maschine der Mörder? Nein das darf nicht sein, wir Entwickler werden aktiv gestört an der Forschung.

Natürlich verurteile ich keinen Abtreibungsgegner, jeder hat seine Meinung. Aber einen Aktiven und Passiven Abtreiber als Mörder zu bezeichnen ist doch wohl die Krönung. Nein Abtreibung ist kein Mord.

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Wie datet man eine transexuelle frau? Transgender?

ich hab da ein ganz liebes mädchen vor kurzem kennengelernt und sie ist ein transgender. Mir gehen seitdem einen haufen fragen durch den kopf. gibt es dinge die ich auf keinen fall sagen oder ansprechen sollte?

ich möchte ihr gerne respekt geben aber es ist nicht so einfach, aber sie hat schon sehr viel durchgemacht ich will ihr keine harte zeit geben.

ein bisschen angst macht mir auch wenn wir irgendwann mal intim sein sollten. Noch ist es zu früh aber irgendwann muss man ja auch über den sex reden und ob sie sich schon verändert hat lassen oder das überhaupt will und wie sie wenn sie sich noch nicht verändetr hat oder das auch nicht möchte mit ihrer männlichkeit umgeht. wie spricht man das an es ist ja sehr persönlich aber wenn man datet muss man ja irgendwann mal fragen. ich akzeptiere sie wie sie ist aber ich finde es ein wenig schwierig mit einem penis einfach weil ich das ja nicht gewohnt bin

wie soll ich in zukunft mit ihr umgehen? ich bin unsicher und vielleicht ist sie es auch?

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