Wo mit muss ich beim Einstellungstest bei der Bundeswehr rechnen?

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Hallo, 😊Also um die Frage fĂŒr eventuell andere noch beantworten zu können, schreibe ich mal kurz meine Erfahrungen nieder.Ich bin 17 und eine Frau, fange im November meine AG (allgemeine Grundausbildung) an und werde nach meiner Ausbildung als EinsatzsanitĂ€ter tĂ€tig sein. Meine Laufbahn als Unteroffizier dauert 9 Jahre, zumindest habe ich mich fĂŒr diese Zeit verpflichten mĂŒssen. Ich war bei meinem Karriereberater und bin mit ihm alle möglichen Sachen durchgegangen fĂŒr die ich mich bewerben konnte. Dann wurde eines Art Bewerbung eingeschickt. Alles was ich noch tun musste, waren ein paar Dinge (Brillenpass, Zeugnis etc) hinzuzufĂŒgen. Ich wurde dann eingeladen, bei dem Einstellungsteht teilzunehmen. Dieser ging mehrere Tage. Ich habe, und ich finde das ist Ă€ußert wichtig, mich 2 Monate vorher schon intensiv darauf vorbereitet. Vor allem auf den Sporttest. Als ich in der Kaserne eintraf wurde ich auf eine Stube geschickt, wo schon 2 andere MĂ€dels gewartet haben. Dann gab's ein paar regeln und alles (Uhrzeiten fĂŒr alle 3 Tage und Zeiten fĂŒr essen, abreißen etc) wurde nur einmal genannt. Am 1. Abend fĂŒllten wir eine Art Steckbrief aus (gut ĂŒberlegen was man schreibt) am 2. Tag kam der pc-test mit logischen aufgaben (wenn jemand Beispiele möchte einfach kommentieren oder schreiben), dann der Ă€rztliche Check und dann der sporttest. Hat man das alles geschafft (im sinne von bestanden), dann musste man an tag 3 zum psychologischen GesprĂ€ch. Das war meiner Meinung nach das aufregsenste, weil man selbst keinen einfluss darauf hatte, ob man da nun durchkommt oder nicht. (Die meisten aus meiner Gruppe sind dabei rausgeflogen, bei einer anderen Gruppe die meisten, Vor allem frauen, beim sport) Bei mir war jemand mit KrĂŒcken dabei. Der wurde gecheckt und dann wieder her bestellt wenn er genesen ist. Bei ĂŒber- oder Untergewicht hast du 6 Monate fĂŒrs ab- oder zunehmen. Einer bei mir hatte schlechte zĂ€hne, der musste erst alles mögliche bei, zahnarzt machen lassen bevor er fest eingeplant werden konnte. Ich hatte auch so meine zweifel, da ich einen komischen körper habe😂😂😂.......Bin froh es geschafft zu haben, die hĂ€tte vom Bund zeigt sich schon leicht in diesen wenigen tagen.... Danach war ich tatsĂ€chlich platt wie polster. 😂 L.g. Ria

Und sorry wegen den vielen Fehlern, mit tablet schreiben liegt mir noch nicht so...😊👑

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Große auswahl an deinen vostellungen

Es bezieht sich zum großen Teil auf den Einstellungstest an sich. - Dabei geht es, um eine Zivilausbildung. Alles andere ist im Moment meine ausgehende Situation.

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Also meine Fragen sind: 1. Was kommt im allgemeinen so beim KSK auf mich zu ? Habe mich schon informiert, vielleicht hat aber jemand ein paar "Insider-Infos" 2. Wie sieht beim KSK der "Einstellungstest" aus ? 3. Wie bereite ich mich am besten darauf vor ? Alo körperlich ist klar, aber was kommen da fĂŒr Fragen zur Psyche und auf welche Art von "Wissensfragen" muss ich mich vorbereiten ?

