Wo steht in der Bibel dass man kein Sex vor der Ehe haben darf?

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27 Antworten

Ich schließe mich anderen hier an...ein Sexverbot vor der Ehe gibt es nicht. Vielleicht deshalb, weil eine Beziehung ausserhalb der Ehe in der damaligen Zeit ohnehin undenkbar war. Insofern ist der Ehebruch das eigentliche Übel.

Das bedeutet freilich nicht, dass Sex kein Spass machen soll. Paulus gibt hier lediglich seine Meinung wieder, wenn er sagt, er wünschte, dass jeder so enthaltsam sei wie er. Aber er weiss, dass das nicht so ist. Darum gönnt er den Menschen diese schöne Sache (1. Korinther)

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Ganz direkt steht das tatsächlich nicht in der Bibel. Der voreheliche Sex scheint nicht verboten, der nebeneheliche ist verboten (6. Gebot).

Allerdings muss man im Hinterkopf behalten, dass wir es hier mit einer Gesellschaft zu tun haben, die sehr stark auf Erbfolgen und Familie achtet. Ein Mensch definiert sich in erster Linie über die Familie und den Stamm, dem er entstammt. Eine Frau, die nicht als Jungfrau in die Ehe ging, also bereits schwanger sein konnte, war nicht recht heiratsfähig (das ist das Problem bei Maria, der Mutter Jesu. Lassen wir mal Jungfräulichkeit dahingestellt, aber schwanger war sie, so berichtet die Bibel). Der Bräutigam konnte die Frau abweisen oder zumindest irgendwelches Geld haben, um den "Schaden" auszugleichen. Schließlich war das eventuelle Kind nicht von ihm, er musste es aber als in der Ehe geborenes Kind als seines annehmen.

Deswegen achteten Familien sehr genau auf ihre Töchter (zB im Hohelied oder bei den Sprichworten). Es gibt auch Berichte, wie man sich da sicher sein konnte, dass die "beschädigte Frau" kein Kuckuckskind mitbrachte, schließlich gab es ja auch ungünstige Umstände, wie ein sexueller Kontakt zustande gekommen sein konnte ohne das Zutun der Frau. Dafür wurden Frauen eine gewisse Zeit abseits eingesperrt und mussten nachweisen, dass sie ihre Tage bekamen oder der Bauch nicht dicker wurde. Wenn sie nicht schwanger war, war alles gut und der Mann konnte sie gegen Minderung des Brautpreises heiraten :)

Ein Mann durfte übrigens vorehelichen Sexualkontakt haben, nur nicht mit der Ehefrau eines anderen. Zumindest steht kein Verbot in der Bibel, das Verbot kam erst später durch Auslegung.

(Quelle: Dohmen/Hieke: Das Buch der Bücher. Kevelar, 2007)

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Es steht nicht alles und jedes wortwörtlich in der Bibel. Das ist auch gar nicht nötig, denn zur damaligen Zeit war Sex vor der Ehe ohnehin nicht üblich. Man kann aber sowohl aus dem AT als auch aus den Worten Jesu ableiten, was Gottes Wille ist. So  wurde das 6. Gebot vom Ehebruch zugleich auch immer als doppelte Bedeutung gesehen „Du sollst keine Unkeuschheit treiben“.

Jesus macht deutlich, dass die Ehe von Gott begründet wird als eine Folge der zweigeschlechtlichen Natur des Menschen. Und die Ehe wird auch in der Bibel formell geschlossen: 1. Verlassen der Eltern. 2. Anhängen an
den Partner (was zugleich ein juristischer Begriff für „Bund schließen“ war).
3. „Ein Fleisch werden“ und somit im Intimleben den vorher öffentlich geschlossenen Bund partnerschaftlich vollziehen. Gelebte Sexualität kann nicht getrennt werden von Treue und Verantwortung für den Partner, was aber vor der Ehe – schon aus Gründen jugendlicher Unreife -  mit wechselnden Partnerschaften nicht gewährleistet oder sogar gar nicht gewollt ist.

