Wo steht eigentlich in der Bibel geschrieben, dass Homosexualität was Schlechtes ist?

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14 Antworten

Nicht nur Eure Kirche ist dagegen, sondern jede christliche Kirche, in der Gottes Wort in der Bibel wirklich ernst genommen wird!

Hier nur einige wenige Schriftstellen:

1. Mose 1, 27 (EÜ): Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. 

3. Mose 18, 22 (EÜ): Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel.

Römer 1, 26-27 (EÜ): Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;  27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

1. Korinther 6, 9 (HFA): Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen;

Es wurden dir hier bereits in einigen sehr aufschlussreichen Antworten noch viele weitere Bibelstellen genannt, die ich dir dringend raten möchte nachzuschlagen und gut durchzulesen, damit du dir mehr Klarheit darüber verschaffen kannst.

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Kommentar von Horus737
23.03.2016, 17:22

Endlich eine Antwort auf die gestellte Frage.

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Kommentar von coldlightANGEL
24.03.2016, 15:15

Wieso liest du nicht weiter in Römer und zwar nicht nur 1:26-27, sondern auch 1:24-32?

Nämlich, dass alle Lesben und Schwule die schlimmste Sorte sind und daher haben sie alle den Tod verdient? 

Ich meine der Rest ist (deiner Meinung nach) auch von Gott inspiriert, oder doch etwa nicht?

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Kommentar von pinkyitalycsb
31.03.2016, 23:56

Hallo Luna1881!
Ich freue mich, dass dir meine Antwort nützlich war und danke dir für den Stern!

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Ein Mensch der wirklich mal so gefühlt hat oder immer noch so fühlt, kann auch schwer begreifen, dass man selbst quasi Sünde ist, das sein ganzes Leben auf eine unliebsame Ordnung liegen solle, das seine ganzen Gefühle nicht richtig seien, dann dieses verfolgende Gefühl des sündigen, und die qualvollen Parte, wo man einfach nicht verstehen kann, wieso nur die Anziehungskraft auf das andere Geschlecht falsch sein solle, ein immerwährendes leben in Unbefriedigung und Angst nicht im Plan gottes zu liegen und immerwährend zu beten, das es einfach aufhören soll und man " normal"  werden wolle...normal im Sinne der Kirche. 

Wer kann das schon ernsthaft verstehen...

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Servus,

Die Antwort ist einfach: Nur im Alten Testament, welches für Christen nicht mehr gilt.

Die Stellen, die du im neuen Testament findest, stammen von Paulus und es ist nicht klar, was damit eigentlich gemeint ist.

Zum Beispiel dieser Textausschnitt:


Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich
Gottes nicht ererben werden? Lasset euch nicht verführen! Weder die
Hurer noch die Abgöttischen noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die Knabenschänder

http://bibeltext.com/l12/1_corinthians/6.htm

Dort ist im Originaltext die Rede von "Arsenokoitai" - einem Wort, von dem wir nicht einmal wissen, ob wirklich Homosexuelle damit gemeint sind!

Das Wort kann genauso gut auf Tempelprostitution von Männern bezogen sein - oder auf die damalige Päderastie, die in Griechenland üblich war.

Dass damit Homosexualität gemeint ist, ist eine Deutung seitens der Kirche - hier wird das genauer erklärt:

Bei "Arsenokoitai" gibt es noch weniger Konsens über die Bedeutung des
Wortes. Einige englische Bibeln übersetzen es mit "sodomites", ein Wort,
dass oft für Schwule gebraucht wird. Es gibt Autoren, die meinen, dass
die beiden Worte zusammen vielleicht die beiden Partner einer
päderastischen Beziehung bezeichnen (Fee, 1987). In 1. Timotheus 1 wird
allerdings nur Arsenokoitai benutzt und daher ist dieses Argument nicht
zu halten. Eigentlich weiß niemand, was "Arsenokoitai" bedeutet. Es ist
eine Zusammensetzung aus zwei Worten, nämlich "Mann" und "Bett". Das
Wort Bett war oft ein beschönigender Ausdruck für Geschlechtsverkehr.
Die Verbindung mit Mann ist allerdings nicht ganz klar. Ist "Mann" das
Subjekt, oder das Objekt? Paulus war der erste, der diesen Ausdruck
benutzte und er kommt sehr selten in der griechischen Literatur vor.
Später wurde das Wort für männliche Prostituierte benutzt.

http://www.zwischenraum.net/single-news/news/homosexuelle-als-knabenschaender-gedanken-zu-1-korinther-69-10-und-1-timotheus-19-10.html

Ähnliche Unklarheit herrscht auch bei den anderen Stellen, die hier oft genannt worden sind - es ist also keinesfalls klar, dass das Neue Testament sich gegen Homosexuelle richtet.

