Wo wird festgelegt, dass "nicht Domänen-Benutzer" keinen Internetzugriff haben?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

da müsste man wissen, wie der Linux-PC an ein Netzwerk angeschlossen ist.

Woher bekommt es seine IP-Adresse?
Ist in der Routingtabelle ein möglicher Router eingetragen?
Hat er vielleicht doch Zugang zum Internet, jedoch keinen oder keinen gültigen DNS-Server-Eintrag? (Rufe in einem Browser mal 172.217.17.131 auf , das ist google).

Woher ich das weiß:Beruf – openSuSE seit 1995

es wird folgende Meldung ausgegeben:

www.google.com verwendet eine Sicherheitstechnologie namens "HTTP Strict Transport Security (HSTS)", durch welche Firefox nur über gesicherte Verbindungen mit der Website verbinden darf. Daher kann keine Ausnahme für die Website hinzugefügt werden. 
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@Dreicoole

so eine Meldung etwas habe ich noch nie gesehen.
Wenn die nicht lokal von Firefox produziert wird, dann bestand durchaus eine Internetverbindung.

Kannst weitere Tests durchführen:

  1. ping 172.217.17.131
  2. ping www.google.de
  3. ping 8.8.8.8
  4. ping 213.95.206.41
  5. ping www.gutefrage.net

Sollten die ping nur mit den Zahlenwerten funktionieren, dann trage in die Datei /etc/resolv.conf

die Zeile

nameserver 8.8.8.8

ein.

Dann sollte es auch mit den Texten gehen.

8.8.8.8 ist der DNS-Nameserver von google.

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@guenterhalt

Lokal von Firefox kommt das Problem definitiv nicht, da das Problem auf anderen Linux Rechnern auch auftritt. Ich habe außerdem schon einen anderen Browser ausprobiert

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@Dreicoole

vielleicht stellst du Frage noch mal, jetzt aber mit Nennung dieses Problems und auch mit Nennung der benutzten Linux-Distribution.
Möglicherweise wird im Router etwas umgebogen. Da habe ich aber keine Ahnung.

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In Firmen- oder ähnlichen Netzen erfolgt der Internetzugriff meistens über einen Proxy-Server. Alle Arbeitsplatz-PCs verbinden sich mit diesem Server und nur er kann ins Internet. Meist sind da Virenscanner und andere Sicherheitsprogramme drauf.

Ist das bei euch so? Davon hängt die Antwort auf deine Fragen ab.

Übrigens: Der Domänencontroller kann auf PCs, die nicht in der Domäne sind, gar nicht kontrollieren, er kennt sie ja nicht mal.

Wir haben keinen Proxy-Server.

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@Dreicoole

Ohne Proxy verbindet sich jeder PC direkt mit dem Router. Der muss wissen, mit welchem er reden darf. Standard: mit jedem. Wenn nicht: Entweder man tippt von Hand die interne IP-Adresse jedes PCs ein, der darf, oder der Router holt diese Daten vom Dom-Controller, der aber die ihm unbekannten PCs nicht hat.

Wenn Ihr so groß seid, dass Ihr ein DC-kontrolliertes Netz habt, ist das Surfen ohne Proxy sehr ungewöhnlich, und auch fahrlässig. Der Proxy ist eines der wichtigsten Sicherheitssysteme im Netz, da das Websurfen eines der größten Risiken ist.

Wie verhindert ihr z.B. dass sich jemand kostenpflichtige Daten, Bilder, Software runterlädt? Der Firmen- oder Organisationsinhaber (was ihr halt seid) ist finanziell und strafrechtlich für alles verantwortlich, was aus seinem Netz passiert, ausser er weist nach, dass er in zumutbarem Umfang Vorsorge getroffen hat. Da ist die Geldbörse schnell leer.

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