Deshalb ist es nicht die Frage, was die Kirche dazu sagt, wie immer wieder gern behauptet und bemängelt  wird, es ist eine Frage, wie Gott sich Sexualität vorstellt. Der hat sich dafür nämlich einen passenden Rahmen überlegt und dieser Rahmen ist die Ehe. Gott weiß nämlich, in welchen Verletzungen das Ganze endet, wenn man mit jemand schläft, ohne verheiratet zu sein. Was ist wenn man sich wieder trennt? Durch Sex wird man so sehr aneinander gebunden, dass die Trennung - vor allem für das Mädchen -  nur noch schmerzhafter ist. Gott will die Menschen vor Verletzungen schützen und viele unschuldige Kinder vor Tötung durch Abtreibung bewahren (wie man ja hier  bei GF in den verzweifelten Fragestellungen – trotz aller Aufgeklärtheit – erleben kann).

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Hallo Mistserx1

hier ist eine Auswahl von Texten aus der Bibel, die vor sexueller Unmoral warnen.

1. Korinther 6:13 (Neue Genfer Übersetzung)

"Der Körper ist nicht für die Unmoral da, sondern für den Herrn, und der Herr ist für den Körper da und hat das Recht, über ihn zu verfügen".

1. Korinter 6:18 (Neue evangelische Übersetzung)

"Flieht vor den sexuellen Sünden! Alle anderen Sünden spielen sich außerhalb vom Körper des Menschen ab. Wer aber seine Sexualität freizügig auslebt, sündigt gegen den eigenen Körper. "

1. Thessalonicher 4:3 (Hoffnung für alle)

"Gott will, dass ihr heilig lebt, dass ihr ihm ganz gehört. Das bedeutet, dass ihr euch von allen sexuellen Sünden fernhaltet."

Es gibt noch eine Reihe weiterer ähnlich lautender Bibeltexte. Das in dem griechischen Urtext zugrunde liegende Wort für sexuelle Unmoral, das in allen drei der hier angeführten Bibeltexte vorkommt, ist das Wort "pornéia". Es bezieht sich in erster Linie auf sexuelle Handlungen zwischen Unverheirateten und außereheliche Beziehungen verheirateter Personen.

Dass die Moralgesetze der Bibel in diesem Sinn verstanden wurden, zeigt auch das Beispiel Marias, der Mutter Jesu. Nachdem ihr von dem Engel Gabriel angekündigt worden war, dass sie durch den heiligen Geist schwanger werden würde, heißt es im Bericht des Matthäusevangeliums: "Josef wollte nach Gottes Geboten handeln, aber auch Maria nicht öffentlich bloßstellen. So überlegte er, die Verlobung stillschweigend aufzulösen." (Matthäus 1:19 Hoffnung für alle) Diese Begebenheit bestätigt also, dass zu biblischer Zeit voreheliche Beziehungen nicht gestattet waren.

Viele halten die Moralgesetze der Bibel in dieser Hinsicht als zu streng oder nicht mehr zeitgemäß. Es wäre jedoch zu fragen, ob die Menschen durch die freizügige Sexualmoral wirklich glücklicher geworden sind? Es ist zwar nicht zu leugnen, dass mit dieser Freiheit auch ein gewisses Vergnügen verbunden ist, die Bibel nennt es "den zeitweiligen Genuss der Sünde" - gemäß Hebräer 11:25. Doch langfristig gesehen ergeben sich daraus oft negative emotionale Folgen. Stellvertretend für viele andere Jugendliche sagt eine Jugendliche: "Am Anfang war es die totale Freiheit und ich war froh, dass ich endlich dazu gehörte. Aber dieses Gefühl hat nicht lange angehalten. Nach einiger Zeit habe ich mich schmutzig, schuldig und leer gefühlt. Ich habe es sehr bereut, dass ich meine Jungfräulichkeit weggeworfen habe" (Fragen junger Leute Band 2, S. 284)

LG Philipp

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Die Bibel verwendet für sexuelle Betätigung außerhalb der Ehe das Wort „Hurerei“. Gott erwartet von Menschen, die ihm dienen, dass sie sich der Hurerei enthalten (1. Thessalonicher 4:3). Hurerei fällt zusammen mit Ehebruch, Spiritismus, Trunksucht, Götzendienst, Mord und Diebstahl in die Kategorie der schwerwiegenden Sünden (1. Korinther 6:9, 10; Offenbarung 21:8).