Deine Kirche hat das einfach so entschieden, denn die evangelische Kirche ist beispielsweise größtenteils nicht dagegen und segnet homosexuelle Paare sogar.. das sagt eigentlich schon alles.

Lg

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Kommentar von waldfrosch64
21.03.2016, 18:38
  • Das alte Testament gilt für Christen in allem ,ausser wo von Rache ,Vergeltung und den jüdischen lieblosen von  Menschen gemachten Gesetzen die Rede ist .
  • Wie etwa Speisegesetze und  brachiale Bestrafungen von Sündern .All das erklärte Jesus Christus für nichtig .Die Ordnung Gotts hob er gewiss nicht auf ,genau so wenige wie die 10 Gebote .
  • Die Evangelische Kirche meint ja auch Tötung von Kindern im Mutterleib wär kein Sünde mehr .Das sagt eigentlich schon alles ! 
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Aus Sicht eines Religionsstifters ist Sex ja ohnehin nur eine unerwünschte Ablenkung vom Wesentlichen (nämlich zu beten, missionieren usw.) und daher zähneknirschend zur Vermehrung (der Gläubigen) geduldet. Dies ist auch der Grund warum Verhütung, Abtreibung usw. meist ebenfalls verboten ist. 

Homosexuelle Beziehungen bestehen aus religiöser Sicht ja ausschließlich aus "Lust" und "Vergnügen" (also Ablenkung ohne Vermehrung) und werden daher als "widernatürlich" verteufelt. Da auch keine Nachkommen gezeugt werden, gibt es aus Kirchensicht keinen Grund Homosexualität zu dulden oder gar zu fördern. Die Kollegen hier, die sich die Mühe gemacht haben die alten Märchenbücher auswendig zu lernen, können und werden sicher bald die passenden Stellen zitieren.

Religion war und ist schon immer ein Werkzeug gewesen um Menschen zu beeinflussen, zu steuern und auszunehmen. Nach dem Motto DU bist der SÜNDER, aber ICH kann Dir helfen trotzdem IN DEN "HIMMEL" zu kommen (wobei ein gleichzeitiges Drohen mit Hölle und Fegefeuer enorm hilfreich ist...).

Ob man sich diesem System (in dem es durchaus ein paar wirklich Gläubige geben mag) unterordnen möchte, muss jeder für sich entscheiden. In den meisten der Jahrhunderte alten Schriften werden nämlich nicht nur Homosexuelle mit dem Tode bedroht, sondern auch Sex vor und außerhalb der Ehe, falsche Ernährung, falsche Kleidung, freie Rede und und und...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren 
(Bekennender Atheist)

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Kommentar von waldfrosch64
21.03.2016, 16:47

Du postest wider mal deine  kruden Privatmeinungen und gibst diese für christliche lehre  aus .

Fakt ist die Sexualität ist nichts schlechtes oder verwerfliches im Christlichen Glauben,sondern ganz im Gegenteil .Hier kann der Mensch Anteil am Schöpfwerk Gottes nehmen ,daher ist der Akt hoch und heilig und soll  daher vor Profanierung Geschütz werden .

Der Geschlechtsakt ist kein Konsumgut wie du denkst ...sondern er besiegelt  und erneuert den Ehebund .

Dazu gibt es im christlichen Glauben auch keine Forderung nach dem Tod von Sündern egal welcher Art ,auch gib es hier keine falsche Ernährung oder falsche Kleidung .

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Kommentar von comhb3mpqy
21.03.2016, 17:44

und ich bin der Meinung, dass die Bibel kein Märchenbuch ist. Wenn Sie oder jemand anderes an Gründen interessiert ist, warum ich an die Bibel glaube, dann kann man ja mal ein paar Antworten lesen, die ich auf andere Fragen gegeben habe. Dazu braucht man nur auf mein Profil zu gehen.

