Wo kein Friede ist, herrscht nicht gleich Krieg. Wenn Krieg herrscht, kann Frieden helfen. Doch wenn Krieg herrscht, gibt es kein Frieden?

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2 Antworten

Ich vermute mit dem ersten Satz ist ein Zustand gemeint, in dem sich zwar verschiedene Parteien gegenseitig provozieren und Konflikte bestreiten aber noch kein direkter Krieg herrscht. Bestes Beispiel wäre hier der kalte Krieg.

Denn zweiten Satz habe ich so aufgefasst es wäre oft schöner/besser es würde Frieden herrschen, ich denke da kann jeder zustimmen, aber doch kann es auch Konflikte geben, die "ausgetragen" /geklärt werden müssen und wo eine "erzwungener" Frieden nicht helfen würde.

Die dritte Teil, die Frage bezieht sich wieder auf die erste Aussage. Der Autor fragt sich bzw. den Leser ob es einen ähnlich "Zwischenzustand", wie im ersten Punkt beschrieben, auch geben könnte, nur umgekehrt. Ich kann mir einen solchen Zustand jedoch nicht vorstellen. Man könnte eventuell einen Krieg anführen, der über lange zeit geführt wird und teilweise wieder Waffenstillstände usw. hat aber ich glaube nicht, dass der Autor dies gemeint hat.

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 21:10

Wow sehr schön! Es hat irgendwie Spaß gemacht deine Analyse zu lesen. Welche Hintergründe du dort vermutest. Danke schön!!!

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 21:11

Irgendwie fasziniert mich dieser Satz seit deiner Analyse. Er macht so Nachdenklich.

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 21:24

Vielleicht möchte er auch sagen (zum dritten Satz) das es zum Beispiel zu einen Aufstand kommt. Von einem Volk das Jahrelang unterdrückt worden ist. Sie haben es hingenommen und lang nichts dagegen getan. Doch nun Kämpfen die dagegen an. Somit finden die dafür Gefallen "Krieger" ihren Seelenfrieden? So würde es durch/während des Krieges doch Frieden geben. Den inneren Frieden der einzelnen Personen des Volkes. Er stellt es als Frage da es eigentlich unlogisch ist. Aber so ein Zustand dennoch existieren kann. Ist es dann wirklich Frieden?

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 21:24

Verstehst du, wie ich es meine?

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 22:19

Nein sie halten ihn nicht für Legitim, sondern für Befreiend. Sie finden indirekt ihren Frieden durch den erstmaligen Mut, ihren Volkes wieder STOP zu sagen. Zufriedenstellend ist sie nicht, diese Antwort. Da gebe ich dir Recht. Vielleicht kommt wer auf einen bessere, plausiblere Möglichkeit.

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 22:58

Ja wenn man es so betrachtet, halten Sie den Krieg für Legitim. Es kommt auf die Auslegungsart an. Sobald du eine neue Interpretation hast, wäre ich sehr erfreut diese hier zu lesen :) Wenn ich etwas über den Autor in Erfahrung gebracht habe, werde ich es dir hier mitteilen.:)

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Hört sich ziemlich konfus und unlogisch an.

Schon seit Aristoteles gilt in der Philosophie das Prinzip der Logik.

Und das ist hier nicht gegeben:

1. Aussage: Es herrscht Krieg

2. Aussage: Es gibt keinen Frieden.

Wenn Aussage A zutrifft, trifft Aussage B auch zu.

Wenn-dann Verknüpfung.

Wenn es keinen Frieden gibt, kann er auch nicht helfen.

Also: Unlogisch.

Meine Meinung:

Entweder stammen die Aussagen von einem Kind,

oder

die Aussagen stammen von einem Möchtegern-Schriftsteller, der gerne mit Kampfbegriffen wie "Krieg" und "Frieden" punkten will.

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 18:24

Danke soweit war ich auch schon. :D

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 18:26

Könnte der Sinn sein, das es unlogisch ist? Es ist unlogisch. Das bezieht sich wieder auf den Krieg? Ich habe wirklich keine Ahnung von Zitaten etc.

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 18:27

Ich habe mich schon des öfteren wegen deren Lehrern beschwert. Zu meiner Ausbildung lief es dort noch schlimmer ab!

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 18:30

Stimmt aus der Sichtweise ergibt es auch keinen Sinn..

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 18:31

Ja noch schlimmer...

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Kommentar von BlumgamTv
23.05.2016, 18:35

Die Arme. Ja, ich werde es morgen weiter geben. Dankeschön!

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