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Kommentar von Maikiboy29
24.04.2016, 09:47

Ist Auslegungssache. 

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Kommentar von telemann2000
28.04.2016, 21:35

tut sie das? Das griechische Wort für 'Hurerei' ist 'porneia'. das Wort für 'Ehebruch' ist 'moichalides'

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Im neuen Testament und das ist für Christen verbindlich steht davon nichts. Lediglich eine Scheidung ist nicht gern gesehen. In der Bergpredigt wird die Scheidung abgelehnt. Das lag aber damals daran, dass im Judentum eine Scheidung erlaubt war, aber dies dann eigentlich den Tod für die geschiedene Frau bedeutete. Die wurden dann von ihrem Stamm verstoßen und sozusagen in die Wüste geschickt.

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Die Frage ist recht einfach zu erklären. In der Bibel gibt es ja kein Standesamt. Die Hochzeitsfeiern wurden auch erst später eingeführt bzw. hatten keine staatliche Verbindlichkeit. Das Oberhaupt einer Familie (der Älteste) war auch gleichzeitig der, der den Eheschwur abnahm. Deshalb in der Bibel die besonderen Ausführungen in  Moses Buch.

Nach Gottes Geboten ist jemand verheiratet, der mit einer Frau eine Beziehung aufnimmt. Mithin ist jeder, der einmal Sex mit einer Frau hatte, auch mit ihr verheiratet. Trennt er sich von der Frau, dann begeht er Ehebruch. Deshalb kein Kommentar in der Bibel zum vorehelichen Geschlechtsverkehr außer den unten beschriebenen. Wenn ein israelischer Mann eine Frau ergriffen hat, und mit ihr geschlafen hat, war er verpflichtet, sie zu heiraten. 5. Mose 22, 28-29.

Die Bibel kennt keinen unverbindlichen Sex. Das gilt insbesondere wegen der familiären Folgen einer Verbindung und der Versorgung von Familie und evtl. Kindern. Die heute weit verbreitete Meinung, dass man eine Frau ausprobieren muss oder evtl. auch umgekehrt, ist ursprünglich undenkbar und widerwärtig gewesen.  

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Dazu gibt es keine Bibelstelle.

Diese "Ansicht" wurde erst später, und vornehmlich in Europa in Form einer Auslegung, man kann schon fast sagen, erfunden.

Wie kam es zur der Auslegung ?

  • Als besonderes Gut und schützenswert, auch natürlich in den Geboten verankert, gilt die Ehe. Die Ehe als Institution ist dann auch schnell zum Sakrament geworden, woraus man geschlossen hatte, dass sexuelle Handlungen nur in der Ehe möglich sein können.

Wichtig ist für Christen nur, dass das Sakrament der Ehe geheiligt ist, und die Ehe als Institution nicht gestört werden darf. Dazu das Gebot Gottes

Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib.

Es geht folglich nicht um sexuelle Handlungen in der Bibel vor der Ehe, sondern um den Schutz der Ehe

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Wie so oft, steht explizit dazu nichts in der Bibel. Allerdings ist die Bibel auch kein Gesetzbuch, in dem alle Verbote aufgelistet sind. Die Geschichten, die dort erzählt werden, setzen aber deutlich eine feste Verbindung ("Ehe" genannt) der Familien voraus.

Aber andere, logische Frage an dich: Wozu braucht man denn eine Ehe, wenn man auch vorher Sex hat?

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Kommentar von Hooks
26.04.2016, 13:35

Im Nt steht auch nichts davon, daß Ehe ein Mann und eine Frau ist, wei es sonnenklar war. Dito in unserem Grundgesetz.

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Falsche Frage.

Nach biblischer Auslegung ist man mit der Person verheiratet mit der man als erstes Sex hatte(man vollzieht ja heute noch die Ehe). Ergo gibt es kein Sex vor der Ehe.

