Wochenendtrinker Alkoholiker Wochenendalkoholiker

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6 Antworten

der einzig richtige Weg sich deinem Freund mitzuteilen dass Du dir Sorgen um Ihn machst...konsequent zu sagen dass Du nicht mit ansehen wirst dass er sich zu Tode säuft..biete Ihm an zu helfen wenn er bereit ist etwas gegen seine Krankheit zu unternehmen.ansonsten distanziere dich von ihm..er wird erst aufhören zu Trinken wenn sein Tiefpunkt gekommen ist in welcher Form auch immer....da er zudem noch ges.sehr angeschlagen ist wird der Alkohol seinen Tribut fordern....sei für Ihn da wenn er nüchtern ist gib ihm zu verstehn dass er etwas tun muss ein Gespräch mit seinem Hausarzt oder hol dir Informationsmaterial über Alkoholismus und gib Ihm dieses auch zu lesen kündige ihm die Freundschaft wenn er nichts unternimmt.vielleicht ist ihm deine Freundschaft wichtig dass er wenigstens mal darüber nachdenkt etwas zu ändern....das wäre dann schon ein kleiner Schritt....wünsche deinem Freund dass er aus diesem TEUFELSKREIS RAUSKOMMT ehe es zu spät für ihn ist.

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Dein Freund ist 39 Jahre alt und kann selbst entscheiden, wie er sich umbringen will ! Wäre es noch ein Jugendlicher, würde ich andere Worte schreiben. Aber so ist mein Rat folgender: Du kannst nichts tun, wenn -- e r--es nicht selber will. Du kannst auf einen Trinker, Raucher oder Fresser so viel einreden , wie Du willst. Es wird nichts bringen. Nur wenn die Person die Änderung selber will, es also einsieht, dass was geschehen muss, dann hat eine Therapie Erfolg. Alles andere ist vergebliche Mühe. So Leid es mir für Dich tut, aber bevor sich Dein Freund ändert, gehst Du eher daran zu Grunde. Denke an erster Stelle an Dich, ihm ist in meinen Augen nicht zu helfen.

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Ich kenne einen Fall, da ging das bis zu dessen Lebensende so. Auch ich stand hilflos daneben. Es ist bekannt, dass nur Abhängige selbst den Weg da rauß machen können. Also sie müssen den ersten Schritt machen und Hilfe annehmen. Das nützt aber alles nichts. Weil Abhängige häufig nicht wahrnehmen (wollen?), dass sie wirklich krankhaft abhängig sind.

Naja, hier gibt es nun die üblichen Überlegungen: 1) achte auf Dich selbst (zum Glück scheinst Du kein Familienangehöriger zu sein), in Bezug auf Deine psychische Belastbarkeit 2) Du kannst es konfrontativ versuchen (z.B. Video drehen, ihm klarmachen, was Phase ist). Ist natürlich gefährlich, weil er eventuell total abblockt und die Freundschaft beendet. 3) Du solltest für ihn da sein. Es über die sanfte Tour probieren. Mit ihm reden, Dich vorsichtig vortasten. 4) Sein Verhalten akzeptieren, für ihn total als Freund da sein, weil: Du bist sicher nicht der erste, der das Problem anspricht. Dein Freund wird genervt sein. D.h. gib ihm das Gefühl, dass Du ihn trotzdem total akzeptierst. Vielleicht weicht dann der Druck von ihm und er merkt, dass er nicht gegen die Leute, die da ein Problem mit seinem Trinken haben, angehen muss, sondern sich - ohne Außendruck - seinem Alkoholproblem stellen kann.

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Kommentar von Gwalda
15.10.2011, 14:17

Ergänzung: Ich glaub, bei (Ehe)partner funktioniert die "Erpressungsmethode": der Alkohol oder ich! noch am Besten, allerdings mit konkreter Hilfsunterstützung (Organisation von Klinikaufenthalt). Klingt zwar böse, aber da wird dem Abhängigen am Besten klar, was auf dem Spiel steht. Zwar bist Du nun nicht die PartnerIn bzw. Partner, aber falls es eine solche Person gibt, hätte die vielleicht am Ehesten Chancen, was zu erreichen. Auf jeden Fall sollte man, dass sehr honorieren, wenn der Abhängige den schweren Entzugsweg wirklich gehen will.

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geh mit ihm mit und warte bis er wirklich voll ist und versuch dann mit ihm zu reden funktioniert meiner Meinung nach am besten weil er dann lockerer ist und wahrscheinlich offener sein wird und dann frag einfach mal warum er das macht.

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erklär ihm doch am tag nach dem trinken, wenns ihm schlecht geht (kater und so weiter) die folgen vom alkoholkonsum, vlt auch mit bildern aus dem inet, könnte helfen... aber wenn du scheinbar angst um ihn hast, dann solltest du dich nicht abblocken lassen, und wenn ers nicht lernt ist es seine schuld, sry

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Es klingt zwar hart, aber wenn er es selbst nicht einsieht, dann kannst Du ihm wirklich schlecht helfen.

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