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Kommentar von eleteroj
21.03.2016, 18:06

hallo R.Fahren, also in der Sunna, mir sei dieser Ausflug verziehen, wird überliefert, der Prophet, gepriesen sei sein Name, hätte gelehrt, DAS Weib sei des Orgasmusses unfähig. Dies deduzierte er indes nicht aus einer Offenbarung, sondern aus der empirischen Beobachtung beim Coitus a Tergo. Er schloss daraus, dass jede Freude beim Coitus nur dem Manne zukomme, zwei Männern jedoch nicht, da immer der eine dann die Rolle des Weibes innehabe, also a Tergo. q.e.d

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Religion wurde so gemacht, dass der damalige Lebensstandard unterstützt wurde. Man war abhängig durch Nachkommen und Kinder, da diese die 'Versicherung' bzw Rente und Pflege waren, wenn die Eltern alt wurden. Somit waren sie von Kindern abhängig, welche sonst niemand im hohen Alter für sie sorgen würde und Homosexualität hätte dem ja schaden können, weil die eben keine Kinder vorbringt. Wo genau das in der Bibel steht weiß ich nicht. Ich kenn nur die Umstände, warum es da überhaupt drin ist.

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Kommentar von Rosswurscht
21.03.2016, 15:35

Das wiederspricht sich doch mit dem Zölibat!?

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hallo Luna1881, In den Evangelien wird nirgends überliefert, dass Jesus
sich irgendwann mal über sexuelle Orientierung geäussert hätte. Die
Botschaft von Jesus läuft immer wieder auf das Prinzip raus: Gott ist
Geist, Religion ist das korrekte Verhältnis zu Gott und das findet
ebenfalls nicht äusserlich, formal oder über Talmudismus, sondern
eben im Geist, im Gemüt statt.

Wer wirklich sehr wüst gegen Homosexualität gepredigt hatte, war Paulus. Man muss wissen, dass zu seiner Zeit in Griechenland und Rom Homosexualität völlig offen ausgelebt wurde. Die Polemik, mit der Paulus in verschiedenen Briefen gegen Schwule wettert, lässt eine vorhandene, aber stark verdrängte eigene homosexuelle Neigung erahnen.

Paulus rationalisiert das, indem er Sexualität auf ihren Naturzweck, nämlich Fortpflanzung zurückführt, und sagt, ihm wär am liebsten, die Leute wären alle wie er, nämlich sexuell völlig enthaltsam, aber "um der H*rerei sei euch die Ehe verstattet" (in der Lutherübersetzung)

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Kommentar von waldfrosch64
21.03.2016, 18:45

____. Die Polemik, mit der Paulus in verschiedenen Briefen gegen Schwule wettert, lässt eine vorhandene, aber stark verdrängte eigene homosexuelle Neigung erahnen._____

:  ) das finde ich nun wirklich etwas übertrieben .....als Jude war das wohl eher für Paulus völlig unvorstellbar  und etwas zuviel  was in Rom so getrieben worden ist .

hier nun Paulus solche Neigung zuzuschreiben finde ich  doch stark übertrieben .ansonsten würdest du sagen jeder der sich dagegen ausspricht hat sich solche Neigungen ? 

Also ich habe gewiss keine ..solchen ,denn hätte ich jemals welche gehabt, dann hätte ich in jungen Jahren mal ein ausgezeichnete Partie machen können ,damals als ich noch nicht Christin war ..aber ich konnte nichts dergleichen im mir finden ...

Paulus sagte doch wer nicht enthaltsam leben könne  wie er ,der solle heiraten ...

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Luna,  pinkyitalycsb schrieb dir schon einige Bibelstellen auf, die Homosexualität verurteilen. Der Trend in der öffentlichen Meinung ist heute nun aber mal eben, dass diese sexuelle Ausrichtung durchaus  normal sei. In Filmen und Büchern, in der Politik, überall will man sich weltoffen zeigen und legt Gottes Wort dafür ad acta. Mit der Zeit übernimmt die Menschheit die Auffassung der Medien. Die Medien werden aber von Menschen bedient.

