Wo sehe ich in Linux die Lauwerkskürzel wie "sda1" usw?

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4 Antworten

da gibt es mehrere Möglichkeiten.
Mit dem Befehl (in einem Terminal ) cat /proc/partitions werden alle Block-Datenträger mit den zugehörigen Partitionen angezeigt.
Eine ähnliche Darstellung erhält man mit dem Befehl lsblk ( auch hier wieder blk für Block).
Ein weiterer Befehl ist fdisk -l.
Während cat /proc/partitions und lsblk jeder beliebige User ausführen darf, muss man für  fdisk -l  Superuser-Rechte ( root-Rechte) haben.

Problematisch ist immer, herauszufinden, welche Platten-Bezeichnung dann wirklich die Quelle und welche die Ziel ( bei dir der Klone) sein könnte.
Werden die verwechselt, sind unwiderruflich die Daten weg.
Da muss man wirklich 3 x nachdenken und prüfen.

Mit einem Live-System wird das dann noch komplizierter, weil die Platten da nicht benutzt werden.  Eine neue Platte (besser deren Partitionen) ist wahrscheinlich mit einen FAT- oder NTFS-Filesystem formatiert. Das ist dann leicht aus dem Report von fdisk -l  herauszufinden.
Wenn es immer noch Unsicherheiten gibt: Mounte einzelne Partitionen und bewerte dort vorhanden Dateien. Hier in groben Schritten, wie man das machen kann.

mount /dev/sda1 /mnt
ls /mnt 
umount /mnt
mount /dev/sdb1 /mnt
ls /mnt 

Wenn das geklärt ist, kann man sich an dd if= ... wagen.

Das Ergebnis ist dann eine 1:1 Kopie der Platte, also auch mit der Partitions-Struktur.

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Wie man kopiert, haben andere ja schon geschrieben ...

Hier, wie man an die Informationen über die Platte(n) kommt (alles als root, geht auch im „schwarzen Terminal“):

blkid

liefert alle Partitionen, und

hdparm -i /dev/sda

wie die Platte heißt, z.B.

Model=WDC WD5002ABYS-02B1B0, FwRev=02.03B03, SerialNo=WD-WCASYD402537

noch ausführlicher:

hdparm -I /dev/sda

hier auch mit der genauen Kapazität ...

Die letztgenannten Befehle taugen aber nicht für USB ... ob für eine SSD kann ich nicht testen.

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Grafisch zum Beispiel mit dem Programm GParted (suche einfach in der Dash danach).

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Hallo

Wo sehe ich in Linux die Lauwerkskürzel wie "sda1" usw?

Hiermit:

ls -l /dev/disk/by-id

oder

lsblk

und, wenn eingehängt:

df -hT

oder auch:

fdisk -l|sort|grep -E "^\\\\/dev\\\\/[sd[a-z][0-9]*"

Linuxhase

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