Wo kommen plötzlich Milliardengelder her für die Aufnahme von Flüchtlingen für Neubau oder Umbau von Flüchtlingsheimen.?

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Hallo, genau ...täglich müssen immer mehr Deutsche zur Tafel, komisch für diesen Menschen ist kein Geld da.Kohl war 16 Jahre dran, keinen Sozialen Wohnungsbau,  keine Entlastung der Deutschen Familien, nun mich wundert es nicht wenn wir Aussterben. Die Prognose: im Jahre 2050 haben wir nur noch ca.73 Mio.Einwohner.Nun die Merkel ist schon 8 Jahr dran...und was passiert nichts, keinen Sozialen Wohnugsbau, keine grossartigen Entlastungen der Familien, die MWS erhöhen das kann sie.Der Deutsche Mieterbund sagte vor Jahren schon, dass hierzulande ca. 2,5 Mio.Wohnungen fehlen.Nun frage ich mich wer möchte da noch Kinder wenn nichts für Familien gemacht wird, wo alles so teuer ist. Komisch, plötzlich kommen da zig Tausende Flüchtlinge, und schlagartig sind die Milliarden da ! Das soll einer mal verstehen.

Grüsse vom dachdecker123

leben zwischen 15-20% der Menschen in Armut.

Aber in Frieden. Es sind auch keine 20 %

Deutschland ist ein reiches Land und für die Bankenrettung wurde ein vielfaches der aktuell geschätzten Mittel aufgebracht.

Zitat aus dem Leitartikel der Zeit vom letzten Donnerstag:

Die Flüchtlinge am Budapester Ostbahnhof haben ihr Leben riskiert und Qualen auf sichgenommen, um ihr Sehnsuchtsland zu erreichen, oft auch viel Geld bezahlt, manchmaldie langjährigen Ersparnisse der gesamten Verwandtschaft.

Sie meinen uns. Dass sie uns rufen, ist ergreifend.Und macht schaudern. So ein hoher Anspruch!Etwas wie diese Massenflucht nach Deutschland hat es noch nie gegeben. Es existiertkeine historische Parallele. Pessimisten erinnern zwar vielsagenden Blicks an die Völkerwanderung, die bis in die Spätantike dauerte und zum Fall Roms beigetragen haben soll.Aber die Völkerwanderung war in Wahrheit gar keine, sie bestand aus Eroberungsfeldzügen.Mit der jetzigen Flucht hat sie nichts gemein.

Optimisten wiederum führen die zwölf Millionen Vertriebenen an, die nach dem Zweiten Weltkrieg hier ankamen. Ja, sie konnten aufgenommen werden. Aber sie standen den Alteingesessenen auch kulturell nahe.

Nicht so die heutigen Einwanderer. Doch auch sie werden bald zu Millionen kommen und sie werden bleiben.

Andere große Migrationen der Weltgeschichte taugen ebenso wenig zum Vergleich. Sie waren meist ein gewollter Zustrom von Glückssuchern, Pionieren, Arbeitskräften. Die heutigen Flüchtlinge hingegen hat niemand gerufen, die Not hat sie vertrieben. Oft sind sie traumatisiert, manche einfach körperlich oder seelisch kaputt. Und nun leben sie unter uns.

Die meisten Deutschen haben in den Flüchtlingen trotz ihrer Fremdheit zuallererstsich selbst erkannt, nämlich als verletzliche Menschen.

Das war das Ereignis des Sommers.

Aber hat Deutschland schon in vollem Umfang begriffen, welches Glück ihm gerade selbst widerfährt? Mehr Glück als Verstand, möchte man sagen: Jahrzehntelang hat es darüber hin und her gegrübelt, ob es seine Altersstruktur durch Einwanderung verändern solle.Vergreist oder multikulti, dazwischen mochte es sich nicht entscheiden, außerdem gab es ja stets dringlicheres Krisengeschehen zu bearbeiten.

Nun hat die Geschichte dem Land die Entscheidung abgenommen. Deutschland wird sich bald verjüngt und ethnisch bunter wiederfinden als je zuvor.Das wird nicht bloß lustig. Sind die Neuankömmlinge erst einmal frisch versorgt, werden sie bald zu Mitschülern, Kollegen, Konkurrenten, Nachbarn, Verkehrsteilnehmern, Erziehern oder Delinquenten; und etliche bringen neben Lebensgewohnheiten, die Reibereien erzeugen werden, allerlei Unerfreuliches mit — Antisemitismus, Patriarchat, Schwulenhass.

Auch in diesen Dingen haben die Deutschen ihre Einstellung in jüngster Zeit verändert, Konflikte sind unvermeidlich.

Kurz: Ein Experiment hat begonnen, das Deutschland tiefgreifender verändern wird alsdie Wiedervereinigung.

Vor uns liegt unbekanntes Gelände.Da trifft es sich, dass die Deutschen mittlerweile mit sich im Reinen sind. Aus den Berichten über die Flüchtlingshilfe spricht zu Recht ein gewisser Stolz.Vorbei ist der Dauerverdacht, unter den sich die Deutschen — wohlweislich — selbst gestellt hatten. Die eigene Zivilisierung nach 1945 ist selbstverständlich geworden.Und man schämt sich für den Mob, der nichts begriffen hat.So beeindruckend die Bürger reagiert haben, so wenig war allerdingsdie Politik bisher auf der Höhe.Ihr ist spät eingefallen, was alles organisiert, gebaut, umverteilt, neu geregelt und gedacht werden muss. Nicht irgendwann, sondern sofort. Der Zustrom hält an, bald ist Winter, und wenn die Flüchtlinge bis dahin nicht ordentlich untergebracht sind, wird es bitter, vielleicht sogar lebensbedrohlich. Für viele Neuankömmlinge werden die kalten Monate die Zeit ihrer prägendenErfahrung mit Deutschland sein. Nur gut, dass die Bundesregierung ihre Haushaltskassen so sorgsam geführt hat: Jetzt kann das Geld sinnvoll ausgegeben werden.

Hallo, ganz kurz mal...diese ganze Problematik hätten wir mit sicherheit nicht, hätte der Kohl der 16 Jahre dran war( seit 1982) die Deutsche Familie gefördert, zb. mit Sozialen Wohnungsbau, Familien mal richtig steuerlich entlastet, dann wären auch wesentlich mehr Kinder geboren worden heute ist es aber kein Wunder wo alles so teuer ist.Die Merkel ist schon 8 Jahre im Amt kein Sozialer Wohnungsbau, keine Familien freundliche Politik, aber die Mehrwertsteuer erhöhen das kann sie. Da wundert es mich nicht, dass die Deutschen aussterben.Hätte damals der Kohl diese Milliarden, die damals auch schon vorhanden waren, richtig unters Volk gebracht ich meine dann bräuchten wir auch keine Angst zu haben mal Auszusterben.Komisch, plötzlich werden Sozialwohnungen gebaut etc. da fliessen auf eimal die Milliarden...das soll einer mal verstehen.

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Teils der Steuerzahler und die Gelddruckmaschine wird angemacht.

Denn der Euro kann nicht nur in Deutschland rumgehen - selbst in denen Ländern, die den Euro auch haben.

Vielleicht profitieren die Länder mit, weil mit den Euro gewirtschaftet wird.

Ist ein Kreislauf.

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