Dadurch wird es  nicht richtiger.  Es hat schon immer Homosexualität gegeben, sie ist auch in der Tierwelt zu beobachten. Aber sind wir Tiere? Wir haben einen Verstand mitbekommen! Die Veranlagung wurde nie bestraft, aber das Ausleben dieser Veranlagung. Wir haben ja auch andere Veranlagungen mitbekommen, die wir auch nicht ausleben können/dürfen; wir sind nicht vollkommen.  Ich denke da nur einmal an Gewalttätigkeit/Jähzorn - wird diese Veranlagung nicht beherrscht, endet man zumindest in einem sehr unsozialen Umfeld, wenn nicht gar im Gefängnis oder ein anderer tötet denjenigen.

Und Gott hatte einen guten Grund dafür, dieses Ausleben zu verbieten, auch das der Homosexualität. 1.Korinther 6:18 sagt nämlich aus, dass Menschen, die gegen diese Gebote (s. 1.Kor. 6:9) handeln, gegen ihren eigenen Leib sündigen. Schon im mosaischen Gesetz war durch das Hygienegesetz sogar das Sexualleben von Eheleuten geregelt - wie kann dieses Gesetz bei Homosexualität befolgt werden? Zeitweise bekommt man mit, welche "Nebenwirkungen" Homosexualität und auch  Promiskuität haben können;  die können bekannterweise sehr dramatisch sein.

Es ist bestimmt nicht leicht, in dieser Welt sein Gedankengut nicht beeinflussen zu lassen. Aber die Bibel gibt dazu einen Rat: Gedanken zu beobachten und zu beherrschen. D.h. auch, dass man sich gerade auf sexuellem Gebiet nicht mit einschlägiger Literatur/Pornographie beschäftigt. Aber das werden nur solche Menschen sein, die ihr Ego nicht an die erste Stelle setzen, sondern Gott gefallen möchten. Ein gläubiger Christ würde sich auch fragen: "Was würde Jesus Christus jetzt sagen, wenn er mich sieht?"



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Kommentar von hcdfanatic83
22.03.2016, 18:13

Aber sind wir Tiere?

Ja.

die können bekannterweise sehr dramatisch sein

Stimmt, aber die gibt es bei Heterosexualität ebenso.

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Paulus z.B. äußerte sich verurteilend und verunglimpfend über Homosexuelle in seinen Römerbriefen.

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Kommentar von waldfrosch64
21.03.2016, 18:55

am besten zeigst du ihn an ! 

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Lev 18,22 ; 20,13

Röm 1,26f.;

1 Tim 1,10

Und im Genesis: "Gott schuf den Menschen als Mann und Frau, damit sie sich zu einem Paar vereinen und Partner füreinander sind."

Teilweise wird in diesen Textstellen sogar mit der Todesstrafe für Homosexuelle gedroht. Die Textstellen mit Päderastie (sexuelle Akte mit minderjährigen Jungs) hier mal nicht miteinbezogen.

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Kommentar von offeltoffel
23.03.2016, 15:00

Interessant finde ich ja, dass ich einfach nur die Frage beantwortet habe und dafür 4 Pfeile nach unten kassiert habe. Dabei habe ich mit keinem Wort irgendeine Wertung ausgesprochen :D

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Hallo Luna1881,

dass praktizierte Homosexualität was Schlechtes ist, sagt die Bibel  sowohl im AT als auch im NT:

3Mo 20,13 (HFA)  Wenn ein Mann mit einem anderen Mann schläft, ist dies eine widerliche Tat. Beide sollen mit dem Tod bestraft werden, ihre Schuld fällt auf sie zurück.

Röm 1,26 (HFA) Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren abscheulichen Leidenschaften preis: Ihre Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. 27 Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer begehren Männer und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib.

1Kor 6,9 (HFA) Habt ihr vergessen, dass für Menschen, die Unrecht tun, in Gottes neuer Welt kein Platz sein wird? Täuscht euch nicht: Wer verbotene sexuelle Beziehungen eingeht, andere Götter anbetet, die Ehe bricht, wer sich von seinen Begierden treiben lässt und homosexuell verkehrt, wird nicht in Gottes neue Welt kommen; 10 auch kein Dieb, kein Ausbeuter, kein Trinker, kein Gotteslästerer oder Räuber. 11 Und all das sind einige von euch gewesen. Aber jetzt sind eure Sünden abgewaschen. Ihr gehört nun ganz zu Gott; durch Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes seid ihr freigesprochen.

