Wo kann mann eine Burka kaufen?

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Kapitel 22: Kopftuch und Verschleierung Der Mensch ist das einzige Lebewesen unter den Säugetieren, das nackt geboren ist und das Bedürfnis nach Kleidung verspürt. Die Kleidung des Menschen war immer schon vielfältig über die Jahrhunderte, entsprechend des Zeitalters, der Gewohnheiten, des Klimas, des Berufs, des Alters usw. Während es in den Gesellschaften mit indogermanischem Ursprung häufig Veränderungen bei der Kleidung gegeben hat, haben es die asiatischen Gemeinschaften vorgezogen, konservativer zu sein. Die Osmanen sind ein gutes Beispiel für die unterschiedliche Bekleidung in den verschiedenen Gesellschaftsschichten. Zum Beispiel hatte der Turban des Sultans drei Federbüsche, der des Großvisiers nur 2 Federbüsche und der, den das Volk trägt, durfte nicht mehr als einen haben. Die Kopfbedeckung, die Trachten und die Farben der Höflinge, der Handelsleute, der Mitglieder von Religionsorden waren unterschiedlich. Dies war gesetzlich geschützt.

Traditionen, die zu religiösen Vorschriften gemacht wurden Das, was nicht im Koran festgesetzt war, wurde in die religiöse Praxis eingeführt, und Gebräuche bezüglich der Bekleidung wurden als ein Teil des religiösen Lebensstils angesehen. Zum Beispiel wurde der Turban in einem bestimmten Zeitalter der Geschichte von fast jedem getragen, um den Kopf warm zu halten. Es war nichts Falsches dabei. Aber es war ungerechtfertigt diesem einen religiösen Charakter zuzuschreiben. Wir müssen die Koranverse anschauen um zu sehen, was dort bezüglich der Bekleidung der Menschen steht.7:26 Ihr Kinder Adams! Wir haben euch Kleidung gewährt, die eure Blöße bedeckt und euch zur Zierde gereicht.

Die Minimalbedeckung für Männer und Frauen war von jeher die Bedeckung der Geschlechtsteile einer Person, so wie es in den Versen 7:22-26 der Sure "Die Höhen" zu sehen ist. In Bezug auf die Kleidung der Frau gibt es im Koran 3 Verse.

Es gibt keine Erwähnung der Kopfbedeckung für Frauen24:31 Sage den gläubigen Frauen, sie sollen den Blick niederschlagen und ihre Blöße wahren und ihre Zierde (ziynet) nicht zeigen, außer dem, was äußerlich sichtbar ist, und ihre Brüste bedecken mit ihren Bedeckungen (hmar). Und ihre Zierde niemandem zeigen außer ihren Ehemännern, ihren Vätern, Schwiegervätern, ihren Söhnen, Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern oder ihre Frauen oder männlichen Dienern, die Frauen nicht mehr begehren, und den Kindern, die noch kein Verlangen nach Frauen haben. Sie sollen nicht plakativ mit den Füßen schlagen, um verdeckten Schmuck bemerkbar zu machen. Kehrt alle reumütig zu Gott zurück, ihr Gläubigen, damit ihr Erfolg erzielt!

Das arabische Wort hmar bedeutet einfach 'Bedeckung'. Es hat einen großen Bedeutungsbereich. Es könnte jede Art von Bedeckung sein so wie eine Tischserviette. Wenn es benutzt wird, um den Kopf zu bedecken, wird es das Kopftuch bezeichnen. Wenn jedoch der Kopf das Ziel gewesen wäre, hätte der Ausdruck "hmar-ur-ras" lauten müssen, was so viel wie Bedeckung des Kopfes bedeutet. Aber im Zusammenhang sollte die Brust als der entsprechende Körperteil verstanden werden. Deshalb ist es die tief ausgeschnittene Kleidung, die hier gemeint ist. Auch wenn das Kopftuch die entsprechende Bedeutung war, sollte in Betracht gezogen werden, dass es benutzt wurde, um die Brust einer Frau zu bedecken und nicht ihren Kopf.