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Ich hab heute erfahren das man sich noch bewerben kann und wollte mich vorab schonmal ein bisschen erkundigen was an Tests so drankmmt..meine Frage jetzt..da stand überall das man einen Aufsatz schreiben muss und "wenn man Glück hat" man zu einem Vorstellungsgepräch eingeladen wird und selbst dort noch ein Referat halten muss über ein Thema was einem vorgegeben wird...auf der Internetseite kann man sich schon mit einem Hauptschulabschluss bewerben, ich will jetzt keinem HS- Schüler zu nahe treten aber so schwer kann das doch dann garnicht sein? Ich habe meinen Realschulabschluss mit 1,8 abgeschlossen und bewerbe mich dort auf eine "Hauptschulabschluss- Ausbildungstelle". Hätte ich da eine Chance oder ist der Test wirklich so schwer? Wäre super lieb wenn mir jemand was dazusagen könnte. PS: Ich bewerbe mich in Weißenfed(Sachsen-Anhalt)

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Bundeswehr/Marine brauche dringend Rat Einstellungstest steht bevor?

Also erstmal zu meiner Person: Bin in wenigen Tagen 20 Jahre jung und will mich beim Bund für die Boardingeinsatzkompanie als Bootsmann bewerben bzw mein Einstellungstest ist mitte Mai.

Erstmal meine Vorgeschichte habe 2015 als Azubi zum Maurer angefangen weil ich eigentlich Notfallsanitäter werden wollte aber die Anmeldefristen abgelaufen waren und ich nicht wusste was ich nach meinem Realschulabschluss machen sollte. Habe aber nach 6 Monaten zu Hotelfachmann gewechselt und hatte auch schon überlegt ins Ausland zu gehen um dort zu arbeiten mein Englisch noch zu erweitern und einfach Erfahrung zu sammeln, doch irgendwie hab ich mir das alles aus dem Kopf geschlagen. Auf die Bundeswehr kam ich als wir (Klassenausflug) in Kiel in einer Kaserne waren und dort sowas wie Tag der offenen Tür war. Ein Boarding Team hat eine kleine Einsatz Show vorgeführt und ich fand das so toll das ich alles mögliche gegoogelt habe mir Videos angeguckt habe etc bis ich schließlich mich dafür beworben habe. Habe mir auch Gedanken über alles mögliche gemacht Ausland 12 Jahre Verpflichungszeit Gefahr für mein Leben etc. doch momentan mach ich mir so viele Gedanken darüber da 12 Jahre verdammt lang sind. Einerseits find ich den Beruf an sich spannend es ist was komplett anderes als Bürojobs oder sonstiges es gibt viel Sport einem wird vertraut man ist ein Team und sowas vermisse ich momentan einfach ziemlich. Ich bin ein Mensch der echt gerne Sport macht aber es eher selten tut weil ich Sachen gerne aufschiebe aber nur privat Arbeit immer alles direkt, ich bin am liebsten den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs will Motorrad fahren die Welt erkunden doch kann nicht da ich als Azubi nicht viel verdiene, ich arbeite gerne aber ohne Dank Geld oder Guttage nicht wirklich kann man eigentlich verstehen wer opfert schon gerne seine Freizeit damit andere Geld machen? Und ich dachte einfach Bundeswehr das ist es Uniform Dienstgrad sicherer Arbeitsplatz gutes Geld Arbeit in einem Team viel Sport keiner der sich wagen würde anderen den Job zu überlassen oder faule Menschen und vorallem Anerkennung. Bin am überlegen ob ich einfach erstmal dieses Jahr meinen Job fortführe und mich lieber nächstes Jahr bei der Bundespolizei bewerbe fast dasselbe alles nur eben im Inland, aber ich weiß einfach nicht was ich momentan tun soll und vorallem was mir auf langer Sicht Spaß macht womit man gut um die Runden kommt und auch mal sein Leben leben kann statt 24/7 auf der Arbeit zu sein weil man täglich seine 10/11 Stunden arbeitet und tot müde nach Hause kommt.
Daher die Frage Bundeswehr ja nein? Doch Bundespolizei oder doch irgendwas im Ausland als HoFa probieren oder vielleicht doch Notfallsanitäter oder sonstiges???????? Ich hab einfach momentan so viel Angst das ich die Ausbildung bei der BW nicht schaffe und nur Zeit verliere oder es alles anders wird als ich mir das Vorstelle was häufig denk ich mal den Menschen passiert. Hoffe ihr könnt das alles so zusammenfassen LG Erik

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