Es ist möglich, damit aufzuhören und Gottes Vergebung zu erlangen.

Grüße, kdd  

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Kommentar von Luna1881
23.03.2016, 16:44

" beide sollen mit dem tot bestraft werden " 

5 gebot du sollst nicht töten das steht doch im wider spruch zu denn 10 geboten

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In der Bibel steht durchweg das homosexuelle Aktivität Sünde ist ( 1.Mose 19,1-13; 3.Mose 18,22; Römer 1,26-27; 1.Korinther 6,9). Im Römerbrief 1,26-27 lernen wir insbesondere das Homosexualität ein Resultat der Ablehnung und des Ungehorsams Gott gegenüber ist. Wenn ein Mensch in Sünde und im Unglauben lebt, steht in der Bibel dass Gott sie an verruchtere und entartete Sünde “weitergibt” um ihnen die Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit eines Lebens ohne Gott aufzuzeigen. 1.Korinther 6,9 sagt aus dass Homosexuelle nicht das Reich Gottes erben werden.

Gott kreiert keine Menschen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene Wahl. Eine Person kann mit einer größeren Anfälligkeit für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren sein kann. Das entschuldigt nicht, dass die Person die Sünde wählt indem er den sündigen Wünschen nachgibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann richtig diesem Begehren nachzugeben? Natürlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.

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Kommentar von Trashtom
21.03.2016, 15:51

Ich kotz hier gleich alles voll. 

5
Kommentar von cdufh
21.03.2016, 15:55

Was stört euch bitte an meiner Erklärung, sie ist Bibel bezogen und aus Theologischer vollkommen nachvollziehbar. Ihr seid die wahren Intoleranten.

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Kommentar von cdufh
22.03.2016, 12:31

Hier liegt der große Irrtum vor. Man geht davon aus, dass der Mensch nichts ist als ein etwas höherentwickelteres Tier. Aber das ist nicht die Sicht der Bibel. Die Bibel macht einen Unterschied zwischen Menschen und Tieren, weswegen wir nicht von Tieren auf den Menschen schließen können. Tiere haben keine Moral, sie können keine Entscheidungen trefen, sondern handeln nur aus reinem Instinkt
In der Bibel ist eben im Bereich der Homosexualit die Rede von "Männern" und "Frauen" und nicht von männlichen Pavianen und weiblichen Pavianen. Tiere können nicht sündigen für sie gibt es kein Falsch und kein Richtig.
Ein Mensch kann sich allerdings auch gegen seine Instinkte entscheiden. Wenn er gerade beleidigt wurde und sein Instinkt ihm sagt "Schlag zu!" kann er sich dagegen entscheiden, weil er ein denkendes Wesen ist für ihne gibt es Falsch und Richtig
Es wird immer so hingestellt, dass alles was in irgendeiner Form in der Natur vorkommt eben "natürlich" ist und daraus wird geschlussfolgert dass es dadurch moralisch und ethisch vollkommen vertretbar ist. Aber entspricht das den Tatsachen? Können wir eine Handlungsweise als natürlich und ethisch korrekt hinstellen, nur weil sie im Tierreich vorkommt?
Im Tierreich trifft man es auch bei Säugetieren oft an, dass die Eltern sich mit ihren Jungen paaren. Hier würde auch niemand auf die Idee kommen zu sagen, Pädophilie oder Kindesmissbrauch wäre "natürlich" und damit moralisch vertretbar nur weil man dieses Verhalten auch bei Tieren beobachtet.
So gibt es viele Dinge, die bei Tieren "natürlich sind" aber auch bei extrem liberal eingestellten Menschen als ethisch nicht vertretbar gelten. Somit ist der Schluss, dass Homosexualität moralisch vertretbar ist, nur weil es im Tierreich vorkommt voreilig und schlich und ergreifend falsch.

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Insgeheim ist die Kirche ja gar nicht dagegen. Sie müssen es nur verteufeln, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken. (Siehe Domspatzen).

Der Zölibat ist das wahre Übel.

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Kommentar von waldfrosch64
21.03.2016, 16:57
  • Ich finde das nun etwas  sehr komisch dass du von Thema Homosexualität  nun auf Kindsmissbrauch  zu sprechen kommen willst ?
  • Willst du damit sagen Homosexullee  sind immer auch Pädophile ? Das finde ich etwas sehr seltsam .Das sind doch zwei völlig unterschiedliche Dinge :

Wie sagte doch selbst Alice Schwarzer ?