Ein anderer wichtiger Ausdruck, der in den Versen erwähnt wird, ist das Wort 'Zierde', das nach unserer eigenen Interpretation die Brust bedeuten sollte. Wir denken, dass dies in Harmonie mit dem Rest des Satzes ist, in welchem die Bedeckung des Halsausschnittes zwingend ist. Jedoch kommt das Aufstampfen mit den Füßen als nächstes, welches die Aufmerksamkeit auf die Brüste lenken könnte, welche als Folge der stampfenden Bewegung wackeln würden, wenn mensch bedenkt, dass es zur damaligen Zeit keine Büstenhalter gab. Dann macht der Vers eine Ausnahme für jene Zierden, die selbst-sichtbar sind. Große Brüste können nicht verborgen werden, egal was jemand macht, als ein Ergebnis von physikalischen Körperbewegungen, oder sie werden noch deutlicher, wenn das Kleid bei einem starken Wind am Körper klebt. In diesem Sinne erklären die Verse, dass es ein natürliches Phänomen ist. Wir lesen in andern Versen, dass Frauen ihre Kinder manchmal 2 Jahre lang gestillt haben. Wenn ihr Baby schreit, könnte sie gezwungen sein, es in Gegenwart ihres nächsten Verwandten, wie etwa ihr Vater, zu stillen. Dieser Kommentar stattet uns mit der nötigen Bewegungsfreiheit den Umständen entsprechend aus. Ein weiterer Punkt, der unser Argument bekräftigt, ist die Tatsache, dass dieses Wort keine Anspielung auf die hängenden Objekte ist, welche eine Frau schmücken, da dieser Vers auch erwähnt, dass sie ihre Zierden in der Gegenwart einer Frau sehen lassen darf. Hängender Schmuck kann natürlich dazu benutzt werden, um anzugeben, eher, als dass sie ein Gegenstand der Verführung wären. Das Schlagen mit den Füßen würde den Pracht oder den Schmuck der Frau nicht auffallend machen. Es ist vielmehr eine Tatsache, dass Schmuck überall benutzt werden kann. Sogar während des Gebets kann er benutzt werden, daher muss er nicht versteckt werden (siehe 7:31). Aus all diesem folgt, dass das Wort Zierde in Bezug auf die Brust der Frau benutzt wird.

Verschleierung Das Wort 'tasattur', welches die Verschleierung einer Frau bedeutet, ist im Koran nicht vorhanden. Es wurde erst später auf die Weise verwendet, wie es heute gebraucht wird. Der im Vers erwähnte arabische Ausdruck 'humur' und seine singulare Form 'hmar' ist eine Bedeckung, eher irgendeine Bedeckung als ein Kopftuch. Die Wörterbücher Al Mudscham ul Vasif, Al Mundschid, Lisan-i Arab, Tadschul Arus können nachgeschlagen werden. Die Konnotation von hmar im Sinne von Kopftuch ist erst viel später aufgetaucht, den Interpretationen und Praktiken der sektiererischen Gelehrsamkeit folgend. Der Koran spricht von der Brust als ein Körperteil, das bedeckt werden muss, und nicht vom Kopf. Die Wörter, die dem Kopftuch entsprechen, die von den Arabern getragen werden, sind mikna und nasif und nicht hmar, für welche in jedem Wörterbuch der arabischen Sprache nachgeschlagen werden kann. Aus: http://islam.alrahman.de/22_kopftuch&verschleierung.htm, damit hier kein Unsinn mehr geschrieben wird.

Danke für den Stern! Damit hätte ich ja nur gar nicht gerechnet ;-)

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Fahr mal nach Afghanistan! Bring, wenn Du es überlebst, eine Burka mit. Ist dann auch original!

Hier kannst du mal schauen, ob was für dich/deine Frau dabei ist: https://www.burka-kaufen.com/ Wird auch ein bisschen der Unterschied zwischen Burka & Co. erklärt. Ist alles gar nicht mal so durchsichtig. Viel Spaß und gib mal Rückmeldung, was deine Frau dazu gesagt hat. ;)

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Genau! Verpack dein Weib, sonst wird der noch was gegeguckt... kopfschüttel

Zahl ihr lieber den Friseur und ne Kosmetikerin, dann ist sie wieder schön ;-)

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