wo und wie Diagnose Persönlichkeitsstörungen

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2 Antworten

einen psychiater würde ich nicht aufsuchen - manche von denen sind sehr schnell an der hand mit so einer diagnose und dann hat man die ein leben lang an der backe kleben, was durchaus auch nachteilige auswirkungen haben kann. diese diagnose kann natürlich ausgesprochen werden, dies aber nach sorgfältiger untersuchung und nicht nur nach einem 15minütigem gespräch.

ich würde bei einer psychiatrischen klinik nach einem psychotherapeuten fragen - dafür gibt es oft auch ambulante möglichkeiten, und dann danach, ob diagnosegespräche und ggf. tests stattfinden könnten.

möchtest du auch eine therapie beginnen, dann könntest du dich bei niedergelassenen psychotherapeuten (praxis) anmelden; die führen dann bis zu 5 diagnosegespräche mit dir, um zu klären, was los ist und ob eine therapie beantragt werden kann. innerhalb dieser gespräche kommst du auf jeden fall zu einer stellungnahme seitens des therapeuten.

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Das kann nicht so einfach gemacht werden, wenn du eine qualifizierte Diagnose haben willst. Du könntest dich an einen Psychiater/eine psychiatrische Klinik wenden, da wird man wahrscheinlich erstmal ein oder mehrere Termine zum Kennenlernen machen bevor man wirklich was diagnostizieren kann. (Dann ist übrigens noch die Frage, was willst du mit einer solchen Diagnose?)

Aber was du machen kannst, wenn du willst (ob ich dir dazu raten würde steht noch auf einem anderen Blatt) dich über Symptome von Persönlichkeitsstörungen informieren und zu gucken, ob und was davon auf dich zutrifft. Aber ich warne dich schonmal vor Triggern.

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littlefightcat 19.03.2014, 14:49

Ich informiere mich schon seit Jahren über die Symtome von Persönlichkeitsstörungen und leider trifft sehr viel auf mich zu. Ich möchte durch die Diagnosen feststellen können ob ich an einer bestimmen oder an mehreren Störungen leide. Ich gehe zurzeit auch noch nicht in Therapie/Psychologen, was ich aber natürlich noch machen werde. Ich schaffe es bloß immernoch nicht mich dazu zu überwinden. Leider stehe ich auch schon seit zwei Jahren immer wieder kurz davor mich selber einzuweisen. Ich probiere auch schon seit knapp einem halben Jahr mich selber zu "Therapieren", was sogar recht gut klappt(bin mehr mit mir im Einklang, kann besser die Kontrolle über mich selbst haben), aber umso mehr sind die "Anfälle/Phasen" schlimmer geworden.

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