Der Zeitgeist der "sexuellen Befreiung" förderte den Missbrauch, sagt die Feministin und erinnert an unangenehme Fakten der 1970er und 1980er Jahre.

München (www.kath.net
"Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist keine Erfindung katholischer Patres. Und er hat auch nichts mit dem Zölibat zu tun." Das sagt die deutsche Feministin Alice Schwarzer im Februar-Editorial der Zeitschrift "Emma". Allein in Deutschland würden nach Schätzung des Kriminologischen Instituts Hannover Jahr für Jahr etwa eine Million Kinder missbraucht, in neun von zehn Fällen seien es Mädchen.

"Und drei der vier Täter sind keine bösen Fremden oder Lehrer, sondern es ist der eigene Vater, Onkel, Nachbar. Ja, und 98,5 Prozent der Täter sind laut Bundeskriminalamt Männer – die 1,5 Prozent Frauen sind in der Regel Mittäterinnen."
Der beste Schutz sei für ein Kind in der Familie "eine starke Mutter, die nicht aus Angst oder Gleichgültigkeit wegsieht, sondern sich vor ihr Kind stellt". Schwarzer: "Wir wissen seit langem, dass Männer mit pädophilen Neigungen gerne in Berufe gehen, wo sie mit Kindern zu tun haben. Das liegt nahe. Diese falschen „Kinderfreunde“ müssen erkannt und entlarvt werden – und nicht verharmlost oder gar verklärt, wie es in den 1970er bis 1990er Jahren offensiv der Fall war."

Sie erinnerte daran, dass das Thema Missbrauch in den 1970er Jahren tabu war. Noch schlimmer: Der Zeitgeist der "sexuellen Befreiung" förderte den Missbrauch. 
Schwarzer: "Ideologisch führend waren 68er, etliche von ihnen waren auch in der tonangebenden 'Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung' aktiv, wie der Sozialpädagoge Prof. Helmut Kentler. Es war die Zeit, in der der bekennende Pädosexuelle Kentler unwidersprochen die 'freie Liebe' mit Kindern fordern und als Gerichtsgutachter in 'wissenschaftlichen' Studien empfehlen konnte, straffällige Jugendliche 'bei pädagogisch interessierten Päderasten' unterzubringen."

Sie erinnerte auch an Daniel Cohn-Bendit, der in "Little Big Man" "unbefangen über seine Erlebnisse als Kindergärtner in den Jahren 1972 bis 1974 plaudern konnte". Da nahm der "ständige Flirt mit allen Kindern bald erotische Züge" an, und passierte es dem Kinderfreund "mehrmals, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln". Er habe dann "auf Wunsch" auch zurückgestreichelt.

Fast drei Jahrzehnte lang habe der grüne EU-Abgeordnete zu jeder Kritik darüber geschwiegen, kritisiert Schwarzer. Jetzt behaupte er, ausgerechnet diese Passage in seinen Lebenserinnerungen sei keine Realität gewesen, sondern "Provokation". Man habe damals "im Überschwang Fehler gemacht" und "keine klaren Grenzen gezogen". 
Schwarzer fragt weiters, warum der Skandal in der "ach so progressiven" Odenwald-Schule über den massiven sexuellen Missbrauch in den 1970er und 1980er Jahren erst jetzt so richtig ernstgenommen werde, obwohl die Frankfurter Rundschau bereits 1999 darüber berichtet habe. "Hat das auch etwas zu tun mit der Veränderung des Zeitgeistes – und damit, dass die einstigen Propagandisten der 'freien Liebe' nicht mehr den Ton angeben?"

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Kommentar von KaeteK
23.03.2016, 12:41

Du mußt aufpassen, dass du denen kein Unrecht tust, die sich davon distanzieren. Man kann und darf das nicht verallgemeinern.  Auch das ist Sünde. lg

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"Du sollst nicht bei einem Manne liegen, wie bei deinem Weib" 

Da die Bibel Patriarchisch ist ist mit "Du" der Mann gemeint.

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Einen Grund dafür gibt es nicht, das hat nur jemand gesagt und viele haben es geglaubt

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