Wo soll ich mir am besten ein Hund kaufen?

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15 Antworten

Für Huskys bzw nordische Rassen gibt es zwei Nothilfen! 

www.polarhunde-nothilfe.de

www.nothilfe-polarhunde.de 

Das ist wie ein Tierheim halt nur für diese Rassen und die Pfleger dort können dich dort zu den einzelnen Hunden beraten ;) also ob sie sportlich sind, alleine sein können, verträglich sind usw. Und du kannst den Hund vorher mehrmals besuchen (was auch erwünscht ist). Ich würde mich nie wieder für eine andere Rasse entscheiden :)!

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Ich würde ganz klar Sagen Tierheim!!

Sicherlich findest du ein Tier was dir sofort ans Herz wächst, es muss ja jetzt auch kein Welpe mehr sein. Wegen der Sozialisierung würde ich mir bei Tierheimtieren schon gedanken machen... lass dich beraten und frag wrm dieses Tier im Tierheim sitzt...  ( häufig ist das ja nur die Zeit...) wenn es dem Tierhalter jetzt Nicht wegen schlechter Behandlung durchs Veterinär wegenommen wurde, dürfte es keine Probleme geben ( es gibt genauso viele Problemhunde beim Züchter-.-) Schenk dem Tier noch eine Chance die es verdient hat... 

Hol dir kein Tier aus der Zoohandlung das ist Massentierhaltung!! Und schau dir mal eine Doku über große Züchter an...😱 

Lg und viel Erfolg... HuskySchäferhund mix♡.♡

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beim Tierheim oder Tierschutz! oft gibt es auch Hunde dort, die keines Wegs verhaltensgestört sind und der Vorteil ist eben nicht nur, dass man einem armen Hund ein neues Leben schenkt sondern auch, dass man den Hund genau kennen lernen kann, mit diesem zuvor Gassi gehen kann und manchmal ist es sogar möglich den Hund übers Wochenende zu sich zu holen.

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Im Tierheim sitzen oft reinrassige Tiere - diese sind aber meist schon erwachsen. Wenn du einen Welpen möchtest musst du dich wohl für einen Züchter entscheiden (VDH geprüft).

Die beiden Rassen die du dir ausgesucht hast sind nicht gerade die einfachsten. Ein (ausgewachsener) Husky sollte und möchte jeden Tag viele Kilometer rennsport, noch besser zugsport, betreiben. Denn Huskies sind eine Arbeitsrasse und müssen Körperlich sowie mental ausgelastet werden. Das gleiche gilt für Schäferhunde - diese sind zwar keine zug-hunde aber wie der Name schon sagt hüten sie. Hast du eine Schaf herde oder ähnliches für den Hund zum hüten? Könntest du den Hund sonst Körperlich und Mental fördern (zb. durch Agility?)

Sonst würde ich mir nochmal ernsthaft überlegen ob nicht doch eine andere Rasse besser geeignet wäre. Im Tierheim sitzen zB. sehr viele grosse Mischlinge rum die auf ein Zuhause warten.

Wenn es unbedingt ein Welpe sein muss beachte bitte das er die ersten Monat 24/7 betreuung braucht. Er darf in den ersten Monaten garnicht alleine gelassen werden und auch ein erwachsener Hund sollte nicht jeden Tag mehrere Stunden alleine sein (den Hunde sind Rudeltiere). Ein Welpe muss auch alle 2-3 Stunden raus - auch nachts!

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Kommentar von MissPlusch
28.08.2016, 00:34

Ein Husky ist nicht immer ein pures Arbeitstier. Es gibt zwei verschiedene Linien- Sport und Showlinie. Meine beiden sind aus der Showlinie und haben kein Interesse an ernsthaftem Zugsport, wobei die jüngere sich langsam für Agility interessiert ;) dafür lieben die beiden ausgedehnte Spaziergänge, bei denen sie auch von der Leine gelassen werden, diese können bis zu 4 Stunden dauern, insgesamt sind wir 15 km am Tag unterwegs. Ansonsten gehts noch zum Hundeplatz und es gibt Denksport. So sind sie glücklich:) Aber die Sportlinie hat es wirklich in sich. 

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Kommentar von planplants2
28.08.2016, 03:07

Aber die wenigsten Leute sind bereit 15 km am Tag zu laufen und den Hund noch geistig auszulasten. Und das braucht ei. Husky definitv!

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Aus dem Tierheim ist natürlich immer gut. Wenn du einen Welpen willst bist du beim Züchter natürlich besser dran. Aber glaub mir, ein Welpe ist viel Arbeit. Wir haben hier einen Husky-Welpen und es ist ein Vollzeitjob.

