Wo sind die Bedingungen für eine Auflassungsvormerkung gesetzlich geregelt?

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2 Antworten

http://dejure.org/gesetze/BGB/883.html

Bei Google :-)

Im Juraforum wird darüber auch viel geschrieben.

Es sichert Dich als Käufer halt ab - nicht dass Deine Tochter plötzlich die ETW an jmd. anderen verkauft :-) Oder eine Sicherungsschuld eintritt und die ETW ist plötzlich nicht mehr zu bekommen.

Allerdings scheint 883 sich doch nur auf "Grundstücke" zu beziehen und nicht auf Objekte/GEbäude, oder liege ich da falsch?

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Kommentar von nessms
04.07.2013, 10:15

Du hast recht, aber Gebäude sind Grundstücke, bzw. Grundstücksteile.

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§ 883 BGB.

Vorgeschrieben ist die nicht.

Wenn ich nicht völlig falsch liege, braucht ihr nicht einmal einen notariell beurkundeten Kaufvertrag. Das Fehlen der Beurkundung führt zur Formnichtigkeit, mit Erfüllung des Vertrages, also Auflassung und Eintragung wird der Formmangel geheilt.

Das kann allerdings in vielerlei Hinsicht in die Hose gehen.

Ähnlich sieht es bei der Auflassungsvormerkung aus. Das ist ein Sicherungsinstrument.

Gruß

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