Hat man in der moderne nur nach persönlicher Einstellung umgedeutet.

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Vieles steht nicht in der Bibel geschrieben. Die, die die Bibel aber 'ausgelesen' haben, haben die Dinge so daraus gefiltert, wie es für sie Sinn ergab.

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Nun versuche ich es auch mal:

Eine Braut, die nicht mehr Jungfrau  

war, wurde gesteinigt (Deut. 22, 13 - 21). 

Sexuelle Beziehungen zwischen Ledigen 

werden anderenorts im AT nicht verurteilt, wenn der „Wert“ der Frau nicht 

beeinträchtigt wird (Hohelied etwa oder Rut).

Polygamie und Konkubinat (Zusammenleben 

ohne Heirat) wurde im AT regulär praktiziert und im NT nicht 

explizit verurteilt, mit den fraglichen Ausnahmen von 1. Tim. 3, 2 

und 12 sowie Tit 1, 6. Mk. 10, 6 - 8 ist keine 

Ausnahme, denn Jesus beruft sich auf Gen. 2, 24, was in Israel nicht 

ausschließlich zu verstehen war: Ein Mann kann mit mehr als einer Frau "ein Fleisch" sein.

Die Leviratsehe wurde von Jesus 

erwähnt (Mk 12, 18 - 27 und Parallelstellen). 

Prostitution ist verboten/eine Schande für Frauen, nicht für Männer.

(2. Sam. 5, 19; Ri. 19, 21 und Num. 31, 1

8) beziehen sich auf den "Gebrauch" von Sklavinnen.

Kannst Du damit was anfangen? Gruß, q.

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Die Bibel macht dazu unterschiedliche Aussagen.

Im AT gilt die Frau noch als Eigentum des Mannes, Entweder war dies der Ehemann, der Vater oder der Herr einer Sklavin oder Gefangenen. Quelle wäre z.B. das 10. Gebot. Insofern stellte sich damals die Frage gar nicht, denn eine Frau musste ihrem Eigentümer zu Willen sein. Alles andere war sowieso ein Verbrechen.

Jesus hatte wohl eine eher liberale Einstellung. Er feierte mit käuflichen Frauen und Steuereintreibern. Betreffs Ehe/Sex gab er nur die Anweisung zur Treue. Als eine Ehebrecherin gesteingt werden sollte, griff er allerdings ein und verhinderte dies. Sexfeindliche Äußerungen sind von Jesus nicht bekannt. Dieses Thema hat ihn offensichtlich nicht sonderlich interessiert. Seine Anweisungen, z.B. die Goldene Regel, sagen im Prinzip, erlaubt ist, was keinem schadet. Selber soll er ziemlich viel mit Maria Magdalena rumgeknutscht haben. Quellen: kanonische und apokryphe Evangelien.

Paulus, der ja nicht die Lehre Jesu gepredigt hat sondern seine katholische Lehre von der Heilsgeschichte, tritt massiv als absolut sexfeindlich auf. Für ihn ist Sex etwas grundsätzlich schlechtes und schmutziges, das vom rechten Glauben ablenkt. Da aber auch er nicht an der Tatsache vorbeikam, dass es ohne Sex keinen Nachwuchs gibt, erlaubte er ihn ausnahmsweise für den Zweck der Fortpflanzung unter der Bedingung, dass kein Vergnügen dabei ist. Frauen waren für ihn minderwertig, da sie die Männer zum Sex verführen würden. Quellen: NT

Auf dieser Basis beruht die katholische Sexmoral, die vorehelichen Sex verbietet. Die Protestanten übernahmen z.T. die rigide Sexmoral der Katholiken, teils aber auch nicht.

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Kommentar von waldfrosch64
24.04.2016, 16:29

"soll" .....ja ja ..

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Es ist ein rein reformatorisches Verständnis dass alles was die Christliche Moral betrifft auch explizit in der Bibel zu stehen habe .

Der christliche Glaube ist kein Buchglaube ,sondern wir glauben an den Lebendigen Gott und nicht an ein Buch .

Die Bibel ist hier das Medium welches das sich zeigen Gottes in der konkreten Welt und  einer konkreten Zeit uns überliefert.