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Kaufe ihn am besten im Tierheim oder aber in einer rassespezifischen Nothilfeeinrichtung. Die Pfleger und Pflegerinnen dort können Dir zu den meisten Hunden ausreichend Informationen geben. Außerdem sind gerade Tiere, die aus oftmals schlimmen Umständen befreit wurden besonders lieb und anhänglich. Allerdings muss man mit vielen anfangs besonders sorgsam umgehen, bis sie sich an die neuen Umstände gewöhnt haben, besonders die änglichen Zeitgenossen.
Ich hatte bisher alle meine Hunde aus Tierheimen und Nothilfen und bin bisher immer gut mit ihnen gefahren.

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TIERHEIM!

Du tust was gutes! Außerdem wenn man ein Anfänger ist, kann man dort einen älteren Hund nehmen der schon alles weiß also wie Stubenreinheit.
Außerdem sind die Hunde dort schon gechipt, kastriert, geimpft und kerngesund (wenn sie kein Handycap haben)
Für einen reinrassigen Zuchthund musst du über 4 Millionen bezahlen oder so und im Tierheim nur die Schutzgebür.  Die ist aber je nach Tierheim unterschiedlich.
Vielleicht findest du dort auch einen Hund den du nicht unbedingt wolltest und dich vollkommen verzaubert. Die Tierheimmitarbeiter können dir genau sagen wie der Hund sich verhält, aber beim Züchter ist das ungewiss. Natürlich hat jede Rasse seine eigene Art, aber wie bei uns Menschen entwickelt sich jeder verschieden!

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Kommentar von LukaUndShiba
08.09.2016, 07:34

Ich weiß ja nicht wo du lebst aber wer bezahlt für einen Hund vom Züchter 4Mio? 

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Falls es beim Tierheim Welpen gibt, nimm sie!

Aber wenn es nur erwachsene hat, lass bleiben. Tierheimhunde sind oft nichts für Anfänger. Sie waren schon lange Zeit ohne Bezugsperson und spinnen teilweise. Klar, das Tierheim und die möchtegern-Tierschützer werden immer behaupten dass das nicht stimmt, aber dem ist halt so! Es ist schön wenn hundeerfahrene Menschen einem solchen Tier ein Zuhause geben, aber wer noch nie einen Hund hatte kann schnell überfordert werden.

Der Züchter wird dir anfangs auch auf die Sprünge helfen mit deinem Hund. Der Hund wird von klein auf an dich gebunden sein, da du ihn bei einem guten Züchter auch schon öfter besuchen musst. Hier lernst du deinen Hund zuerst richtig kennen und der Hund hatte mit Garantie keine schlechten Halter!

Bitte beachte dass ich von guten Züchtern spreche, in einem Verein usw., nicht von irgendwelchen Vermehrern denen es  nur ums Geld geht. Bei Kleinanzeigen findet man oft Züchter, da gibt es aber auch schwarze Schafe. Daher immer erst einige male den Hund beim Züchter zuhause besuchen! Du willst auch die Eltern und Geschwister kennenlernen!

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Kommentar von spikecoco
28.08.2016, 12:51

Wenn ein Mensch nicht über Grundkenntnisse verfügt und noch nie einen Hund besessen hat, kann es ebenso schief gehen, gerade bei Schäferhund und Husky, wenn er sich einen Welpen anschafft. Gerade bei der Welpenerziehung und Haltung kann man so einiges falsch machen.  In einem Tierheim sitzen sicherlich nicht nur problematische Fälle, ein gutes Tierheim wird fachkundig beraten und auch nicht jedes Tier an" Anfänger "vermitteln.

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Das Kommt darauf an wie du stehst!

Wenn du dich schon mit gut mit Hunden aus kennst ist Tierheim durchaus eine Lösung. KLar ist nicht jeder Hund im Tierheim ein Problemhund aber die wahrscheinlich keit ist sehr groß und Tierheimhunde sind in der Regel wesentlich schwieriger zu sozialisieren weil sie schon ausgewachsen sind (zum andere wirst du da kaum einen reinrassigen Husky oder Schäferhund finden).

Wenn es dein erster Hund ist würde ich die empfehlen einen beim Züchter (da aber drauf achten das es ein ofizieller Züchter aus dem Verband ist) zu holen, weil du da die Garantie hast das der Hund gesund ist, gut sozialisiert und beste vorraussetzungen hat! Außerdem hast du mit einem Züchter immer eine Anlaufstelle für FRagen, Tipps oder wenn du mal Probleme mit dem Hund haben solltest!

