Wodurch enstehen Alpträume?

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6 Antworten

Negative Gedanken vorm einschlafen. Blöde Filme oder Serien die du Unterbewusst speicherst. Wenn du über viel Negatives unter Tags nach gedacht hast oder mit jemanden viel gestritten hast. Oder dein Bewusstsein will dich auf was hin weißen was du vl. so nicht siehst. 

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Also das kann verschiedenes sein / was du am Tag erlebt hast was du für filme dir angesehen hast oder von was du kurz vorm schlafen gedacht hast . Alpträume sind halt alles negative zb Horror filme usw oder du fühlst dich schlecht in den letzten tagen dich betrückt daran kann es auch liegen . Hoffe ich konnte die helfen :)

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Wie entstehen Albträume?

Wiederkehrende Albträume wurzeln in einem Zusammenspiel von persönlicher Veranlagung und akuten Auslösern.

Biologie: Seit etwa zehn Jahren weiß man, dass die Veranlagung zu Angstträumen teilweise vererbt wird. Leidet ein Zwilling unter häufigen Albträumen, gilt das für den anderen Zwilling dann häufiger, wenn es sich um eineiige Geschwister handelt. Zweieiige Paare dagegen sind sich in diesem Punkt weit weniger ähnlich – ein Indiz dafür, dass bei der Entstehung von Albträumen die Gene eine Rolle spielen.

Pharmaka: Wer Medikamente einnimmt, sollte einen Blick auf die Beipackzettel werfen: Bei einer Reihe von ihnen stehen Albträume unter den möglichen Nebenwirkungen. Dazu zählen Mittel gegen Bluthochdruck und gegen Parkinson, aber auch viele Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, eine verbreitete Form von Antidepressiva.

Persönlichkeit: Dünnhäutige, sensible Menschen erleben häufiger Albträume als die sprichwörtlich Dickfelligen. Auch ängstliche, reizbare oder depressive Charaktere scheinen Nachtgespenster anzuziehen. Wer an einer psychischen Erkrankung wie einer Angststörung oder einer Sucht leidet, schläft in der Regel überhaupt schlechter und wird häufiger von Albträumen heimgesucht als psychisch Gesunde.

Traumatische Erfahrungen: Eine Sonderstellung nehmen traumatische Erlebnisse wie Kriegserlebnisse, Unfälle oder eine Vergewaltigung ein. Sie führen oft zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung, zu deren vorherrschenden Merkmalen Albträume zählen. Die Betroffenen reagieren auf ihre Albträume im Vergleich zu gesunden Menschen körperlich besonders stark. Sie wachen mit Herzrasen auf und brauchen lange, bis sie wieder einschlafen können. Die Belastung durch traumatische Erfahrungen kann unbehandelt dauerhaft bestehen bleiben – mitunter ein Leben lang.

Belastende Erlebnisse im Alltag: Der häufigste Auslöser von Albträumen ist offenbar Stress etwa in der Familie, in der Schule oder im Job. Tatsächlich kommen in Träumen oft Erlebnisse des vergangenen Tages vor. Offenbar beeinflusst auch der Medienkonsum die Gestalt der Bösewichte, wie ein historischer Vergleich von Traumthemen zeigte. In den 1920er Jahren trat darin oft der "schwarze Mann" auf, in den 1950ern und 1960ern waren es eher Teufel, Hexen und Gespenster und seit den 1990er Jahren verstärkt Filmfiguren wie der Terminator. Die Zahl der Albträume hängt aber nicht von der Menge des Medienkonsums ab.


......daumen hoch

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Man sagt es kommt drauf an was man den ganzen Tag gemacht hat.

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Ich würde mal behaupten negative Gefühle die deine Phantasie beinflussen, Gefühle die negative Erinnerungen aus dem Gedächtnis abrufen oder beides zusammen. Du musst dir darüber klar werden, dass das eben nur ein Traum ist wenn du das innerhalb des Alptraumes dir klar machst kannst du ihn beeinflussen.

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Durch Fantasie

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Kommentar von Pessimist1004
29.10.2015, 12:10

Ich habe keine Fantasie.

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