Ich wüsste nicht das Jesus Christus irgend einen Schreiber aufgefordert hätte irgendwas aufzuschreiben ...Sondern diesen Bericht über die Selbstoffenbarung Gotts hat Gott so gefügt dass er uns zugänglich ist .Auch heute noch .Daher ist der Anspruch auch irgendwie komisch zu meinen man müsste hier alles wie ein Diktat in der Bibel finden was gelten würde.

Es war von Anbeginn an wohl für alle Christen immer klar ,dass der Akt der Teilhabe am Schöpfungswerk Gottes ,der Sexuelle Akt der Ehe vorbehalten ist ,auch wenn das so nicht in der Bibel steht und auch nicht in der Bibel stehen muss.

Die Sittliche Handlung der Menschen hängt immer auch  vom Ziel welches  ein Mensch anstrebt ab,und davon eben was für Absichten ein Mensch konkret hat.Was sind hier die Absichten der Menschen die Sex  vor der Ehe haben wollen ?

Will er nun den Geschlechtsakt  als Konsum Gut nutzen ? Oder möchte er den Geschlechtsakt in einem der hohen  Sache angemessenen würdigen Rahmen tun .Ganz abgesehen davon wie viel Respekt das aufzeigt für den/die jenigen  mit dem man so ganz unverbindlich mal schnell  eine intime Beziehung eingeht .

Freiheit bedeutet auch immer Verantwortung und gerade bei diesem Thema scheint heute alle Verantwortung abhanden gekommen zu sein .Und die Frucht der Liebe ,die ein Kind in diesem Kontext immer ist ,wird dann oft genug dem Tod übergeben .Würde es sich hier um Liebe und nicht um Wollust handeln, dann könnte man diese Frucht willkommen heissen ...

(Und das nennt man dann heute im Allgemeinen so noch  Verantwortliches Handeln .)

  • Die Kirche lehrt : Der Mensch soll  letztlich immer nach seinem Gewissen handeln und dort wirst du sicherlich die Wahrheit erkennen die dir Gott selbst ins Herz legt .Beifall wirst du dazu allerdings nicht erhalten ,weder hier auf GF ,noch in der Welt.



Johannes 17,15

15Ich bitte nicht, daß du sie von der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrst vor dem Übel. 16Sie sind nicht von der Welt, gleichwie ich auch nicht von der Welt bin. 17Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.…

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Das steht da gar nirgends.

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Viele der Dinge die man hört sind Auslegungssache.

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Nirgendwo, das ist ein reines Kirchengesetz.

 Sex vor der Ehe ist zwar keine Todsünde, allerdings heißt die katholische Kirche eine sexuelle Beziehung vor der Ehe nicht gut. Sex dient nach den Glaubensgrundsätzen der Gründung einer Familie, die innerhalb der Ehe erfolgen soll.

http://www.mopo.de/news/strenge-vorschriften--hierzu-sagt-die-katholische-kirche--nein--5344338

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Kommentar von waldfrosch64
25.04.2016, 23:12

Was ist das denn für ein Unsinn ?

 Die Katholische Kirche ist keine Moral ,höchstens könnt man sagen, die Kirche hat eine Moral .

Die Sexualmoral kommt dazu nicht mal im Glaubensbekenntnis  vor .Und auch unter den 10 Geboten steht das 6 Gebot erst an 6 Stelle .

Das ist rein Polemik und nichts anderes .

Und mit Kirchengesetzen  hat das auch nicht mal etwas zu tun sondern mit Moraltheologie .

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Direkt beschrieben ist das nicht, aber im geistigen Sinne erkennbar.

Das geht so aus Mt.1,19-20 hervor, weil Joseph auch keinen "Sex" mit Maria hatte, obwohl beide schon verlobt waren.

Des weiteren gehört es zur göttlichen Lebensweise (Tit.2,5; Phil.4,8).

Das Ziel Gottes für die Menschheit ist Sein Reich (Offb.20,4-5)

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Das kannst du hervorragend von einigen Bibelstellen ablesen: Mk.4,19; Röm.13,14; Tit.3,3 etc.

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