Beim Züchter kannst du deinen Hund kennenlernen, im Tierheim natürlich auch aber gerade Rassen wie Huskys und Schäferhunde sind Hunde die uf dich geprägt sein müssen und die dir 100% vertraut und ergeben sein müssen - bei einem Tierheimhund wirst du das nur ganz ganz selten erleben! Mein Rat daher: Züchter!

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Kommentar von spikecoco
28.08.2016, 12:46

man hat nie die Garantie, das ein Hund gesund ist, auch nicht bei einem Züchter. Auch bei offiziellen Züchtern ist es nicht gesagt, das die Hunde bestens sozialisiert sind. Denn auch bei den Verbänden ist nicht alles Gold was glänzt.  

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Adoptieren statt kaufen. In unseren Tierheimen sitzen genug kleine Seelen, die auf ein neues Zuhause warten. :)

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tierfreunde stützen den handel nicht mit tiere?

meist sind die gekaufte tiere ilegale züchtungen die meist sehr schlimme dinge geschähen?

gehe zu einem hundeverein die beraten dich wo es wie kaufen kannst oder zu tierschützer?

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wenn du zwischen husky und schaeferhund "schwankst" sollest du dir noch ueberhaupt keine hund kaufen. das beweisst naemlihc, dass du dich mit den bedeurfnissen und dem wesen dieser sehr unterschieldichen rasse noch gar nicht beschaefitgt hast.

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Tierheime Wären eine lösung ,aber auch ein Blick in stellenanzeigen wie ebay Kleinanzeigen shpock und co wären eine alternative .. es gibt aber auch portale spiziell für tiere (also anzeigen zum abgeben) aus Stellenanzeigen habe ich meinen mittlerweile 3 jahre alten Jack Russel Sam und er ist ein echtes Genie

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Kommentar von NoLies
28.08.2016, 00:23

Die meisten Kleinanzeigen sind von der Welpen-mafia. Siehe: http://www.wuehltischwelpen.de/ Die Hunde werden unter grausigen bedingungen gehalten - Mutter sowie Welpen Tiere. Die Welpen werden viel zu früh von der Mutter getrennt und nach Deutschland transportiert - dann auf Parkplätzen oder Raststätten verkauft. Die meisten Welpen sind krank da nicht auf die Erbkrankheiten der Eltern geachtet wird (da werden die Eltern-tiere auch nicht als Lebewesen gesehen sondern als Geldmaschine) im endeffekt sind die Tierarztkosten dann höher als der Kaufpreis. Gesunde und Reinrassige Welpen von einem seriösen VDH Züchter haben halt ihren preis - aber dafür weiss man dass es den Tieren wirklich gut gegangen ist und gut geht - Welpen und Elterntiere.

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Kommentar von veronicapaco
28.08.2016, 00:29

Ich habe meinen Hund auch von eBay. Ich würde es nicht weiter empfehlen.. Es war tatsächlich einfach pure Dummheit. Kann ich jetzt auch nichts mehr daran ändern. Trotzdem hatte ich Glück und habe jetzt eine putz muntere und gesunde Jack russel Terrier Dame von einem sehr liebevollen Züchter. Aber es war halt Glück

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Immer beim guten Züchter..

Aus'm Tierheim weißt du nie was der Hund erlebt hat wie der tickt...

Ist wie mit gebrauchten Sachen kaufen da weißt du nie wie der Vorgänger damit umgegangen ist..

Also immer neu 👍
Ist meine Auffassung,jeder hat da seine Eigene dazu🍻

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Junger Hund (Welpe) beim Züchter. Problemtier im Tierheim.

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Kommentar von NoLies
28.08.2016, 00:28

Wenn man keine Ahnung hat einfach keine Antwort schreiben. Die meisten Tiere im Tierheim sind keine Problemtiere wie oft gedacht. Ich helfe seid 15 Jahren Freiwillig in vielen Tierheimen - sei es daheim oder im Urlaub. Die wenigsten Hunde sind Problemtiere wie du es beschreibst. Oft werden Hunde abgegeben weil die Besitzer überfordert (ohhh der kleine Welpe ist auf einmal viel zu gross), Krank und/oder alt, oder einfach kein Geld mehr haben.

Problemtiere an sich gibt es garnicht - diese erzieht man sich nämlich. In 95% der fällen ist nämlich der Besitzer schuld - und nicht der Hund (und dass kann einem übrigens auch bei einem Welpen vom seriösen Züchter passieren; keine konsequente und richtige erziehung => Problemhund).

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